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Beirut - Nach einem Artillerieüberfall aus dem benachbarten Syrien mit fünf Toten ist die libanesische Armee am Samstag in Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Heeresverbände im Raum Wadi Khalid seien in höchster Bereitschaft, um gegen jede Grenzverletzung vorzugehen, teilte die Armeeführung in Beirut mit. Staatspräsident Michel Sleimane ließ eine Untersuchung der Vorfälle anordnen und erklärte den Schutz der Zivilbevölkerung zur "obersten Priorität". Nach dem Angriff flohen viele Menschen in Panik aus dem Gebiet.
Nach Augenzeugen waren mehrere Dörfer im Nordlibanon am Morgen unter Beschuss gekommen. Fünf Menschen wurden getötet, zahlreiche weitere nach Angaben von Einwohnern verletzt. Es seien Mörsergranaten in Bauernhäuser fünf bis 20 Kilometer von der Grenze entfernt eingeschlagen. Zuvor hätten Rebellen aus Syrien die Grenze überquert, um sich im Libanon in Schutz zu bringen.
Vorwürfe gegen Riad
Syrien hatte zuletzt Saudi-Arabien beschuldigt, Unruhen im Nordlibanon mit "Waffen und Söldnern" zu schüren. Saudi-Arabien hatte seinerseits dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad vorgeworfen, auf einen konfessionellen Bürgerkrieg im Libanon hinzuarbeiten. In der nordlibanesischen Stadt Tripoli wie auch in der Hauptstadt Beirut waren in den vergangenen Wochen bei Zusammenstößen zwischen Gegnern und Anhängern Assads mehrere Menschen getötet worden.
Die libanesische Regierungsmehrheit, zu der die schiitische Hisbollah gehört, steht dem syrischen Regime nahe. Ministerpräsident Najib Mikati hatte erklärt, der Libanon müsse alles tun, um sich aus dem Syrien-Konflikt herauszuhalten. Das Oppositionsbündnis "Syrischer Nationalrat" hatte die Libanesen mehrmals aufgerufen, sich mit dem Widerstand gegen Assad zu solidarisieren. Im Libanon sind weit über zehntausend Flüchtlinge aus Syrien registriert. Die Auslieferung islamistischer Flüchtlinge an Syrien hatte im Vorjahr im Raum Tripoli schwere Ausschreitungen zwischen anti-syrischen Sunniten und pro-syrischen Alawiten verursacht.
Junge libanesische Sunniten haben sich syrischen Rebellen angeschlossen, um in den Reihen der "Freien Syrischen Armee" gegen das Assad-Regime zu kämpfen. (APA, 7.7.2012)
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warum es kein Problem ist, wenn die USA Rebellen über eine Grenze verfolgen, ja sogar hinter der Grenze rumfliegen, aufspüren und töten, während Assad, der Rebellen über die Grenze nachschiesst, gleich wieder als Verbrecher abgetan wird.
Pakistan weiß um die Nutzung seiner Luftwaffenbasen und unterstützt damit diese Angriffe.
Der Libanon und die Türkei unterstützen solche Angriffe hingegen nicht, sondern protestieren dagegen, machen sogar mobil.
Das sollte genügen als Erklärung.
…Besonders die Bemerkung "gibt kein Kommentar v.d.Hisbollah" stach hervor, worauf das FS3 natürlich sofort auf der entsprechenden Hisbollah-Seite nachblättern mußte, um mehr über den Vorfall z.erfahren, der wieder einmal ein weiteres Beispiel eines unprovozierten Terrorangriffes auf einen souveränen Nachbarstaat darstellt:
http://tinyurl.com/6t2q3gc
…Da der isreale Ge'eimdienst liebend gerne mehr über die Telefonate im Libanon in Erfahrung bringen will (nachdem seine gedungenen Helferlein reihenweise verhaftet wurden) platziert man eben entsprechende Abhöreinrichtungen.
So ein Ding wurde gefunden, u.die Beweisvernichtungsmaschinerie rollte in Form der isrealen Luft'affe an um das Ding ganz sicher zu zerstören.
