Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Teammanager Oliver Bierhoff rechnet nach dem Halbfinal-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EM mit einem frisch motivierten Bundestrainer. Joachim Löw habe nach jedem Turnier "etwas zum Weiterentwickeln gefunden", sagte Bierhoff in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag).
Trotz der teils heftigen Kritik nach der Halbfinal-Niederlage gegen Italien geht Bierhoff davon aus, dass Bundestrainer Löw nach seinem Urlaub die Arbeit in Richtung WM 2014 mit neuem Ansporn wieder aufnehmen wird. "Jogi Löw wird das Spiel gegen Italien für sich analysieren, und er wird bald wieder die Kraft finden für die nächste Strecke. Um Jogi mach' ich mir keine Sorgen", betonte Bierhoff.
Kritik nach Aus gegen Italien
Nach der Italien-Pleite war Löw wegen seiner falschen Taktik zum Teil hart kritisiert worden. "Wenn man als Trainer sechs Wochen lang Entscheidungen trifft, die von 80 Millionen Menschen diskutiert werden, und wenn die Sache dann so endet, dann ist es normal, dass man erst mal keine Energie mehr hat. Im ersten Moment fragst du dich: Was jetzt? Was willst du jetzt überhaupt noch machen, was willst du den Spielern erzählen?", sagte Bierhoff.
Einen Imageverlust von Löw befürchtet der 44-Jährige nicht. "1999 hat der FC Bayern mit Ottmar Hitzfeld das Champions-League-Finale verloren, da gab's auch große Diskussionen. Zwei Jahre später haben sie das Finale dann gewonnen", betonte Bierhoff. (APA, 7.7.2012)
Transfer des Real-Stars nach Italien vor Abschluss - Vidal könnte im Gegenzug nach Madrid wechseln - PSG will Rooney
Bremer hoffen auf grünes Licht vom Verband - An der Elbe steht Schmadtke als Sportdirektor bereit
Sieben junge Österreicher hoffen auf Durchbruch beim FC Bayern
Real-Präsident Perez verkündete Trennung mit Saisonende - PSG legt Veto gegen Ancelotti-Abgang nach Madrid ein - Lewandowski, Bale und Isco im Einkaufswagerl
Exekutivkomitee beschließt in London härtere Maßnahmen
Hinter Team stehen Manchester City und Baseball-Team New York Yankees
Erlös der Versteigerung soll an Manchester United Foundation gehen - Ferguson Premier-League-Trainer des Jahres
Chelsea und Gunners geben sich mit Siegen keine Blöße im Rennen um die Champions League - Rekord-Remis für Ferguson zum Abschied
Letzte Europacup-Chance für Römer Klubs im Cupfinale - Trainer Mazzarri verlässt Neapel - Sassuolo steigt erstmas auf, auch Hellas Verona wieder erstklassig
Kapitän Frahn vor dem Duell gegen die Sportfreunde Lotte: "Die hauen wir weg"
Niederlage im Elfmeterschießen - ÖFB-Verteidiger verpasste vierten Titel im Basel-Dress
Blau-Weiß lässt mit Sieg in letzter Runde nichts mehr anbrennen - Benfica knapp geschlagen
Langjähriger Teammanager hört auf, als Spieler hat sich der Goalgetter bei US Cagliari unsterblich gemacht
Superstar hängt seine Profi-Schuhe mit 38 Jahren an den Nagel - 115-facher englischer Internationaler
Sachsen besiegen Regensburg mit 3:1, müssen aber trotzdem in die Relegation gegen Osnabrück. Royer trifft zum Abschied für Köln
Zwei Runden vor Saison-Schluss muss sich Titelverteidiger St. Petersburg geschlagen geben
Georg Margreitter ist mit den Wolverhampton Wanderers in die dritte englische Liga abgestiegen. Spielen durfte er nicht
Früherer Vizepräsident von Neymar-Klub FC Santos: "Es ist bereits fix, er hat bei Bayern unterschrieben"
Ancelotti zieht es nach Madrid, der PSG-Präsident will den Italiener halten. Sein Abgang könnte auch Stars zum Abwandern bewegen
Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt sorgen für Aufregung. Innenminister: "Das ist der Fall von PSG"
1:0 für Latics und Paul Scharner im Finale gegen Manchester City - Tor erst in der Nachspielzeit - Ausschluss von Zabaleta
Der Zuseherschnitt in Österreichs Fußballliga sinkt. Bei Euro-Partner Schweiz ist er doppelt so hoch. Strengere Auflagen garantieren dort professionelleres Ambiente
Nur bei Konsens der gesamten Fußball-Gemeinschaft Verlegung in Winter möglich
Ungwöhnliches Fangerlspiel bei Erstliga-Fußballmatch in Thun endete erst nach blutigem Intermezzo mit einer Ergreifung
stimmt, vielleicht wirds 2014 ja platz 2, wer weiß. einen besseren als löw bekommen die deutschen nicht so schnell.
