Bücherdämmerung

  • "Es ist verlockend, in den Urlaub zu fahren, ohne sich auch noch mit dem 
Gewicht der Bücher belasten zu müssen."
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    foto: apa / dpa / grubitzsch

    "Es ist verlockend, in den Urlaub zu fahren, ohne sich auch noch mit dem Gewicht der Bücher belasten zu müssen."

Wie praktisch: Die Urlaubslektüre ist ins E-Book gepackt und lässt sich leichter auf die Insel transportieren als je zuvor. Aber: Ist das Elektrobuch wirklich nur ein Vorteil?

Blättert man die Programme und Vorschauen der großen Buchverlage durch, stößt man bei immer mehr Titeln auf den meist farbig hervorgehobenen Hinweis: Auch als E-Book. Texte, wir wissen es, erscheinen in mannigfacher Gestalt: in Steine oder Ziegel eingeritzt, auf Papyrus oder Pergament gepinselt und dann gerollt, als handgeschriebenes Manuskript, als geklebtes Typoskript, als in Leder oder Leinen gebundenes Buch, als zerfleddertes Paperback, als auf eine CD gepresstes Hörbuch, in Blindenschrift zum Ertasten und jetzt also auch in einer elektronischen Form. Hinter dem E-Book verbirgt sich aber mehr und vor allem anderes als lediglich die digitalisierte Form eines Textes. Diese gibt es seit langem.

Als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und die CD-ROM als das Speichermedium der Zukunft galt, erschienen unzählige Werke der Weltliteratur und der Philosophie sowie Lexika und Nachschlagewerke aller Art in digitalisierter Form. Der Fortschritt hatte damals allerdings noch seinen Preis: Die Historisch-Kritische Studienausgabe der Werke Friedrich Nietzsches auf CD-ROM kostete 15.000 österreichische Schilling, anderes gab es bald billiger, und der neue DVD-Standard erlaubte es, noch größere Textmengen auf knappem Raum zu speichern: Die Hauptwerke der deutschen Literatur, Shakespeare im Original, die Klassiker der Philosophie von Platon bis Schopenhauer, Gesamtausgaben von Kant, Fichte und Hegel, die berühmte und berüchtigte blau gebundene Ausgabe der Werke von Marx und Engels (MEW), die so manches revolutionäre Bücherregal geziert hatte, passte nun auch auf eine einzige kleine Scheibe, und auch die "Gesammelten Schriften" Theodor W. Adornos, des großen Kritikers der Kulturindustrie, gab es bald in einer digitalen, industrieaffinen Gestalt. In Summe: Tausende von Bänden, Hunderttausende von Seiten auf 30 Silberlingen. Doch wer hat diese Texte je so gelesen, wie man die entsprechenden Bücher gelesen hat?

Mittlerweile sind die Tage dieses Speichermediums auch schon wieder gezählt. Die urheberrechtsfreien Klassiker sind über virtuelle Sammlungen im Internet jederzeit abrufbar, und manch ein ehemaliger Standard hat sich überraschend schnell erledigt: Die CD-ROM, auf der sich die gesammelten Werke des Soziologen Georg Simmel befanden, ist so wie auch die digitale Erstausgabe des renommierten Kindlers Literatur Lexikon unter keinem aktuellen Betriebssystem mehr zum Laufen zu bringen. Technik, die sich mit ihrer Entstehung schon überholt hat. Lokale physische Datenspeicher haben sich generell überlebt, über allem und allen schwebt nun die "Cloud".

Gesamtausgaben auf CD-ROM hatten und haben dennoch Vorteile: Man ist unabhängig vom Netz, man kann schnell nach einem Begriff, einem Zitat suchen, man kann alle Werke eines Philosophen und Schriftstellers nach bestimmten Begriffen oder Begriffskombinationen durchforsten, und man kann, hat man gefunden, was man suchte, all das schnell kopieren und in einen Text integrieren. Lesen kann man diese Art von Büchern aber nicht.

