Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Laut dem neuesten Ranking des auf Employer Branding spezialisierten Unternehmens Universum sind Red Bull und Google die attraktivsten Arbeitgeber für österreichische Wirtschafts- und Technikstudenten.
Mehr Frauen als Männer sind der Meinung, dass arbeitsbedingter Stress weit verbreitet ist
Immer mehr WU-Absolventen gründen Unternehmen
Und stehen Dienstnehmern trotzdem bezahlte Überstunden zu? Arbeitsrechtsexperte Stephan Nitzl beantwortet Userfragen
Arbeiterkammer erkämpfte für ihn 26.000 Euro - Kritik an kurzen Verfallsfristen für Ansprüche
Flexible Arbeitszeiten wie Gleitzeit häufig genutzt, Elternteilzeit und Burn-Out-Prävention nur selten
Human-Resources-Verantwortliche (HR) sind aus ihren Nebenrollen nun in der Mitgestaltung der Unternehmensstrategie angekommen, sagt die größte heimische Studie zum Thema
Zum Thema "Erfolgsfaktor Frau: Quote & Co im Wirksamkeitstest" wurde im Woman Talk Business Symposium diskutiert
Unfallversicherungsschutz auf Bürowegen gilt nur bei Tätigkeiten, die lebenswichtig sind oder mit der Arbeit zusammenhängen
Aufmerksamkeit erzielen, Interesse wecken und überzeugen: Ein Dreischritt, der in allen möglichen Variationen im Beruf immer wieder gefordert ist
Unternehmen, Organisationen und die Medien: Was darf wer überhaupt noch?
Die AK Oberösterreich fordert einen Kündigungsschutz im Krankenstand
Viele Frauen wollen nicht an die Unternehmensspitze, sagen die einen - das sei ein hartnäckiges Vorurteil, behaupten die anderen
Die Zahl der Väter, die in Karenz gehen, stagniert, erklärt Sybille Reidl, Autorin einer Studie
Oft sind es schlicht falsche Erwartungen, die zu richtigen Problemen im kollegialen Miteinander führen
Das Vereinbaren von Beruf und Familie stellt besonders Frauen noch immer vor große Herausforderungen. Gefordert wird auch eine höhere Bereitschaft der Betriebe, um Job und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen
2012 waren es 27 Prozent aller Erwerbstätigen
Für die effiziente Arbeit von zu Hause – im Homeoffice – muss der vertrauensvolle Umgang zwischen Chefs und Mitarbeitern genauso vorhanden sein, wie ein professionelles Management desselben
PwC ließ die eigenen Mitarbeiter befragen - Generation Y stellt mehr Forderungen an Arbeitgeber
Lücke im Jahr 2020 bei Akademikern beherrschbar, aber Facharbeiter fehlen - IV: In Österreich in den nächsten Jahren 30.000 bis 50.000 Fachkräfte zu wenig
US-Jobportal CareerCast reiht nach Risiko, Verdienst und Zukunftsperspektiven
Der Vereinbarkeitsbegriff braucht eine Erweiterung etwa um das Thema Pflege, meint Manuela Vollmann von abz*austria
Jeder Vierte an der Grenze seiner Belastbarkeit - IG Metall fordert von deutscher Regierung eine Anti-Stress-Verordnung
Werte, Verantwortung, Weltverbesserung: Damit werben jetzt auch klassische Profit-Organisationen. Was bedeutet das für Non-Profit-Unternehmen und wie kann gutes Management bei Zielkonflikten gelingen?
Im Forum oder via Mail - Arbeitsrechtler wird Userfragen beantworten
Mann bewarb sich als Immobilien-Regionalvertreter bei Schweizer Firma - Sollte 9.000 Euro weiter überweisen - Bank alarmiert
ist irgendwo zwischen naiv und dumm. Wie im Forum diskutiert, zählen da ganz andere Sachen.
Mich schockiert diese Umfrage eher; Kennt ein Student trotz seines Studiums in einem Fachgebiet keine anderen Firmen, als die, von denen wir Werbung sehen?
Bei Red Bull kann man jeden Tag dutzende Dosen trinken und mit einem Audi-Dienstwagen von einem Sportevent zum anderen brausen. Bei Google kann man das Google Logo in unzählige coole Varianten redesignen und sonst die unzähligen Sozialleistungen abstauben. In beiden Fällen verdient man schon am Start des Berufslebens einen Haufen Kohle.
Tja, so stellt man sich als Student die große, weite, coole Welt vor.
wenn es sich nicht um berufsbegleitend studierende handelt, dann haben viele noch nie gearbeitet oder arbeiten vielleicht nebenbei für 10-15 stunden.
für deine umfrage "die liebsten unis" würde man doch auch nicht lehrlinge befragen oder?
Nachdem selbst so ein bekannt mieser Arbeitgeber wie Red Bull nur wegen des Produktes bei den Studenten als megapopulärer Arbeitgeber gilt, ist bewiesen, dass es völlig egal ist, ob man sich um sein Arbeitgeberimage bemüht oder nicht...
hier geht es nicht um die beliebesten arbeitgeber, wie man klar herauslesen kann.
vorausgesetzt, man ist in der lage eine so einfach umfrage ordentlich zu lesen ;-)
universum - auch das ist klar zu lesen - ist auf employer branding spezialisiert.
dabei geht es natürlich auch darum, welchen stellenwert ein arbeitgeber bei leuten hat, die noch nie für ihn gearbeitet haben.
vielleicht wollens den begriff "Employer Branding" mal googeln ;-)
die fragestellung an sich ist genau die richtige für das gewünschte ergebnis. mag schon sein, dass dieses ergebnis für sie nicht relevant ist, aber die untersuchung wurde ja auch nicht für sie gemacht.
für arbeitgeber, die ihre HR aufgaben gewissenhaft wahrnehmen, ist diese information viel wert.
der HR-abteilung ist diese umfrage ziemlich egal denn bei personengruppen die selber nicht arbeiten hat höchstens die marketing-abteilung gut gearbeitet wenn die meinen, daß es ein super-arbeitgeber ist ohne irgendeine grundlage für ihre meinung.
bei wikipedia der 1.satz: "Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung...."
und was sagte ich - das spricht höchstens für die marketingabteilung wenn diese leute ein gutes bild vom unternehmen als arbeitgeber haben.
"Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. Außerdem sollen qualifizierte und engagierte Mitarbeiter durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden."
natürlich werden marketingMETHODEN angewandt (schließlich ist jeder unternehmensbereich mit dem marketing verknüpft) aber interesse am employer branding hat in erster linie die personalabteilung.
nichts anderes hab ich geschrieben.
und ob sie das ganze als sinnvoll betrachten oder nicht, ändert nichts an der korrektheit der berfragung.
Tja, als Student hat man noch Träume :-) Loreal für die Damenwelt, das kennt man vom Schminken und als Bursche will man ein Audi oder BMW fahren, am besten beim Formel 1 im Red Bull Team. Siemens, Voest kennt man aus der Generation der Eltern als gutgehendes Unternehmen.
Am 1. Arbeitstag kommt das Erwachen. Bei Loreal herrscht Zickenterror und bei den technischen Unternehmen kämpft man um Aufträge. Die Bezahlung ist generell nicht mehr war sie einmal war.
Auuuuuffwaaachen!
schlagelt mich halt doch ein wenig.
Ich weiß nichts wie ich's beschreiben soll, aber irgendwie habe ich das Gefühl von einer Art Unterhaltungsnarkose.
http://www.workhardplayhard-film.de/trailer.htm
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.