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Die vertretenden Organisationen der europäischen Kreativwirtschaft haben die Ablehnung des umstrittenen Handelsabkommens ACTA kritisiert. Man sehe das Ergebnis der Abstimmung des EU-Parlaments vom Mittwoch als "schädigend für den Schutz von Europas geistigem Eigentum, Arbeitsplätzen und Wirtschaft", hieß es in einer Aussendung.
"Vergebene Chance"
Das Anti-Piraterie-Handelsabkommen war am Mittwoch mit 478 Gegenstimmen abgelehnt worden. Franz Medwenitsch vom österreichischen Zweig der IFPI, dem Verband der Musikwirtschaft, kritisiert das Ergebnis als vergebene Chance: "Das ist schade für europäische Jobs und Unternehmen, vom Autobau über Mode bis zu Medien- und Unterhaltungsprodukten."
Kritik an intransparenten Verhandlungen
Medwenitsch glaubt, dass die Abstimmung eher die intransparenten Verhandlungen und internen Spannungen zwischen Europäischem Parlament und EU-Kommission widerspiegle. Man wolle nun die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs abwarten, hieß es seitens der IFPI. (br, derStandard.at, 4.7.2012)
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oder auch so:
http://news.orf.at/stories/2... 2/2113573/
oder so:
http://www.welt.de/print-wel... esten.html
?
wieder mal ein övp man, der sich aufregt. kein wunder, der typ muss ja dafür eintreten, das seine konzernfreunde weiterhin millionen scheffeln (für sich selbst). das ist die övp !! millionen und milliarden für die konzerne und ihr korruptes klientel, nichts für den rest.
"Das ist schade für europäische Jobs und Unternehmen, vom Autobau über Mode bis zu Medien- und Unterhaltungsprodukten."
jaja die arbeitsplätze. das ist jetzt die neue keule die rausgeholt wird wenn irgendwas nicht nach der elite deren kopf geht.
und als ob es der auto, mode, medien und unterhaltungindustrie sooo schlecht geht aktuell und in den letzten zig jahren.
wer hier das letzte mal einen BMW oder mercedes vom internt heruntergeladen hat, oder seine jeans. also ich bestelle meine sachen immer noch in einer realen welt ueber das internet. eine rigerose ueberwachung, die ja gar nicht moeglich ist in dem umfang, ist dazu nicht notwendig.
dieser ehrenwerte herr, der offenbar keine ahnung von demokratischen prozessen hat, dieser aussage zufolge demokratie de facto ablehnt, hat jahrelang die övp-interessen im orf "angeführt" und war (ist?) als chef-lobbyist zugleich der mediensprecher der bekannt ehrenwerten partei.
Die Contentindustrie, die für ihre Dienste bezahlt werden möchte, auch wenn die Dienste nicht in Anspruch genommen werden. Die Industrie, die für jedes Medium, auf dem ein Bit abgespeichert werden kann, pauschal jeden zur Kasse bittet, auch jene, die keinen Nibble an fremden Daten abspeichern. Eine Mafia, die dann trotz dieser Pauschaleinnahmen, die sonst keine Branche auf diesem Planeten hat, alle Hebel, Schnüffeltrojaner und ACTA-Gesetze durchboxen will, die es ihr möglicht, dann trotzdem jene zu belangen, die "illegales" Material konsumieren. DAS ist schädigend! Schafft's die Pauschalgebühren, die JEDER Mensch zahlen muß - ob er will oder nicht - und die Menschen werden Verständnis für euer "Anliegen" haben!
"Wollen Sie mal den Starken spielen? Wollen Sie es all den Leuten zeigen, die im Gegensatz zu ihnen mit einem Computer bedienen können? Wollen Sie sicher gehen, dass ihr Neffe mit der Gitarre, die sie ihm zum Geburtstag geschenkt haben Milionär wird? Mit nur einer Stunde Ausbildung können sie es allen zeigen! Wir bieten den Mindestlohn und nehmen jeden.
Die Zensur"
Natürlich ist die Contentmafia äh industrie zu Recht sehr genickt, dass sie jetzt soviele Rechtsverdreher äh Durchsetzer nicht anstellen kann.
Die obige Ironie ist mein kopiertes Eigentum -respektiert das (nicht) Leute!
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