Passwort-Cracker "John the Ripper" mit neuen Featues

4. Juli 2012, 18:15

Neue Version kann nun auch passwortgeschützte Office-Dokumente und WPA-PSK-Schlüssel knacken

Die legendäre Passwort-Cracker John the Ripper hat ein neues Level erreicht.  Version 1.7.9-jumbo-6 kann nun auch passwortgeschützte Office-Dokumente (Office 2007/2010), Mac OS X Keychains , WPA-PSK-Schlüssel oder Master-Passwörter von Firefox und Thunderbird knacken.

GPUs

Ergänzend kann die Software nun auch die Rechenleistung von Grafikkarten (GPUs) nutzen. John the Ripper steht für alle gängigen Systeme zum kostenlosen Download bereit. (red, 04.07. 2012)

Kommentar posten
14 Postings
Bekomme beim Download der Windows-Version folgende Meldung:

The file download 'http://www.openwall.com/john/g/jo... 179w2.zip' (ZIP, 1.98 MB) was blocked by the rule 'Content Analysis Rules\Malware Rules\Block - Virus Infected Files' because the malware 'W32/Harnig.ONV' was detected.

sudo apt-get install john

*lol* wer auf den link einer crack-software reinfällt ist selbst schuld.

es gibt seit jahren keine unverseuchten tools dieser art mehr ...

ich find's halt arg, dass eine seriöse onlinezeitung verseuchte software verlinkt....

*lol* wer seinem virenprogramm glaubt ist selber schuld.
es gibt seit jahren unverseuchte tools dieser art. man muss sie halt kennen.

nur weil eine signatur im programm, der eines virus ähnelt muss noch lange nix verseucht sein... aiaiaiaiaiai ... wieder so ein "experte" :D

Viele Anti-Virenprogramme "erkennen" solche Crackprogramme ja nur deshalb, WEIL sie Crackprogramme sind.

Tip: Die Datei z.B. bei virustotal prüfen lassen. Hier sieht man auch recht schön, welches Programm das Ding falsch erkennt. ;-)

https://www.virustotal.com/file/aa05... /analysis/

Avast Online Scan findet auch keine Viren.
http://onlinescan.avast.com/
Obwohl man sagen muss: wer Hackersoftware aus dem www herunterlädt und benutzt ist selber schuld :D

Avast ist in den von Virustotal verwendeten Scannern inkludiert.

Genau das ist ja der Vorteil dieser Multi-Scan-Dienste. Es wird eben nicht nur EIN Scanner verwendet sondern über 40!

Meine Aufgabe als Systemadministrator ist, u.a. für die Sicherheit im Unternehmen zu sorgen.

Das schließt auch die Prüfung der eigenen Server und die Stärke der Passwörter der Benutzer mit ein. Wenn so ein Passwortknacker innerhalb von wenigen Sekunden ausgibt, dass wieder einmal so "tolle" Passwörter wie "Sonnenschein" oder "Joffrey" (beide nur beispielhaft) verwendet wurden, dann muss ich leider ein ernstes Wort mit den Betroffenen reden.

Natürlich muss man wissen, was man tut. Aber manche dieser Crackprogramme gehören einfach zum Werkzeug eines Administrators, genauso wie Network Sniffer oder Debugger und anderes Zeugs.

naja, john the ripper ist opensource, und z.b. auch in den ubuntu repos.
was ich schon false positives von antiviren software bekommen hab ...
man kann halt nicht einfach das hirn abschalten, nur weil man eine antiviren software installiert hat.

ganz schön mutig, auf die Downloadseite von John the Ripper zu verlinken :D

Glücklicherweise ist es bei uns nicht verboten, "böse" Seiten zu verlinken.

Liebe red. Nicht nur die Microsoft Office Formate sind betroffen (docx, xlsx, ...) sondern auch die odf Open Document Dateien.

nice, für pw geschützte zips und rars brauch ich sowas immer wieder mal :)

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.