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Kabul/Washington - Die USA haben Afghanistan den Status eines "wichtigen Nicht-NATO-Verbündeten" offiziell zugebilligt. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte am Samstag in Kabul, dies sei "ein bedeutendes Symbol unseres Bekenntnisses zur Zukunft Afghanistans". In Washington veröffentlichte das Weiße Haus das entsprechende Dekret von US-Präsident Barack Obama, womit der neue Status in Kraft trat.
Der Status des "wichtigen Nicht-NATO-Verbündeten" sieht eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den USA und Afghanistan in Sicherheitsfragen vor; die so eingestuften Partnerländer, die nicht der westlichen Militärallianz angehören, können unter anderem US-Rüstungsprodukte leichter erwerben und finanzieren. Es ist das erste Mal in der Amtszeit Obamas, dass dieser Status an ein Land vergeben wird. Rund 15 Staaten haben ihn, darunter Israel, Ägypten, Pakistan, Japan und Jordanien.
Partnerschaftsabkommen zwischen USA und Afghanistan
Bei seinem Besuch Anfang Mai in Kabul hatte Obama mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet, das die Zubilligung dieses Status' für Afghanistan vorsah. Damit wurde der Abzug der NATO-Truppe ISAF vorbereitet, die ihren seit mehr als zehn Jahren andauernden Kampfeinsatz in dem Land bis Ende 2014 beenden will. "Da wir abziehen, wollen sie sichergehen, dass ihnen weiterhin diese bevorzugte Behandlung zuteil wird", sagte ein US-Verantwortlicher in Kabul.
Das Partnerschaftsabkommen regelt den Einsatz der US-Soldaten am Hindukusch für die Zeit nach dem Abzug. Es sieht auch die Möglichkeit vor, dass US-Truppen nach 2014 weiter afghanische Sicherheitskräfte ausbilden und Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida in dem Land bekämpfen können. Eine genaue Truppenzahl für den künftigen Einsatz oder konkrete finanzielle Zusagen werden aber nicht gemacht.
Noch 87.000 US-Soldaten stationiert
Die US-Armee stellt den Großteil der unter NATO-Führung stehenden internationalen Truppen am Hindukusch, die Kabul im Kampf gegen die aufständischen Taliban unterstützen sollen. Derzeit sind noch rund 87.000 US-Soldaten in Afghanistan stationiert; insgesamt umfasst das ISAF-Kontingent 130.000 Soldaten.
Clinton traf in Kabul einen Tag vor der internationalen Afghanistan-Konferenz in Tokio ein, auf der über den Geldbedarf für den zivilen Wiederaufbau des Landes beraten werden soll. Karzai fordert für sein Land jährliche Hilfen in Höhe von rund vier Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro). Japanischen Medienberichten vom Samstag zufolge planen die Teilnehmer der Afghanistan-Konferenz Hilfszusagen bis einschließlich dem Jahr 2015 in Höhe von rund 15 Milliarden Dollar. In einer neuen Rahmenvereinbarung werden demnach Afghanistan und die Geberländer gegenseitige Verpflichtungen eingehen. Während Afghanistan auch während der Transformationsphase bis 2024 Unterstützung zugesichert werde, verpflichte sich das Land im Gegenzug zu Reformen und besserer Regierungsführung, hieß es.
Gegenleistungen für Hilfe gefordert
An der Konferenz in Tokio nehmen Vertreter aus mehr als 70 Staaten teil. Nach Angaben europäischer Diplomaten wird die Konferenz von der Regierung in Kabul Gegenleistungen für die Milliardenhilfen einfordern.