Der Bildschirm, egal ob als Riesending auf einem Schreibtisch oder als Winzling bei einem Notebook, taugt dazu nicht. Und das ist nicht nur eine Frage der Bildschirmtechnologie, sondern auch eine Frage des habituellen Kontextes. Lesen ist eine Haltungsfrage. Ein Buch muss in der Hand liegen können, das Buch muss sich nach dem Körper und seiner Lage, nicht der Körper nach dem Bildschirm richten. An einem Text oder mit Texten arbeiten ist etwas anderes als lesen.

Das eine kann man am Bildschirm erledigen, das andere nicht. Natürlich, man könnte das Stehpult reaktivieren, auf das man einst die schweren Folianten legen musste, um sie zu lesen, aber ein Bildschirm auf einem Pult ist nicht nur unbequem, sondern auch lächerlich. Jeder Redner, der vor sich kein Manuskript, sondern einen Laptop hat, mit dem er seinen Powerpoint-Vortrag dirigiert, setzt sich dieser Gefahr aus. Nein, die reine Möglichkeit, Texte in digitale Dateien zu verwandeln und diese über einen Computer lesbar zu machen, stellte, allen Unkenrufen zum Trotz, noch keinen Angriff auf das Buch in seiner traditionellen Gestalt dar.

Was aber, wenn das Buch als Buch digital simuliert wird? Die Erfindung des E-Book-Readers, des Lesegerätes für elektronische Bücher, intendiert genau dieses. Ein Gerät, mit dem man im Wesentlichen nur digitale Textdateien laden, speichern und abrufen kann, eine Bildschirmtechnologie, die eine Buchseite imitiert, keine Farben kennt, nicht selbst leuchtet und deshalb wie ein Buch im Sonnenlicht oder mit einer Leselampe gelesen werden kann, und eine programmatische Askese, die manche für einen Mangel halten, die aber die einzige Möglichkeit darstellt, dem elektronischen Buch überhaupt eine Chance zu geben: Mit solch einem E-Book-Reader kann man nur Bücher laden und sie dann lesen, sonst nichts.

Angebote, mit solch einem Reader auch im Internet zu surfen und Musik zu hören, sollten die Anbieter dieser Geräte dann auch wieder zurückziehen. Denn auch komfortable kleine Computer wie die modischen "Tablets" genügen den Ansprüchen eines lesenden Menschen nicht.

Mit der bunten Vielfalt ihrer Möglichkeiten lenken sie zu sehr ab; wer gleichzeitig auch surfen, einen Film ansehen, ein Musikstück hören, mit unzähligen Applikationen spielen und seine E-Mails abrufen könnte, kann nicht mehr konzentriert lesen. Und all diese Funktionen immer erst auszuschalten, um sich ungestört der Lektüre zu widmen, ist schon zu viel verlangt in einer Zeit, in der mehr denn je die Maxime gilt, die nach Günther Anders unsere technische Welt bestimmt und die da lautet: Die Imperative unseres Handelns werden uns durch die Logik unserer Geräte vorgeschrieben. Wer in der digitalen Welt nichts als lesen will, darf nur ein Gerät benutzen, das nichts anderes erlaubt, als eben zu lesen und vielleicht noch in einem Wörterbuch oder Lexikon einen Begriff nachzuschlagen.

Was aber liest man, wenn man solch ein Lesegerät benützt? Ein Buch? Ganz klar ist das nicht. Tatsächlich lädt man sich in Sekundenschnelle nicht nur eine Textdatei auf sein Gerät, sondern einen Titel, der identisch ist mit einem Buch, das es auch als physisches Objekt gibt. Der Einband des Buches wird dann auch oft abgebildet, man schlägt virtuell die ersten Seiten auf und beginnt zu lesen, als läse man in einem Buch. Aber man hat kein Buch in der Hand, auch wenn das Lesegerät, in einem schützenden Einband verpackt, wie ein Buch in der Hand liegt und sich wie ein Buch den Bewegungen und Lebenslagen des Lesenden anpasst. Tatsächlich aber hält man ein Speichergerät für virtuelle Bücher zwischen seinen Fingern, wenn fleißig eingekauft und geladen wurde, eine ganze Bibliothek.

