Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Nairobi - Der Südsudan steht nach dem ersten Jahr seiner Unabhängigkeit aus Sicht der Vereinten Nationen noch vor enormen Problemen. "Das letzte Jahr war ein sehr schweres", betonte die UNO-Sonderentsandte für Somalia, Hilde Johnson, am Donnerstag in Nairobi. Wirtschaftskrise und Armut der meisten Menschen seien eine enorme Herausforderung. Maßnahmen, um das Land zu stabilisieren, seien dringend notwendig.
Der ölreiche Südsudan exportiert derzeit kein Öl, weil das Land mit dem Nachbarn Sudan wegen der Nutzung der Pipelines streitet. Trotz der Krise habe der Südsudan erfreulicherweise innere Stabilität bewahrt, betonte Johnson. (APA, 5.7.2012)
John Kon Kelei war vier, als er im Sudan als Kindersoldat rekrutiert wurde - Heute setzt er sich für die Rechte von Kindern im Krieg ein
Rund 3.000 Menschen haben das Vieh begleitet, sie wurden von Zivilisten und bewaffneten Rebellen angegriffen
Frist der Afrikanischen Union zur Einigung um umstrittene Region endet am Mittwoch
Mindestens 24 Tote bei Gefechten am Samstag
Scheinbar unbemerkt spielt sich im jungen Staat in Ostafrika eine dramatische Flüchtlingskrise ab
Präsidenten sichern Einhaltung des Zeitplans zur Beilegung des Konflikts zu
Auch Reform der UNO wurde erneut zum Thema der Generaldebatte, die am Montag zu Ende geht
Alle vier Insassen ums Leben gekommen - Armee weist Verantwortung für Anschlag zurück
"Wir haben beunruhigende Angaben über das Elend so vieler Menschen"
Mindestens zehn Tote bei Protesten
USA und EU lobten Übereinkunft als wichtigen Schritt - Afrikanische Union: Offene Fragen bis 22. September lösen
Beschwerde bei der Afrikanischen Union eingebracht
Pufferzone und Referendum enthalten - UNO-Ultimatum läuft in einer Woche aus
Neue Spannungen inmitten von Verhandlungen zu Konflikt-Beilegung
Vor genau einem Jahr wurde der Süden des Sudan eigenständig. Die Bilanz seither ist ernüchternd
"Gemeinsamkeiten gefunden"
Sudans Opposition einigt sich auf ein Grundsatzpapier
Verschlechterte Lage ein Jahr nach Unabhängigkeit des Landes
Staaten sollen Feindseligkeiten einstellen
Auf Druck der UN lenkten beide Seiten ein
400 südsudanesische Soldaten getötet - Tagelange Kämpfe um umstrittenes Ölfeld Heglig
Khartum und Juba sollen sich zunächst an UNO-Resolution halten
Rebellen töten 79 Soldaten und Milizionäre
Sudans Präsident kündigt Rückeroberung des umstrittenen Ölfelds an
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.