im übrigen ist es lächerlich zu behaupten, löw hätte das halbfinale vercoacht. am schlussendlichen scheitern des DFB waren – wie immer – die völlig überzogene erwartungshaltung der bevölkerung, gedüngt durch die immer gleichen medienlügen schuld. das sind die wahren probleme des deutschen fußballs.
Es ist bekanntlich schwer, Sieger der Herzen zu werden. Aber Sieger der Herzen zu bleiben, ist noch viel schwieriger. Also es bedarf großer Anstrengungen, um auch weiterhin knapp am Sieg schnuppern zu können, um dann doch frustriert den sicher geglaubten Titel bei der Konkurrenz zu sehen.
antrat und verkündete, er wolle Weltmeister werden, wurde er ausgelacht.
Das Zutrauen in die Mannschaft war in Deutschland so gering, dass sogar Bundestagshinterbänkler aktiv wurden:
http://www.spiegel.de/sport/fus... 04208.html
Umso erfreulicher verlief dann das Turnier, in dem die Mannschaft bestehen konnte und attraktiven Fußball bot.
Also mal im Ernst, die Deutschen haben objektiv gesehen ein gutes Turnier gespielt.
Ob der Löw dies oder das besser machen hätte können spielt im Nachhinein keine Rolle mehr.
An den Italienern wird man auch in den nächsten Generationen scheitern können, die sind nicht umsonst 4x Weltmeister geworden.
Obwohl sie eigentlich nie die so genannten Superstars in ihrem Team hatten, sind sie immer wieder ein verdammt unangenehmer Gegner für jede Mannschaft.
Und mal ehrlich, auch wenn sie die Hürde Italien doch geschafft hätten, Sieg auch gegen Spanien?
Der Löw wird für die WM 2014 wieder ein gutes Team stellen, hoffentlich werden wir das in der Quali nicht zu stark zu spüren bekommen.
So gesehen haben wir etwas mehr Probleme in Austria.
Wahrscheinlich gehören Sie aber zu jenen Menschen, welche im Nachhinein immer alles Besser wissen. Und wehe, wenns da einmal um die österreichische Nationalmannschaft geht;-)) Die Frage sei schon erlaubt, weshalb Sie eigentlich nicht Trainer der DFB-Auswahl geworden sind?
was wird da immer gefaselt davon, dass löw schon zwei chancen hatte? der is doch 2010 und 2012 ins halbfinale gekommen.
ist das denn so schlecht für deutsche verhältnisse? kann es nicht auch einmal vorkommen, dass eine andere mannschaft gewinnt? hmmm?
Dass die Spanier momentan eine überragende Generation haben, wird auch in Deutschland akzeptiert. Daher wurden die Turniere 2008 und 2010 auch als Erfolge gewertet, als man erst im Finale bzw. Halbfinale am späteren Sieger Spanien scheiterte. Bei dieser EM scheiterte man im Halbfinale jedoch an guten, aber nicht überrragenden Italienern. Das wird entsprechend kritischer gesehen. Außerdem hatte Deutschland diesmal eine qualitativ bessere und international erfahrenere Mannschaft als z.B. noch vor zwei Jahren.
Die deutsche Mannschaft war vor zwei jahren bedeutend besser als diesmal. Es waren einfach zuviele "geschwächte" und schwache Spieler am Platz:
SChweinsteiger, Özil, Podolski, Gomez, Badstuber.
Eben entweder rekonvaleszent, ausgepowert oder einfach nicht die Kragenweite der doch sehr kompakten und technisch versierten Italiener. Und far away von den Spaniern.
Aber entscheidend sehe ich die verhunzte Bayernsaison und den neben sich stehenden Schweini
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.