Mit dem Wiener Radtaxi durch die Stadt

Ansichtssache | Eva Tinsobin
19. August 2012, 16:56
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foto: derstandard.at/tinsobin

Noch schnell ein Blick unter den Sitz, wo sich der E-Motor befindet, der bei Bedarf zugeschaltet wird, dann heißt es Platz nehmen.

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Unverantwortungsloser Leichtsinn

Das abgebildete Fahrradtaxi kann die Sicherheitsvorschriften nicht erfüllen. Wie will denn der mit zwei Passagieren, bergab bremsen?

Ab zum § 57 Test!

Ja und Katalysator hat der sicher auch keinen. Und die Schneeketten! Wo sind die Schneeketten?

Sollte in ein paar Wochen meine 2 Stück bekommen...suche dafür noch ein paar Fahrer...

ich bin sicher,

der fragt mich wenigstens nicht, ob er über die Tangente fahren soll.

Boah !

wie wäre es mit "zu Fuß gehen"?
Sein doch eh die meisten Wiener "beleibt".
Da würde Bewegung gar nicht schaden!!!

Interessant ...

... schaffen es Fahrer samt e-Motor mit 200kg Last von der U4 Heiligenstadt auf den Kahlenberg?

Warm sollte er das schaffen wollen?

Wollen Sie alle Autos abschaffen oder sind Sie nicht in der Lage, das der Situation angepasste Verkehrsmittel zu wählen?

wo soll das fahren?

das lustige fahrradtaxi und konsorten fallen mir eigentlich immer nur dann auf, wenn sie auf dem für sie viel zu schmalen radweg mit 10 km/h dahinzuckeln und "richtige" radfahrer aufhalten.

ui, das kost' sicher 5sek und damit wohl den gesamtsieg der tagesetappe

Mit dem Teil, ...

... darf er nicht mal auf Radwegen fahren, da mit 1,10m breiter als 80cm.

dürfen und die realität

sind leider zwei ganz verschiedene dinge ..

RIKSCHAFAHREN ! UNWÜRDIGER JOB ! AUSBEUTUNG !

Wo sind sie, die Gewerken, die sowas normalerweise sofort bekämpfen ?
;)

Ich wundere mich über die viele Werbung für den Herrn,

zumal es Faxis in Wien doch schon lange gibt!!!

lieber standard !

schaut`s einmal ins archiv.
donnerstag, 31. märz 1994, mit der rikscha durch wien.

berufsmäßig unterwegs auf dem stephansplatz ohne auf einem gepäckträger befestigten fahrradkorb, auf dem eine nummerntafel befestigt ist: ein klassischer professioneller fahrradrowdy im sinne stenzels. das lachen wird ihm schon noch vergehen, dem herren bummelstudenten!

Satire, oder?

Wie kommen nur diese Fiaker auf den Stephansplatz? Und neben seinem Brotberuf bildet sich der auch noch weiter - auf der Uni - ja darf er denn das?

die fiaker haben wenigstens nummerntafeln und studieren nichts unnützes. da studieren leute geschichte und was werden sie? - fahrradtaxiunternehmer! das hätte er auch ohne studium werden können.
(satire? wo denken sie hin?!)

Der Mann macht das neben seinem Job ...

... und seinem Studium. Quasi als Zweithobby.

Ein Studium wird allzu oft mir einer Ausbildung verwechselt. Machen Sie sich nichts d'raus, Sie sind nicht der einzige dem das passiert.

Wenn ich mal jemanden auf der Straße sehe, der ein Nummerntaferl umgehängt hat, weiß ich ja dann, dass Sie das sind. Schließlich gehen Sie ja mit gutem Beispiel voran - ich mein, all diese gefährlichen anonymen Menschen da draußen, da muss man ja Angst bekommen.

Ja. ;-)

Die Fiaker ...

sorgen dafür, dass es in der Innenstadt im Sommer schlimmer riecht, als seinerzeit am Pissior am Südbahnhof.
Im wahrsten Sinne des Wortes: atemberaubend!

und, helfen die nummerntafeln dagegen?

nein. aber hat das jemand behauptet?

gegen den gestank der fiaker hilft nur, diese tierquälerei und geruchsbelästigung abzuschaffen.

frau stenzel, bild 13 zeigt einen fahrradfahrer mitten am stephansplatz

nummerntaferl hat er zwar keines, aber vielleicht können sie ja trotzdem was ausrichten?

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