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vergrößern 800x577Barbet Schroeders Debütfilm "More" von 1969, ein Kultklassiker mit Musik von Pink Floyd.
Das 50-Jahr-Jubiläum des größten heimischen Filmfestivals wird in mehreren Etappen mit Attraktionen und Kinkerlitzchen wie einer Sonderbriefmarke gefeiert. Ein Teil davon ist auch das gemeinsam mit dem Filmarchiv organisierte Sommerkino Kino wie noch nie / Viennale wie noch nie, das im Augartenspitz in Wien stattfindet: eine historische Revue aus 50 Filmen, die chronologisch die Ausrichtung des Festivals absteckt, das sich im Lauf der Zeit mehrmals neu positioniert hat.
Man kann die Schau als eine Anordnung der Vielheiten, der Politik des Festivals verstehen: So finden sich Filme von Nouvelle-Vague-Regisseuren wie Eric Rohmer, Claude Chabrol, Jean-Luc Godard, von Eigenbrötlern wie Derek Jarman, Maurice Pialat, Straub/ Huillet oder von neueren bedeutenden Weltkino-Autoren wie Lisandro Alonso, Miguel Gomes oder Cristi Puiu, die das Renommee der Viennale mitbegründet haben.
Dazwischen: Evergreens von Regisseuren von Jacques Tati über John Cassavetes bis Aki Kaurismäki, insgesamt also ein variantenreiches Programm, das vom Einheitsbrei vieler Sommerkinos weit entfernt ist. Einige Regisseurinnen mehr hätten es aber durchaus sein dürfen ... (kam, DER STANDARD, 5.7.2012)
Festival schließt mit stabilen Zahlen, STANDARD-Leserpreis geht an "Leviathan"
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Die US-Schauspielerin und Filmemacherin Amy Seimetz über Meerjungfrauen, Independentfilme und die Präsidentschaftswahl
"La noche de enfrente" ist der letzte Film, den der 2011 verstorbene Raúl Ruiz im Diesseits realisiert hat
Früher landeten seine Filme auf dem Index, mittlerweile ist der Berliner Filmemacher als ernst zu nehmender Künstler anerkannt. Warum er dennoch keine Kinofilme mehr drehen will, erklärt er im Interview
Der deutsche Filmemacher Jörg Buttgereit, Kurator des "Something Different"-Specials, im Porträt
Matthew Gordons "The Dynamiter" erzählt eine kleine Geschichte über einen Jugendlichen, der sich früh als Erwachsener bewähren muss
Djinn Carrénards No-Budget-Film "Donoma" entwirft einen bunten Beziehungsreigen
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Gelungene Annäherung: Sophie Hubers Debüt "Harry Dean Stanton: Partly Fiction"
"Charles Bradley: Soul of America" erzählt die Geschichte des gleichnamigen Soulsängers, dem mit 62 Jahren eine Weltkarriere gelang
Die Französin Noémie Lvovsky hat mit ihrem fünften Kinofilm "Camille redouble" eine ebenso leichtfüßige wie melancholische Reflexion über das Verstreichen der Zeit und die Wunden, die sie schlägt, gedreht
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Der Dokumentarfilm "Tropicália" vom Brasilianer Marcelo Machado würdigt mit Verve die popmusikalische Revolution des "Tropicálismo", eine Mischung aus US-Psychedelic-Rock und traditioneller brasilianischer Musik.
Miriam Faßbender hat junge Migranten aus Nordafrika bei ihren Jahre währenden Anstrengungen begleitet, nach Europa zu gelangen
Aus dem Leben eines reinen Tors: Todd Solondz' schräge Komödie "Dark Horse"
Ein Viennale-Fokus aufs vielfältige Werk des Italieners Alberto Grifi (1938-2007)
Michael Lonsdale war Bond-Schurke und hat das Autorenkino geprägt. Jetzt ist er in Manoel de Oliveiras "O Gebo e a sombra" zu sehen
Christian Mungius neorealistisches Frauendrama "Dupa dealuri / Jenseits der Hügel"
Morden in der britischen Provinz. Ben Wheatleys schwarze Komödie "Sightseers"
Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel haben mit ihrem dokumentarischen Trip "Leviathan" einen der ungewöhnlichsten Filme des Jahres realisiert
hab dort gestern ob des hervorragenden essens den film gleich links liegen gelassen ---
www.gruenstern.at
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