So verlangen die Geldgeber eine bessere Verwaltung öffentlicher Gelder, eine Stärkung der Steuereintreibung, Garantien auf dem Gebiet der Menschen- und vor allem der Frauenrechte, Justizreformen sowie "glaubhafte" Wahlen im Jahr 2014. "Ohne greifbare Fortschritte in diesen fünf Punkten wird es schwierig für die Geber, ihre Unterstützung für Afghanistan aufrechtzuerhalten", sagte ein Diplomat. (APA, 7.7.2012)
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aus der "diplomaten-sprache" ins deutsche übersetzt, heisst das: unterwerfung.
nur der iran und china selbst werden noch nicht für diese ehre ins blutbad gestürzt, aber die vorbereitung durch medien-propaganda läuft schon auf hochtouren, auch im standard, dessen frühingshaft demokratische meinungs-und pressefreiheit wir auch mit protestpostings bestätigen dürfen.
der wahnsinnskrieg der FI nach dem historischen vorbild bereis zweier weltkriege in den letzten 100 jahrenmuss gestoppt und sie selbst entmachtet werden. niemand darf sich mehr an arbeitsplätzen und durch arbeitsämter zur kollaboration mit der Fi zwingen lassen, auch nicht in zeitungsredaktionen.
BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN für alle.
(Reuters) - A man Afghan officials say is a member of the Taliban shot dead a woman accused of adultery in front of a crowd near Kabul, a video obtained by Reuters showed, a sign that the austere Islamist group dictates law even near the Afghan capital.
http://www.reuters.com/article/2... C320120707
Die NATO wird weder die Besatzung im Irak noch die in Afghanistan beenden .
Für die Öffentlichkeit werden alle möglichen Tricks verwendet ,um einen Abzug vorzugaukeln .
So wurden im Irak 15 000 Söldner zum Botschaftspersonal erklärt .
Botschaftspersonal sind nun keine Soldaten mehr .
Nachdem der Irak ob der vielen Verbrechen und Vergewaltigungen der Besatzungssoldaten
ihre Immunität aufgehoben hatte ,
waren nun als win win die Soldaten als Botschaftspersonal wieder gegen eine irakische Strafverfolgung immun
die nato hat nur eine ausbildungsmission dort durchgeführt mehr nicht.
"The NATO Training Mission-Iraq (NTM-I) was established in 2004 at the request of the Iraqi Interim Government under the provisions of UN Security Council Resolution 1546.
....
The mission came to an end in December 2011."
http://en.wikipedia.org/wiki/NATO... 80%93_Iraq
"Der Irakkrieg ... war eine Invasion in den Irak durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und die Streitkräfte des Vereinigten Königreichs mit militärischer und politischer Unterstützung verbündeter Staaten als der sogenannten Koalition der Willigen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg
Als ich die nachrichten bei CNN hoerte und deswegen gleich auf BBC geschaltet. Aber dieser irrwitz ist wahrlich war. Und die NATO haengt indirekt mit drinnen.
1. Lieferung moderner waffen . Wie soll denn die regierung bezahlen wenn die schatzkammern leer sind weil von politikern bereits gepluendert. Mit DKT geld ?
2. Die taliban werden sich schon auf die modernsten waffen freuen. Dann geht es schneller die USA vasallen wieder zum teufel zu jagen.
3. Mdernste waffen werden dann von korrupten militaers weiter verkauft und so ueber die ganze islamische region verstreut.
4. Wusste gar nicht das der einfache soldat in afganistan des lesens so kundig ist um das manuel zu verstehen und zu bedienen, selbst when auf landessprache uebersetzt.
Afghanistan ist von der Lage her ein geostrategisch äußerst wichtiges Land in Zentralasien. Sehen sie auf die Landkarte!
Die Amerikaner werden keine Waffen liefern, sie haben sich das Verbleiben nach dem vereinbarten, vertraglichen Abzug Ende 2014 gesichert.
Man kann gespannt sein, wie die Russen und Chinesen auf diesen Schachzug reagieren.
was die amis dort machen, ist ihnen wurscht. nachdem usa den chinesen soviel kapital schuldet, haben die chinesen als geschenk ein paar verträge bekommen in nord afghanistan.
bizz as usual
they make bizz without borders
i wann live without borders
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