(7.Versuch seit 2.7.)
Einerseits ist man mit Assad verbündet, andererseits ist man als Teil der Regierung ja auch irgendwie dem eigenen Land verpflichtet. Mal schauen, welche Verantwortung als schwerer empfunden wird.
Da aber "Resistance" ausschließlich antiisraelisch ist (s. Gipfel Nasrallah-Assad-Achmadinejad Mai 2010), dürfte wohl hier das Wohl des Libanon hinten anstehen.
Früher oder später wird´s nicht zu vermeiden sein, Farbe zu bekennen. Die syrischen Waffen gegen die Syrer einsetzen oder gegen die eigene Armee.
eher ein militärisch-politischer dienstleister, der auch gleich die indoktrination besorgt.
denn einen anderen rationalen grund für ihren erklärt antisemitischen kampf haben sie ja nicht.
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liebe redaktion - was soll hier der grund gewesen sein, dieses posting zu unterschlagen? o_O
Vor ein paar Tagen las ich eine Studie zu einem möglichen neuen Krieg Israels mit der Hisbollah. Mögliche Anlässe, Ziele und Mittel beider Seiten, wahrscheinlicher Verlauf, andere Beteiligte (Syrien, Iran).
Es wurde sehr deutlich gemacht, dass die strategische Aufsicht durch die iranischen Revolutionsgarden erfolgt, die dafür gesorgt hätten, dass sich die Hosbollah 2008-09 nicht mit Entlastungsangreiffen während der "Operastion Coast Lead" in Gaza beteiligt hatten.
http://www.youtube.com/watch?v=R... ture=g-u-u
The bombardment often goes on for hours on end. Tank rounds, missiles from helicopter gunships, rockets and mortars, as well as small arms fire.
The border town of Al Qusayr has been shelled repeatedly for over a month now.
The Free Syrian Army (FSA) in this town are hopelessly out-gunned. They have just small arms, RPGs and a handful of mortars.
…Siehe das neuerliche Versagen des westlichen Geldsystems der in privaten Besitz befindlichen ZBs:
http://derstandard.at/plink/134... 5/26914395
…Zusätzlich zu der bevorstehenden Lebensmittelknappheit (Fukushima, Ethanolwahn, GM-Fraß Versagen, etc) benötigen die Eliten einen neuen Weltkrieg (der ja bereits im vollem Gange ist) um von ihrem Betrug abzulenken und die "Schuld" auf andere Gründe abzuwälzen.
oder der Erfindung des Telefons!
Darüber sollten Sie mal nachdenken!
Übrigens: Was gibt´s Neues zu den drei israelischen F-16I, die mit B-61 Mod. 11 in den Iran einfliegen wollten?
Die Rebellen kreisen Aleppo ein, das berichtet auch der Telegraph.
http://www.telegraph.co.uk/news/worl... leppo.html
Assad versucht derweil seinen Truppen in Azaz an der Grenze zur Türkei Verstärkung zu schicken,
während umgekehrt die Rebellen Kämpfer und Waffen nach Aleppo senden.
http://www.youtube.com/watch?v=g... ure=g-hist
Und es wundert Assad noch, dass sich die Menschen gegen ihn wenden?
...daß Bashar Assad es wie sein Vater machen will. Brutales Niederschlagen der Opposition mit aller Gewalt, mit allen gewaltsamen Mitteln.
Doch Bashar hat sich verrechnet, der Widerstand hat sich im ganzen Land erhoben, vom Westen bis zum Osten,
vom Süden bis zum Norden.
Von Aleppo bis Daara, von Latakia bis Deir Az Zour.
Und Teile der Armee verweigern den Gehorsam, stellen sich gegen ihn, wie zuletzt Manaf Tlas, früher ein Freund, ein Verbündeter.
Assad hat jede Chance auf eine Mitbestimmung der Zukunft in Syrien verwirkt.
Als "Reformer" gekommen, als gewaltsamer Despot gegangen.
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