Das ist durchaus verlockend, ja faszinierend. In den Urlaub zu fahren und sich nicht mehr mit dem Gewicht der Bücher belasten zu müssen, auch nicht mehr nachdenken zu müssen, was man nun mitnehmen soll, weil ohnehin hunderte Titel gespeichert sind, und wenn man, egal ob auf einer Insel im Meer oder einer Hütte im Hochgebirge, plötzlich Lust auf ein ganz anderes Buch bekommt - kein Problem, schon ist bestellt, gekauft, geliefert und bereit, gelesen zu werden. Das mit den großen virtuellen Buchhandlungen verbundene Lesegerät verschafft uns tatsächlich das Gefühl der Allmacht über alles Geschriebene. Nahezu alles steht jederzeit überall zur Verfügung.

Und dennoch: Das Gefühl, über eine Bibliothek zu verfügen und sich in dieser zu bewegen, will und will sich nicht einstellen. Es fehlt der Raum, es fehlt die Regalwand, es fehlen die verschiedenformatigen Buchrücken, es fehlen die knalligen und schlichten, schönen und hässlichen Einbände. Vielleicht sollte man bei dem, was man auf seinem Lesegerät gespeichert hat, nicht von Büchern sprechen. Der Terminus E-Book ist ein irreführender Euphemismus. In Wahrheit handelt es sich um digitalisierte Texte, die wir mithilfe eines elektronischen Lesegeräts sichtbar und damit lesbar machen können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das alles ergibt sich aus der Perspektive des Lesers. Wie aber sieht es aus der Perspektive des Autors aus? Kann jemand, der Bücher schreiben will, tatsächlich darauf verzichten, dieses Buch auch irgendwann als gebundenes Objekt in seinen Händen zu halten und darin zu blättern? Kann man sich damit begnügen, dass das geschrieben Buch nur als digitale Datei vorhanden ist und alles, was zu einem Buch gehört - Einband, Umschlag, Klappentext, Seiten -, nur mehr simuliert wird? Oder überwiegt der Wunsch, möglichst viele Menschen zu erreichen, gleich auf welchen Wegen und mit welchen technischen Mitteln? Träumt der moderne Autor nun wirklich davon, dass überall auf der Welt Menschen plötzlich Lust bekommen, sein neues Buch zu lesen, und sich dieses, egal wo sie sich gerade befinden, ganz schnell auf ihren Reader laden? Oder verbirgt sich dahinter der Wunsch, nach einem Erfolg in der virtuellen Welt möge sich doch ein Verlag finden, der aus der Datei ein "richtiges" Buch macht? Die Karriere mancher aktueller Bestseller, die als E-Book begannen und als Hardcover auf den Ladentischen endeten, deutet eher auf Letzteres hin.

Aus diesem Grund werden die virtuellen Produktions- und Vertriebsformen auch den Beruf des Verlegers und die Institution des Verlages nicht sofort überflüssig machen. Denn für einen leidenschaftlichen Verleger muss es etwas anderes sein, ein physisches Buch zu machen, als eine Datei zu vertreiben, auch wenn die Erstellung, Formatierung und Bereitstellung dieser Datei mehr Sorgfalt erfordert, als es sich manche Propagandisten der großen digitalen Freiheit vorstellen können.

