Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Yahoo und Facebook einigen sich im Patentstreit
Facebook und Yahoo haben das Kriegsbeil begraben: Statt sich vor Gericht um die Nutzung von Patenten zu streiten, werden die beiden Internetgrößen künftig enger denn je zusammenarbeiten. Die neu geformte Allianz erstreckt sich auf die lebenswichtige Werbung und die Verbreitung von Inhalten. Die Patente - Stein des Anstoßes - dürfen gegenseitig genutzt werden.
Engere Partnerschaft mit Facebook
"Ich bin zufrieden, dass wir das in einer positiven Art und Weise gelöst haben", sagte die bei Facebook fürs Tagesgeschäft zuständige Managerin Sheryl Sandberg am Freitag. Die Nutzer würden durch großartige Produkte profitieren, versprach sie. Yahoo-Interimschef Ross Levinsohn erklärte: "Wir sind begeistert über die engere Partnerschaft mit Facebook."
Teurer Rechtsstreit bleibt erspart
Ein Vergleich erspart beiden Seiten ein langwieriges und teures Gezerre vor Gericht. Mit der Partnerschaft im Werbegeschäft erhöhen sie zudem ihre Schlagkraft. Yahoo leidet unter der Marktmacht des Rivalen Google und Facebook muss nach seinem Börsengang beweisen, dass das soziale Netzwerk ordentlich Geld verdienen kann. Zusammen sind sie eine Macht im Internet: Facebook kommt auf mehr als 900 Millionen Nutzer, Yahoo auf um die 700 Millionen.
Vorwurf des Ideendiebstahls
Yahoo hatte den Streit Ende Februar vom Zaun gebrochen und damit kurz vor dem Börsengang von Facebook. Der Internet-Pionier warf seinem jüngeren Rivalen in einer Klage vor, Ideen abgekupfert zu haben. Facebook reagierte mit einer Gegenklage. Um die eigene Position zu stärken, kaufte das Soziale Netzwerk für 550 Mio. Dollar Patente auf, die ursprünglich AOL gehört hatten. (APA, 6.7.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Verwaltungsratschef Eric Schmidt: "So funktionieren offene Systeme. Facebook hat die Regeln gelesen"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.