Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Bei manchen Zeitgenossen kann man nur noch große Augen machen.
Koffer weg - Ärger da. Den meisten Reisenden ist es schon einmal passiert, dass anstatt der Freude über den Urlaubsstart einzig und allein der Ärger über das verlorene oder bis zur Unkenntlichkeit zermanschte Gepäck in der Ankunftshalle hämisch grinsend wartete.
Was tun? Schnurstracks zur Verlust- und Beschwerdestelle laufen und ordentlich aufdrehen. Beispielsweise wegen eines Schmetterlingsnetzes, das eine Familie sichtlich gezeichnet am Wiener Flughafen der geduldigen Dame am Schalter vorführte. Gut sichtbar war die Stange, an der das Netz befestigt war, in der Mitte geknickt. Die Empörung darüber war gewaltig, der Resonanzkörper auch und das Büro erbebte unter den Flüchen des Heimgekehrten.
Voller Verständnis ob des traumatischen Erlebnisses für den armen Buben, der gelangweilt in der Nase bohrend an der Seite seines Vaters ausharrte, lauschte die Dame geduldig den Ausführungen. Dass man ein Holzstangerl mit Polyestergewebe nicht zum eingecheckten Gepäck geben sollte, ignorierte der aufgebrachte Papa und verlangte 20 Euro Schadenersatz für sein Bambusrohr. Nach einigem Hin und Her musste der passionierte Insektensammler einsehen, dass ein Schmetterlingsnetz für rund zehn Euro Neupreis, das laut eigenen Angaben bereits ein Jahr auf der krummen Stange hat, nicht mehr als 20 Cent wert sein konnte, und trottete schließlich mit Frau und Sohn geknickt wie ein Stück Holz von dannen. (Mirjam Harmtodt, derStandard.at, 4.7.2012)
Man beachte: 2011 wurden 22 Millionen Gepäckstücke verschlampt (siehe Artikel).
Über Kleiderordnung und warum man mit kurzen Hosen nicht zum Heurigen darf
Nachhaltiger Tourismus ist lobenwert - und trotzdem nur ein Versuch, das Übel gering zu halten
Im Tourismus kommt es oft erst zur Gigantomanie, ehe eine Branche auf ein gesundes Maß zusammenschrumpft. Die Kreuzfahrtschiffe wachsen noch
Tanzreisen boomen - nicht nur auf Kreuzfahrtschiffen. Das haben immer mehr Veranstalter erkannt
Die Welt wird demokratischer. Das schlägt sich auch auf der Reiselandkarte nieder
Was an Schneesturm, Eisregen und Aqua Alta positiv ist, auch wenn man keine Gummistiefel dabei hat
Reisen in Europa war noch nie so einfach wie heute. Aber wird es das auch bleiben?
Wir basteln uns einen supersauberen Planeten und sind nicht böse, wenn man die Wirklichkeit im Verborgenen hält
Warum Urlaub am Bauernhof zur Debatte um Pferd und Rind passt
Es ist schlichtweg Betrug, falsche Versprechungen zu machen. Die Verantwortung wird gern auf den "Geiz ist geil"-Konsumenten abgewälzt
Warum sich an der Orientierung die Geister scheiden und ein Außenfeind Streitigkeiten abfedert
Wollen wir wirklich zu saufenden, dauerbrünstigen Sexmonstern abgestempelt werden?
Warum sich die Skination Österreich als solche neu erfinden muss
Nach regionalen Produkten zu suchen wird in einer globalisierten Welt immer mühsamer
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, darüber nachzudenken, wie gut es uns geht und wie viele Freiheiten wir eigentlich genießen
Jetzt ist die Zeit der Träume, Pläne und Vorsätze. Wo sie enden werden, weiß man schon
Wir feiern und wir fürchten uns, wir tanzen und wir trauern - bis zum 22. Dezember
Warum Schulkinder gern einmal knapp vor den Weihnachtsferien krank werden
Bei der irischen Fluglinie muss man das Getränk nicht aus der hohlen Hand trinken und die Hühner-Nuggets gibt's warm - ohne Aufpreis!
Es gibt auch gefahrlose Mitbringsel aus dem Urlaub, die im November besonders gut schmecken
Schmunzelnd wird der Welttoilettentag zur Kenntnis genommen. Dahinter steckt jedoch ein durchaus ernst zu nehmendes Ansinnen
Berlin versinkt im Dreck. Berlin ist aber auch ein Vorbild - gerade bei der Nutzung des öffentlichen Raumes. Was wir von Berlin lernen können
...weiss aber immer noch nicht was ich da eigentlich gelesen habe. War's informativ? Unterhaltsam? Hat es irgendwelche Emotionen geweckt? Ne. Der Artikel ist einfach da. Seht für sich alleine, und möchte vermutlich auch alleine gelassen werden. Man hätte ihn genausogut vor 3 Monaten, oder auch schon vor 3 Jahren veröffentlichen können. Er passt immer und ist in einer Zeitung dennoch immer fehl am Platz.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.