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vergrößern 500x326Betrüger finden immer neue Mittel und Wege um an das Geld von Internetusern zu gelangen.
Verdächtige Sachverhalte können jederzeit an against-cybercrime@bmi.gv.at geschickt werden.
Info: Bundeskriminalamt
Das Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten Mails, die "Freunde" angeblich verzweifelt aus dem Urlaub schicken. Konkret handelt es dabei um E-Mails, in denen die verreisten "Freunde" um Hilfe in einer überaus unangenehmen Situation bitten.
"Ich bin in Madrid, Spanien und ich benötige deine Hilfe. Ich wurde überfallen und habe kein Geld!". Diese und ähnliche Formulierungen werden verwendet, um an das Geld der Empfänger zu gelangen. Versendet werden die Mails von zuvor gehackten Accounts. Es wird in Folge darum gebeten, zum Beispiel eine gefakte Telefonnummer anzurufen, meist die "Hotelrezeption", um so die Überweisungsdetails besprechen zu können. Die Zahlung soll dann über einen Geld-Transfer-Anbieter erfolgen. Eine Nachvollziehbarkeit ist hier schwierig, das Geld wird unter Verwendung eines gefälschten Ausweises abgeholt.
Das Bundeskriminalamt rät, sichere Passwörter mit entsprechender Länge, Groß- und Kleinschreibung und Sonderzeichen zu verwenden, damit Täter die Accounts nicht hacken können. Passwörter und Zugangsdaten zum E-Mail-Account sollten niemals bekannt gegeben und Geldbeträge nicht ohne Gegencheck überwiesen werden. Man sollte unbedingt versuchen, die betroffene Person persönlich zu erreichen. Wenn Geld mittels Transferdienst überwiesen wird, dann sollte das nur nach eingehender Überprüfung des Empfängers erfolgen.
Verdächtige Sachverhalte können jederzeit an die Internetmeldestelle des Bundeskriminalamts gemeldet werden. (red, derStandard.at, 6.7.2012)
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hat mir eine dieser Emails geschickt. Er gab an ein Freund (real existierender) zu sein, der gerade in Schottland ist und überfallen wurde usw. usw.
Ich hab daraufhin seine Freundin angerufen und gefragt was den der N alleine in Schottland macht ob sie sich getrennt hätte ;-)
die Sache war schnell aufgeklärt.
Ich hab mich mit dem Wixxer in Verbindung gesetzt hab ihm gesagt das ich das Geld per Sofortüberweisung an die Bank in ... schicke und hab die Polizei Schottland und die Bank informiert dass sich ein betrüger bei ihnen melden wird und mit folgendem code versuchen wird ein Geld zu beheben.
Der Code war natürlich ein Fantansie code.
ich hab leider nie mehr was davon gehört, bis heute
ist auch nicht intelligenter, als jemand, der einen angekündigten "lottogewinn" lukrieren möchte, obwohl er gar nicht gespielt hat.
hunderte warnungen scheinen bei bestimmten menschen absolut nichts zu bewirken.
Indem sie sich sonstwo im Internet in den Account gehackt haben. das kann man auch z.B. aus Timbuktu, wenn es da Internet gibt.
Nur der Anruif sollte aus Spanien erfolgen, denn sonst könnte man an der Vorwahl erkennen, dass man gerade nicht aus Spanien angerufen wird - aber vielleicht ist das bei Leuten die auf so einen Schmäh reinfallen auch schon wurscht.
Raika! Die hat nur so von Rechtschreibfehler gestrotzt!
Aber vor ein paar Wochen hab ich eine bekommen von AMAZON!
Die E-Mail war perfekt! Da mußte ich schlucken! Beinharte Aufforderung alle Kontodaten zu evaluieren oder ich werde gesperrt! Ohne Möglichkeit das rückgängig machen zu können!
Zuerst hab ich mich so über Amazon geärgert, dass ich meinen Acount sperren/auflösen wollte! Dann hat sich doch herausgestellt, dass Kriminelle dahinter stecken!
Wenn Sie so was jeden Tag zweimal eingeben, können Sie es ziemlich schnell auswendig. Zur Sicherheit an für Dritte unzugänglicher Stelle handschriftlich (!) notieren. Und solange Sie es an keinem potenziel kompromittierten Rechner benutzen, müssen Sie es auch nicht ändern. (Die Behauptung, man solle sein Passwort einmal monatlich ändern, ist in dieser Allgemeinheit ausgemachter Quatsch.)
Zufälligerweise passierte just meiner Schwiegermutter dieser Tage genau der im Artikel beschriebene Sachverhalt. Ihr Passwort war zwar nicht "schwiegermutterspinnt", bewegte sich aber auf demselben Sicherheitslevel. Und eine eher entfernte Bekannte wunderte sich zwar, warum ausgerechnet sie um Hilfe gebeten wurde, schickte aber mal eben EUR 600. Tja...
da es lauter reguläre Worte enthält, nach der entsprechende Crackprogramme als erstes suchen. Wenn Leerzeichen und Zahlen mitberücksichtigt werden, dauert die Suche dann nur unwesentlich länger als bei der "schwiegermutter".
Wenn man nicht im tiefsten Dschungel urlaubt, kann man- notfalls über die lokale Polizei- Kontakt zu einer österreichischen Auslandsvertretung herstellen, die im Notfall hilft. Als mir in Oslo in einem Restaurant die Handtasche inklusive Pass gestohlen wurde, habe ich die Botschaft kontaktiert ( ich wollte wissne, ob ich mit dem personalausweis, der -ebenso wie Geld und Karten- im Hotelsafe lag, heimreisne konnte). Die erste Frage des Mitarbeiters der Botschaft war "´Brauchen Sie Geld?".
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