Obama fährt mit einem großen Bus nach Ohio und trinkt ein Bier

Ansichtssache | 6. Juli 2012, 10:11

Parma/Washington - Rund vier Monate vor der Präsidentenwahl in den USA hat Amtsinhaber Barack Obama am Donnerstag mit einer Bus-Tour eine Wahlkampf-Offensive gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney gestartet. Obama wählte dafür den Bundesstaat Ohio aus, in dem er sich 2008 gegen den damaligen republikanischen Kandidaten John McCain durchsetzte und ohne den noch nie ein Republikaner ins Weiße Haus gelangte. Bei dem 140-Meilen-Bustrip steuerte Obamas Team auch die Gegend um Toledo an, wo es General-Motors- und Daimler-Chrysler-Werke gibt.

Obama setzte bei den Wahlkampfauftritten in Ohio darauf, Romney erneut als Interessenvertreter des Großkapitals zu brandmarken. "Die Erfahrungen von Gouverneur Romney bestehen darin, Unternehmen zu besitzen, die beim Outsourcen (Verlegen von Standorten ins Ausland) Pionierarbeit geleistet haben", sagte der Präsident. "Meine Erfahrung besteht darin, die amerikanische Auto-Industrie zu retten." Obama verwies darauf, dass seine Regierung wegen chinesischer Zölle auf Autoimporte die Welthandelsorganisation eingeschaltet habe. Die Angst vor der aufsteigenden Wirtschaftsmacht China ist in den USA weit verbreitet.

Romney will zur Imageaufbesserung ins Ausland reisen

Das Magazin "Politico" berichtete unterdessen, Romney wolle zur Aufbesserung seines Images eine Reise in fünf ausländische Staaten unternehmen - Großbritannien, Israel, Deutschland, Polen und möglicherweise Afghanistan. Bisher wurden nur die Reisen nach Israel und Großbritannien bestätigt, zu den anderen Reisezielen wollte sich Romneys Team am Donnerstag auf Anfrage nicht äußern. Romney wurde in den vergangenen Monaten wiederholt vorgeworfen, er sei in seinem Profil zu einseitig auf Fragen der Wirtschaftspolitik festgelegt.

Einen großen Erfolg vermeldete Romneys Team beim Eintreiben von Wahlspenden. Allein im Juni seien mehr als 100 Millionen Dollar zusammengekommen, berichtete "Politico". Die Zahlen Obamas für den Juni sind noch nicht bekannt, aber seine Wahlkampfhelfer räumten kürzlich ein, dass der demokratische Amtsinhaber vermutlich insgesamt weniger Geld einnehmen werde als sein Herausforderer. Dies war einem amtierenden Präsidenten noch nie passiert. (APA, 6.7.2012)

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also wenn ich mir aussuchen könnte, ob ich mit G.W. Bush ein Barbecue abhalte oder mit Barack Obama auf ein Bier gehe, dann wohl lieber Zweiteres :)

APA-Überschriften-Erfinden-Sommercamp ?

Ein imperialer Bus,

dem ruhig auch der da entsteigen könnte:
http://www.sharenator.com/Darth_Vad... 36998.html

Mitt Romney getting "swift-boated":

http://www.youtube.com/watch?&v=... 0tZK_qHHCc

...

Wer nicht weiß, was swiftboating bedeutet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Swiftboating

Mitt Romney und seine Kampagne ähnelt immer mehr John Kerry.

Weil Obama

und seine Anhänger nicht kapiert haben was Sanierung ist?

Die Outsourcing-Kampagne scheint ziemlich erfolgreich zu sein, wenn man sich die neuesten Umfragen in Swing-States anschaut wo dieses Ads laufen.

Schon irgendwie pervers: Als thematisiert wurde, wie Romney mit Bain Capital quasi alles was mit unserem Wirtschaftsystem und der Steuerpolitik falsch läuft repräsentiert, brachte ihm das nichts bzw. wurde es sogar als kaptilaismusfeindlich ausgelegt. Jetzt wo nur ein kleiner Teilbereich davon thematisiert wird, scheint es zu ziehen.

Es zeigt dass es nur um Emotionen geht und kaum jemand das große Ganze versteht oder verstehen will. Genau darum haben die Rechten und Neoliberalen ja so ein leichtes Spiel, egal ob dort oder bei uns.

Obama fährt mit einem großen Bus nach Ohio und trinkt ein Bier

Also was er dort tatsächlich gemacht hat und ob er ein Bier getrunken hat weiß ich nicht - aber von den Fotos geht das nicht hervor, dort hat er jedenfalls ein Bud Light...

ähm, vielleicht hat er dort Wahlkampf betrieben? Es soll ja auch nicht verboten sein dabei ein symbolisches Bier zu trinken. Und wer wäre da nicht gern dabei, wenn mal der eigene Präsident persönlich ins Pub kommt?! Zumindest wirkt die Aktion authentischer als Romneys schlecht inszenierter Besuch in einer Filiale einer großen Fastfoodkette.

weshalb..

sind soviele amerikaner auf den suche nach ihren wurzeln oder warum ist es so wichtig nach europa im wahlkampf zu reisen?

...steht eh drin..

weil ihm mangelnde Kompetenz in der Außenpolitik vorgeworfen wird......

ja schon klar bringt aber eh nix so ein kurztripp dann zu machen. die länder sind schon gezielt auf wahlgruppen zugeschnitten die man dazu bewegen will einen zu wählen. die frage habe ich deshalb gestellt weil europa i.d.R. im wahlkampf egal war(außer als negativ bsp.). oder hab ich was verpasst?

Anderthalb Stunden nach seinem Besuch starb die Wirtin: http://tinyurl.com/8y4bg8e

Er hat sie wahrscheinlich mit einem Al-Kaida-Vize verwechselt und ermorden lassen.

Und? Wo ist der Zusammenhang?

überall wo obama seine finger reinsteckt hinterkässt er eien todesspur.

Anderthalb Stunden nach seinem Besuch hat eine Frau ein Kind geboren. Offenbar hinterlässt er auch andere Spuren, ja?

aso ist sie plötzlich schwanger geworden war es eine kellnerin im restaurant, nein, nein?... also was soll das.

Entschuldige, ich habe nur versucht auf ihrem Niveau zu diskutieren...

Fast

so wie die Reise nach Jerusalem

Man kanns zwar nicht genau erkennen

aber ich frage mich, ob in dem Pub nur Plastikmesser und -Gabeln serviert werden dürfen ... (?)

Könnte auch eine Vorsichtsmaßnahme des Secret Service sein.

Ich seh überhaupt kein besteck.

wurscht, oder?

Da fällt mir ein:

Es war 1986, als ich einen Freund aus Moskau zu mir einlud. Ein Wunsch von ihm war, bei McDonald zu essen. Er hatte schon Wunderdinge gehört. Damals gab es das in Moskau noch lange nicht.
Wir waren also am Schwedenplatz und er staunte ob des Angebots und der Farbenvielfalt. Dazu mit CoCa-Cola, das es in Moskau nur im Untergrund gab.
Nachdem er endlich seine Wahl getroffen hatte, gingen wir mit den Tabletts zu Tisch.
Er getraute sich den Burger nicht anzurühren, so sehr war er beschäftigt die Verpackung zu bewundern. Nach meiner Aufforderung zu beginnen dämmerte ihm, dass man dies mit der Hand isst! Sicherheitshalber fragte er mich. Als ich ihm erklärte dass dies auch in USA so sei, war er erschüttert.
Da war USA bei ihm unten durch!

Wo haben die CIA- Männer im Hemd ihre Waffen versteckt..?

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