Interessant, dass man auch hier, wie so oft bei neuen Medien, weit hinter die in der analogen Welt erreichten Standards zurückfällt. Vor allem die oft kostenlos zu beziehenden digitalen Ausgaben urheberrechtsfreier älterer Werke sind mitunter schlampig und äußerst fehlerhaft digitalisiert worden, Paginierungen fehlen ebenso wie Hinweise auf die gedruckte Vorlage oder einen Übersetzer, sodass eine seriöse Zitation zahlreicher E-Books nicht möglich ist. Unter editorischen Gesichtspunkten machen diese schlicht einen verwahrlosten Eindruck. Gerne bezahlte man ein paar Cent, um wenigstens einen halbwegs seriösen Textbestand auf seinem Lesegerät vorzufinden.

Die Digitalisierung und die Erfindung des E-Books zwingen uns allerdings, nahezu platonisch nach dem Wesen, nach der "Idee" des Buches zu fragen. Lässt sich das Buch tatsächlich auf den reinen Text, auf den Informationsgehalt reduzieren? Ist ein E-Book wirklich identisch mit seinem physischen Pendant? Besteht ein Buch nur in einer Textmenge, die in unterschiedlichen Formen und Medien präsentiert werden kann, oder ist ein Buch nur dann ein Buch, wenn es sich als solches dinghaft und in seiner Einzelheit von einer physischen Umwelt abgrenzt und durch Form, Farbe, Gestalt und Zustand unverwechselbar definiert ist? Bücher haben eine Geschichte, und sie können diese auch zeigen; Bücher können verwittern, sie tragen die Spuren ihres Gebrauchs sichtbar an sich, manchmal verweisen diese auf Generationen von Besitzern und Lesern. Digitale Textdateien, auch wenn sie von unterschiedlichen Lesern mit Anmerkungen versehen werden können, haben keine Geschichte. Ihr Gebrauch, die Art und Weise, mit ihnen umzugehen, ist eine andere als die mit einem physischen Buch.

Ein Buch kann man im Wortsinn besitzen. Aber lässt sich von den Dateien, die man auf seinem Lesegerät gespeichert hat, wirklich sagen: Das sind meine Bücher? Und was, wenn sich, wie schon so oft geschehen, die technischen Standards ändern und man es verabsäumt, alles rechtzeitig zu konvertieren? Und was, wenn der Konzern, in dessen "Cloud" man seine virtuelle Bibliothek gespeichert hat, so schnell wieder verschwindet, wie er entstanden ist? Sind dann auch alle Bücher verschwunden, mit denen man vielleicht leben wollte oder die noch der Lektüre harrten? Zwingt uns die Digitalisierung tatsächlich zu einem Überdenken unseres Verhältnisses zu den Dingen dergestalt, dass zwar alles überall verfügbar ist, aber auch alles jederzeit verschwinden kann? Und was ist, wenn man sich in einen Text vergraben hat und das Lesegerät wird defekt? Würde man auf die berühmte einsame Insel tatsächlich einen E-Book-Reader mit 3000 virtuellen Titeln oder nicht doch lieber 10 physische Bücher mitnehmen?

Als Dinge entwickeln Bücher - wie alle Dinge - ein Eigenleben. Sie stehen da, wohlgeordnet oder chaotisch gestapelt, und kommunizieren mit ihrem Eigentümer: Such mich, lies mich, ach, du hast mich schon gelesen und fast alles vergessen, was in mir steht, oder: Ich bin da und weiß: Du wirst mich nie lesen. Wer eine Wohnung betritt, in der es so etwas wie eine Bibliothek gibt, kann aus den versammelten Büchern sofort Rückschlüsse auf den Leser ziehen. Man sucht intuitiv das Ordnungsprinzip solch einer Bibliothek zu erfassen und sieht, was vorhanden ist und was fehlt, was es an Kostbarkeiten gibt und an Büchern, die man auch gerne hätte. Und wie schön ist es, findet man dort Bücher, die man selbst auch besitzt, gelesen hat oder lesen will. Man weiß sich eines Sinnes, man ist Bewohner ein und derselben Buchwelt. Und der überwältigende Eindruck, den die Prunksäle großer Bibliotheken oder die intime Atmosphäre von Klosterbibliotheken hinterlassen: In einer digitalisierten Welt wird dieser kaum noch nachvollziehbar sein. Natürlich kann man einwenden, dass es diese Bibliotheken und ihre alten Bestände auch weiterhin geben wird, musealisiert, aber zugänglich. Und auch im privaten Leben wird es, zumindest noch eine Zeitlang, eine Koexistenz zwischen physischen, platzraubenden Büchern und digitalen Buchdateien geben, die keinerlei physischen Raum mehr beanspruchen.

