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vergrößern 645x435Hauptvorteil eines Cabrios mit "Fetzendach" ist der Umstand, dass die Designer keine ästhetischen Kompromisse eingehen müssen. Entsprechend stilsicher kommt auch Lancias Flavia daher.
vergrößern 1200x198
vergrößern 645x452Hübsches Ambiente im Innenraum - und ziemlich viel Platz.

Informationen:
Lancia
Service:
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auf derStandard.at/AutoMobil
Lancia bangte ein wenig, wie die deutschen Kollegen über dieses Cabrio berichten würden: Am Vorabend der Testfahrten an Siziliens Ostküste schoss die Squadra Azzurra jene Mannschaft aus dem Bewerb, die bei der EM die bisher beste Leistung geboten hatte, die Stimmung war im Keller bei besagten Kollegen, bei den Italienern von Lancia hingegen ging's an dem Abend natürlich hoch her.
Als Österreicher kann man indes völlig sachlich berichten. Es liegt also an: Lancia Flavia. Vormals bekannt als Chrysler Sebring Cabriolet, heute in USA als Chrysler 200 Convertible vertrieben und in Europa eben als Lancia Flavia. Auf das einstige doppelte Angebot verzichten die Italiener, es gibt den Wagen ausschließlich mit Textildach, also ohne ästhetische Kompromisse, die Variante mit versenkbarem Blechdach entfällt, Lancia wähnt den Zenit dieses Trends ohnehin für überschritten.
Zur Erleichterung der Auswahl gibt's das Cabrio, das mit 4,95 m Länge zu den größeren zählt, mit nur einer Motor-Getriebe-Kombination: 2,4-Liter-Vierzylinder mit 170 PS und 6-Gang-Automatik.

Das Schöne dabei ist auch, dass die Sache ganz entspannt angegangen ward: keine Rekorde beim Öffnen/Schließen des Verdecks, keine Rekorde beim Verbrauch, keine sportlichen Ambitionen.
Daraus ergibt sich ein hochgradig relaxiertes Fahrgefühl: Das hier ist ein Auto, das zum gemütlichen Cruisen animiert. Anders möchte man es kaum bewegen. Komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, ausreichend Platz für vier Insassen, selbst den Kofferraum kann man, ohne rot zu werden, als solchen bezeichnen, und bei einem Startangebot von 35.900 Euro kann man sich gut vorstellen, dass manche sich verlocken lassen.
Mit den noblen deutschen Fetzendachlern - Mercedes E Cabrio, Audi A5 Cabrio - will man sich kaum anlegen, Lancia meint, in jener Nische punkten zu können, wo bisher Saab mit dem 9-3 Cabrio zu Hause war, klingt plausibel.

Die oben geschilderte, betont komfortable Gesamtauslegung zeigt ihre Kehrseite, wenn man den Flavia einmal sportlicher hernimmt. Da klingt der Vierzylinder doch ein bisserl bemüht, und die Automatik wirkt dann plötzlich auch suboptimal mit ihren langen Schaltzeiten und dem bedächtiglichen Leistungsaufbau.
Schönster Aggregatzustand dieses Sonnenstundensammelgeräts ist natürlich der mit geöffnetem Dach. Sollte allerdings Vulcanus aus Zorn über die Niederlage der Italiener gegen Spanien seine Schmiede im Ätna anwerfen und jene dabei gewaltig Rauch auf die Gegend spucken, empfiehlt sich die geschlossene Fahrt. So wie winters auch in unseren Breiten. (Andreas Stockinger, AutoMobil, DER STANDARD, 6.7.2012)
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Ich auch und wo das Wastegate beim Hochschalten so richtig schön faucht und es dir die Recaros in den Rücken haut. Wo ihn behutsam warmfahren musst und dann am Berg jeden Porsche niederbrennst. Oh Lancia was ist aus euch geworden, mir kommen die Tränen wenn ich Autozeitungen aus den 80ern anschaue.
Weil Lancia draufsteht ist das Werkl um nix besser als der Sebring es immer war.
Gebraucht kriegt man den zum Schrottpreis.
Als besonders pervers empfinde ich es, dass diese AMI Leichen unter traditionellen Lancia Markennahmen vermarktet werden
Das Flavia Coupe war eines der Traumautos meiner Jugend.
http://en.wikipedia.org/wiki/File... e_1964.jpg
Dass es dann bei mir ein Alfa Romeo 2600 Spyder geworden ist war eher Zufall.
das gilt leider seit dem ausscheiden des b6 passat nicht mehr, ganz zu schweigen von den vielen optionen, die es im superb erst gar nicht gibt. aber der superb ist trotzdem ein super auto, keine frage. wer mit der ausstattung zurecht kommt wird wohl eher schwer zu einem passat b7 greifen (außer er ist markenblind).
ich hab mir jetzt einen trendline und einen superb elegance rausgesucht. bei selber motorisierung sind beide ca gleich teuer und der skoda hat definitiv mehr an sonderausstattung. für 1,5k sind sogar ledersitze dabei. ich hab absichtlich nicht die topaustattung vom passat genommen, weil die wenigsten damit herumfahren. die meisten passats fahren mit 2 liter blue motion tdi daher und in der preiskategorie zahlt sich ein superb definitv mehr aus. vorallem der v6 aus der "laurin&klement" reihe würd sich hundertmal mehr auszahlen, seit die passat auch wieder vorne kratzen.
... mit diesem Amerikaner mit Lancia-Pickerln: Badge-Engineering der schlechtesten Art - möglicherweise würde dieses Auto als Chrysler ja wirklich mehr Käufer finden!?
Die Frage ist nur: Was denkt man sich im FIAT-Konzern eigentlich über die Zielgruppe seiner Marken? Ypsilon, Musa und Delta - in Ordnung. Aber dann ist es - eben FIAT-"Kleinwagenhersteller"-typisch - auch schon aus ...
http://www.oeamtc.at/?id=2500,... ,,&hppos=1
Vom "Ami, der gern (?) ein Italiener wäre" ...
das design ist sagen wir mal grenzwertig und so spannend ist die 2,4 litermaschine in verbindung mit der 6 gang automatik auch nicht. ein cruising-cabrio bräuchte schon einen größeren motor oder einen handschalter.
außerdem würde dem boliden ein hinterrad- oder allradantrieb auch nicht schaden.
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