Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein Computerspiel, das Senioren unterhält und dazu beitragen könnte, ihre geistigen Fähigkeiten zu trainieren, haben Lisa Szugfil und Robert Trappl vom Österreichischen Forschungsinstitut für Artificial Intelligence (OFAI) in Wien entwickelt. Sie wählten dafür Varianten des Gedächtnisspieles Memory und schufen als Gegner einen Software-Agenten, der Emotionen zeigt und sich an das Spieltempo der Senioren anpasst. Wie Spiel und Software-Agent bei den Senioren ankamen, präsentierten sie gestern, Mittwoch, Abend bei einem Vortrag im OFAI.
"Das gab ihnen die Möglichkeit sich an eigene Geschichten zu erinnern und sie weiterzugeben"
Neben dem klassischen Memory-Spiel, bei dem es gilt, gleiche Kartenpaare zu finden, verwendeten sie ein sogenanntes Familien-Memory. Zu einer Person, die sie kannten, mussten die Senioren einen Gegenstand aufdecken, der für sie zu der Person passt. "Das gab ihnen die Möglichkeit sich an eigene Geschichten zu erinnern und sie weiterzugeben", so Szugfil. Im Vergleich zum klassischen Memory habe es den Senioren mehr Spaß gemacht, und sie kommunizierten dabei öfter mit dem Software-Agenten.
Je nach Spielsituation blickte er etwa nachdenklich, unsicher oder überrascht
Der Software-Agent in Gestalt eines cartoonhaften Gesichts simulierte einen gleichwertigen Gegner. Je nach Spielsituation blickte er etwa nachdenklich, unsicher oder überrascht. Für seine Züge nahm er sich genau so viel Zeit wie die durchwegs über 80-jährigen Teilnehmern der Studie. Fand er eine Karte nicht, die schon einmal aufgedeckt war, konnte er sich auch schon mal ärgern. Das machte ihn wohl menschlich, und die Senioren empfanden ihn als Bereicherung des Spieles. Sie beschrieben ihn als "intelligent", "selbstbewusst", "ehrlich", "freundlich" und auch "liebenswürdig". Manche Leute konzentrierten sich sogar mehr auf den Software-Agenten als auf das Spiel, erklärte Szugfil.
Als Software-Agent bezeichnet man ein Computerprogramm, das eigenständig auf bestimmte Situationen reagieren kann und mit Benutzern oder anderen Agenten kommuniziert. (APA, 05.07. 2012)
Aktion soll bis Ende August gelten - Verfügbarkeit solange der Vorrat reicht
Leichte Einbußen bei Performance und hoher Einstiegspreis bemängelt
Software kann aus mehreren Quellen bereits jetzt dreidimensionale Karte mit "Präzision von Millimetern" entwerfen
476 Anlagen der schnellsten 500 Supercomputer basieren auf dem freien Betriebssystem
Konzern bittet offiziell bei Sondergericht um Erlaubnis - Größere Transparenz gefordert
Wird mit Chrome 29 von Haus aus aktiviert - Soll signifikante Verbesserungen zu VP8 und H.264 bringen
Mobile Geräte nicht für sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet - Datenverlust droht ab 35 Grad
Vierbeiniger Roboter ist laut Forschern schnellster und leichtester in seiner Kategorie
Erste Spezifikationen bei US-Zulassungsbehörde aufgetaucht - Quad-Core-CPU und 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
Trotz guter allgemeiner Performance überraschende Probleme beim Scrollen
Bis 2015 soll sich das schnelle WLAN als Standard durchgesetzt haben
"Textwasserzeichen" lassen schnellen Rückschluss auf Quelle zu
Am 11. Juli will Nokia unter dem Motto "Zoom Reinvented" Neues zeigen
Umstellung auf eigene Server angelaufen - Update und neuer Login auf allen Geräten notwendig
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.