Solange es diese Koexistenz von analogen und digitalen Büchern geben wird, stellt sich übrigens die interessante Frage, welche Bücher man noch als physische Objekte besitzen und über welche man nur mehr in digitaler Form verfügen möchte. Wer es sich leisten kann, wird bei wirklich wichtigen Büchern, vor allem bei Klassikern und Standardwerken, eine Verdoppelung anstreben: die Weimarer Sophienausgabe im Bücherregal und den gesammelten Goethe als E-Book, damit dieser jederzeit und überall zur Verfügung steht und man nie mehr ohne die Maximen und Reflexionen des alten Meisters leben muss - aber im Ernstfall kann man sich auf das zurückziehen, was man Schwarz auf Weiß nach Hause getragen hat. Bücher aber, die man vielleicht zur Zerstreuung und Entspannung liest, Kriminalromane und aktuelle Bestseller, von denen man weiß, dass sie das Leben nicht ändern und nach wenigen Wochen vergessen sein werden, auch so manches "aktuelle" Sachbuch, lassen sich durchaus auf ihre digitale Erscheinungsweise reduzieren.

Es sind jene Bücher, über die man ansonsten klagte, dass sie nur Platz verstellen und ohnehin einmal ausgemistet werden müssten. Je flüchtiger, kurzlebiger und bedeutungsloser eine Sache ist, desto eher ist sie in der digitalen Welt gut aufgehoben. Denn diese selbst ist kurzlebig und flüchtig. Das schöne und bedeutende Buch aber, sorgfältig gesetzt, in hervorragender Ausstattung, mit einem gewichtigen Inhalt, wird, so zumindest die große Hoffnung der Bibliophilen, aus dem Leben eines lesenden Menschen auch weiterhin nicht wegzudenken sein.

Die zu Recht gerühmte Neuübersetzung von Dantes Commedia durch den betagten Philosophen Kurt Flasch, die in einer exquisiten Ausstattung erschien, die durch kein E-Book auch nur annähernd simuliert werden kann, mag diese Zukunft des Buches andeuten: die Rückkehr der bibliophil ausgestatteten Klassiker und ihrer Liebhaber.

Aber auch diese Zukunft könnte verschwinden. Die Bequemlichkeit, Verfügbarkeit, die Magie des raschen Zugriffs und die Logik des Marktes könnten die Epoche des gedruckten Buches allmählich beenden. Bücherdämmerung! Das Lesen und die Begeisterung für Texte aller Art werden deshalb nicht verschwinden. Aber vieles wird sich ändern, und wer mit Büchern aufgewachsen ist, wird sich, bei aller Faszination für das nun technisch Mögliche, in solch einer Welt nicht wirklich wohlfühlen. Heranwachsende und kommende Generationen mögen dies aber anders sehen. Wer in vielleicht gar nicht so ferner Zukunft die Wohnung eines leidenschaftlichen Lesers betritt, könnte überrascht sein: leere Wände, daran vielleicht Bilder, Fotos, Spiegel, exotische Kultgegenstände und ein in Leder gehüllter E-Book-Reader auf einem Couchtisch. Aber kein Buch, nirgends.   (Konrad Paul Liessmann, Album, DER STANDARD, 7./8.7.2012)

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