Zusätzlicher Datenschutzexperte soll Microsoft-Produkte sicherer machen

25. Juni 2003, 15:53
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Peter Cullen wird Chief Privacy Strategist - entscheidende Schritt bei "Trustworthy Computing" geplant

Obwohl drei Viertel der IT-Experten Microsoft nicht das Vertrauen schenken (Der Webstandard berichtete) und andere Rückschläge an der Tagesordnung sind (Der Webstandard berichtete), setzt Microsoft weiterhin auf sein Konzept "Trustworthy Computing".

Chief Privacy Strategist

Peter Cullen wird daher ab 14. Juli 2003 die Funktion eines Chief Privacy Strategist bei Microsoft übernehmen. Cullen bringt über zehn Jahre allgemeine und technische Datenschutz-Erfahrung in die Trustworthy Computing Initiative von Microsoft ein. Er wird Scott Charney, dem Chefstrategen von Trustworthy Computing, unterstellt sein.

Viel Erfahrung

Cullen ist auf Grund seiner bisherigen Tätigkeiten als Datenschutzpionier bekannt. Er arbeitete an Datenschutz Referenzprojekten der Finanzindustrie mit. Cullen war bei der Royal Bank of Canada (RBC) beschäftigt, gründete die Corporate Privacy Group und implementierte eine integrierte Datenschutz-Struktur für sechs Tochtergesellschaften der RBC in den USA.

Mehr Sicherheit

Microsofts Worten zu folge sollen durch die enge Zusammenarbeit der beiden Experten weiterer entscheidende Schritt gesetzt werden, geplant ist es, alle Produkte, Dienstleistungen, Systeme und internen Prozesse mit entsprechenden Datenschutzmaßnahmen zu versehen.

Microsofts Trustworthy Computing beruht auf den vier zentralen Säulen Sicherheit, Datenschutz, Zuverlässigkeit und Geschäftsintegrität.(red)

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