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Der Large Hadron Collider am CERN.
Die Nachricht, dass am CERN in Genf ein Teilchen nachgewiesen wurde, bei dem es sich ziemlich sicher um das Higgs Boson handeln dürfte, hat in den vergangenen Tagen nicht nur die Wissenschaftswelt in Atem gehalten. Das Teilchen sorgt dafür, dass alle Objekte eine Masse haben. Eine entscheidende Rolle beim Nachweis des Teilchens hat Linux gespielt, berichtet Ubuntu Vibes.
Scientific Linux und Ubuntu
In einem auf Reddit veröffentlichten Beitrag erklärt ein CERN-Mitarbeiter, dass zur täglichen Forschungsarbeit unter anderem Scientific Linux und Ubuntu zusammen mit Open-Source-Programmen zum Einsatz kommen. Genauere Informationen zu den eingesetzten Systemen und Programmen gibt CERN auf einer eigenen Website.
Linux besser geeignet als Windows
Zur Datenanalyse für die Experimente am Large Hadron Collider (LHC) wird sehr viel Rechenkraft benötigt. Die Wissenschafter haben die Daten von einer Million Milliarden (zehn hoch 15) Protonen-Protonen-Kollisionen ausgewertet. Zur Auswertung könne prinzipiell auch Windows eingesetzt werden, aber Linux sei besser geeignet für die Aufgaben. Das freie Betriebssystem dominiert immerhin die Liste der Top-500-Supercomputer. (red, derStandard.at, 6.7.2012)
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Geschickt gemacht wäre das jetzt DIE Marketing-Strategie für Linux. ;)
So auf die Art: Linux hat das Gottesteilchen entdeckt - entdecken Sie jetzt die Macht von Linux!
(Jaja, bin kein Werbetexter und die Aussage müsste wohl angepasst werden - dennoch würd das mit entsprechender Kampagne vielleicht für einen gewissen Push sorgen).
Es gibt sicher auch diverse Privatnutzer die für Support bezahlen würden - nämlich genau die, die derzeit für eine Windowslizenz viel mehr bezahlen als dieser Support kosten würde.
Stimmt, an mir verdient die Linux-Gemeinde auch nix, außer Bug-Meldungen, ab und zu mal Teilübersetzungen verschiedener Anwendungen und ab und an mal ein bisserl Support bei Dingen, bei denen ich mich zufällig auskenne.
Ich glaub aber schon, dass viele Leute sich eine "Kummernummer" etwas kosten lassen würden, wenn die Software selbst dafür kostenlos ist.
... richtet sich zu 90% der Fälle immer an Geschäftskunden. Da ist es eben kritischer, als wenn beim Privat-User der Computer nicht funktioniert.
Bei SuSE und Mandriva zahle ich auch nichts für Linux, sondern nur für die Zusammenstellung der Distribution und der beiliegenden Handbücher etc. - also wenn die Distri im Laden gekauft wird ;-)
Können vermutlich schon. Aber nach Durchsicht Ihrer Links gebe ich Ihnen recht, dass sich das Angebot eher an Businesskunden richtet. Bei Redhat war mir das eh klar, bei Ubuntu dachte ich schon, dass es auch Privatkundensupport gibt - da hab ich mich offenbar geirrt. Schade eigentlich - wäre sicher eine Möglichkeit für Canonical, sich ein bisserl was dazu zu verdienen.
In diesem Fall wäre eine solche Werbekampagne wohl nur in Medien sinnvoll, die sich an Unternehmensführer usw. richten.
Weil das Durchforsten von Wikis und Foren nicht jederDAUs Sache ist.
Ich hab mir bisher immer selbst helfen können, muss aber auch sagen, dass es mir teilweise ziemlich auf die Nerven geht, Gratis-Support für den gesamten Freundeskreis spielen zu dürfen, wenn mal irgendwas nicht so hinhaut wie es sollte. Ok, das Problem gibts auch mit Win (mittlerweile sag ich bei Win: "Tut mir leid, ich bin Linux-User, da kenn ich mich nicht aus" - auch wenns nicht der Wahrheit entspricht), aber genau da könnte ein bezahlter Linux-Support ansetzen: Ich will xy machen, es geht nicht, ich ruf den Support an, der sagt "Klicken Sie zuerst hier und dann da" und dann läufts. Das wäre meines Erachtens für den Großteil der User absolut wünschenswert!
das mit dem DAU lass ich mir jetzt mal gefallen, weil ich wirklich unendlich viel zeit mit durchforsten von foren verbringe, bzw. verbracht habe.
NUR da geht wenigstens irgendwann mal was weiter, und man rennt nicht staendig an.
ich hab warten muessen, dass ubuntu one auf fedora funktioniert.
War Windowsuser und bin durch meine Arbeit in der Wissenschaft auf Linux gestoßen. Was ich mir alleine schon durch Shellscripts an Arbeit erspart habe! Und die meisten von Wissenschaftlern geschriebenen Programme laufen nur unter Linux. Jetzt hab ich am Privat-Laptop auch Windows/Ubuntu-Doppelboot laufen, bin aber wegen der höheren Geschwindigkeit meistens auf Ubuntu.
Ich versteh den ganzen Streit nicht - Ich war mit Windows unzufrieden und hab mit deswegen eine Linux installation besorgt - seitdem ich die installationsCD auf den Prozessor genagelt habe (natütlich mit schutz vor statischer Spannung) - dann ging auf einmal gar nix mehr und seitdem hause ich in internetcafes
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