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Die legendäre Passwort-Cracker John the Ripper hat ein neues Level erreicht. Version 1.7.9-jumbo-6 kann nun auch passwortgeschützte Office-Dokumente (Office 2007/2010), Mac OS X Keychains , WPA-PSK-Schlüssel oder Master-Passwörter von Firefox und Thunderbird knacken.
GPUs
Ergänzend kann die Software nun auch die Rechenleistung von Grafikkarten (GPUs) nutzen. John the Ripper steht für alle gängigen Systeme zum kostenlosen Download bereit. (red, 04.07. 2012)
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The file download 'http://www.openwall.com/john/g/jo... 179w2.zip' (ZIP, 1.98 MB) was blocked by the rule 'Content Analysis Rules\Malware Rules\Block - Virus Infected Files' because the malware 'W32/Harnig.ONV' was detected.
Viele Anti-Virenprogramme "erkennen" solche Crackprogramme ja nur deshalb, WEIL sie Crackprogramme sind.
Tip: Die Datei z.B. bei virustotal prüfen lassen. Hier sieht man auch recht schön, welches Programm das Ding falsch erkennt. ;-)
https://www.virustotal.com/file/aa05... /analysis/
Meine Aufgabe als Systemadministrator ist, u.a. für die Sicherheit im Unternehmen zu sorgen.
Das schließt auch die Prüfung der eigenen Server und die Stärke der Passwörter der Benutzer mit ein. Wenn so ein Passwortknacker innerhalb von wenigen Sekunden ausgibt, dass wieder einmal so "tolle" Passwörter wie "Sonnenschein" oder "Joffrey" (beide nur beispielhaft) verwendet wurden, dann muss ich leider ein ernstes Wort mit den Betroffenen reden.
Natürlich muss man wissen, was man tut. Aber manche dieser Crackprogramme gehören einfach zum Werkzeug eines Administrators, genauso wie Network Sniffer oder Debugger und anderes Zeugs.
naja, john the ripper ist opensource, und z.b. auch in den ubuntu repos.
was ich schon false positives von antiviren software bekommen hab ...
man kann halt nicht einfach das hirn abschalten, nur weil man eine antiviren software installiert hat.
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