Sony Ericsson will zwölf Prozent der Stellen abbauen

24. Juni 2003, 21:06
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Nordamerika-Geschäft wird verkleinert - Aus für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in München

Das Joint Venture zwischen der schwedischen Ericsson und der japanischen Sony baut zwölf Prozent der Arbeitsplätze ab. Das Nordamerika-Geschäft mit CDMA werde eingestellt, die Aktivitäten mit GSM/UMTS werden dort verkleinert, hieß es. Sony Ericsson werde aber weiterhin CDMA-Telefone für den japanischen Markt herstellen. Weiters werden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort München eingestellt.

Die Rationalisierungspläne sollen den Angaben zufolge das Wachstum und die zukünftige Entwicklung des Joint Ventures sicher stellen.

Gewinn angestrebt

Das Joint Venture war im Oktober 2001 gegründet worden. Trotz eines Verlustes von 113 Mio. Euro im ersten Quartal, wolle Sony Ericsson für das Gesamtjahr einen Gewinn ausweisen. (APA/vwd)

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    foto: sony ericsson
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