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Das Töten geht weiter: "Mehr als 16.000 Opfer" habe der Bürgerkrieg in Syrien bereits gefordert, informierte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius bei der Konferenz von 107 "Freunden Syriens" am Freitag in Paris. Den syrischen Machthaber Bashar al-Assad nannte er unverblümt einen "Massacreur" (Massenmörder).
Mit Russland und China fehlten zwei Länder des Uno-Sicherheitsrates, die gegen den Beschluss der Pariser Konferenz, nämlich "dringliche" Sanktionen zu verlangen, Veto einlegen könnten. Militäraktionen sind nach wie vor kein Thema.
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle schien noch verärgert über seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, der tags zuvor die deutsche Idee, Russland könnte Assad Exil gewähren, als "Witz" bezeichnet hatte. Aus Moskau wies Vizeaußenminister Gennadi Gatilow indes Kritik der USA zurück: Die Behauptung von US-Außenministerin Hillary Clinton, Russland stütze Assad, sei nicht korrekt. "Wir sind keine Anwälte des syrischen Anführers." Die Syrer sollten selbst über dessen Schicksal entschieden.
Paris bestätigt Fahnenflucht
Ein wenig Optimismus verbreitete in Paris die Meldung von der Fahnenflucht eines Assad-Vertrauten: Manaf Tlass, ein sunnitischer Brigadegeneral der Republikanischen Garden und Sohn des früheren Verteidigungsministers, sei über die Türkei am Weg nach Paris, erklärte das französische Außenministerium. Fabius sprach von einem "harten Schlag" für das Regime in Damaskus.
Oppositionelle zeigten sich indes skeptisch, ob dieser "Mann des Regimes" als Hoffnungsträger für die Einigung des Landes geeignet sei.
In ihrer Schluss erklärung plädierte die Kontaktgruppe auch für die Bestrafung der Verantwortlichen, die Verstärkung der humanitären Hilfe und eine aktivere Unterstützung der "demokratischen Opposition". Viele Diplomaten hielten zuletzt bewusst Distanz zum oppositionellen Syrischen Nationalrat (SNC), der als zunehmend islamistisch unterwandert gilt. Zugleich "ermutigen" sie die Bildung einer "geeinten Front", da die Opposition bisher kein optimales Ergebnis habe erzielen können. (Stefan Brändle, DER STANDARD, 7./8.7.2012)
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Am kommenden Montag müssen die Außenminister der Union entscheiden, ob sie das Waffenembargo und das Sanktionenregime gegen Assad weiter verlängern. Österreich tritt vehement dafür ein, auch wegen der österreichischen Blauhelme auf dem Golan
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... 50000 tote LibyerInnen, von Sarkozy, dem CIA-Bediensteten, in den Krieg getrieben, könnten denselben Vorwurf erheben. Das "eine Prozent" treibt mit uns allen ein dreckiges Spiel. Afghanistan, Irak, Pakistan, überall wo es Konflikte mit mehr als 10000 Toten gibt, sind die USA und die Nato federführend beteiligt.
"... überall wo es Konflikte mit mehr als 10000 Toten gibt, sind die USA und die Nato federführend beteiligt."
Was genau meinen sie ist der Grund dafür, dass nicht Lichtenstein, Andorra, Sierra Leone und Island federführend beteiligt sind ?
Ich habe ihre Aussage ueber Hollande kommentiert, wo sie frei von der Leber seinen Weg zum Massenmoerder vorzeichnen.....
Dann duerfen wir uns alle als 'Massenmoerder' sehen, konsumieren wir doch tagtaeglich das was andere zum ueberleben braeuchten, und waehlen wir dann auch noch diejenigen die den Rest der Welt mittels Krieg ums Eck bringen.....
die unterstuetzer von syriens opposition.
die FEINDE syriens. aber in unsrer doppelsprechzeit ist man solche bezeichnungen ja schon gewoehnt.
wenns nach mir ginge, man sollte den 3en ein gewehr in die hand druecken, ihnen viel glueck wuenschen & sie nach syrien schicken.
"we will tell assad you are on your way, good luck!"
hat vollkommen recht: Assad ist ein Massenmörder und nichts anderes.
Da Moskau diesen Massenmörder wegen seines Mittelmeerhafens nicht fallen lässt bleibt wohl nichts anderes als die Rebellen mit Waffen und Logistik zu unterstützen.
Zur Erinnerung: schon einmal, vor knapp 70 Jahren, hat Russland schon mal einen anderen Massenmördeer kräftig unterstützt..nichts neues also...
Und in Frankreich wurden Mit den Kollaborateuren natürlich auch ordentlich aufgeräumt oder? Es sei denn man brauchte sie noch gegen die Algerier, um sie in die Seine zu schmeißen...
Bei Ihren Postings kann man nur mehr den Kopf schuetteln. Wenn jemand Churchill und Roosevelt in die Naehe von Massenmoerder wie Stalin/Gulag und Hitler/KZ rueckt, dann ist er ein ekelhafter Agitator der uns als naechstes den Molotov-Ribbentrop Pakt als Friedensvertrag verkaufen wird.
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