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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte übt Kritik an U-Haft der früheren Ministerpräsidentin, Beschwerde wegen Haftbedingungen abgelehnt
Richter: Verhandlung ohne kranke Oppositionsführerin "unmöglich"
Die Inhaftierung der früheren Regierungschefin Julia Timoschenko ist Haupthindernis für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen EU und Ukraine. Beide Seiten spekulieren darauf, dass jeweils der andere in die Knie geht
Gerichtsentscheidung gilt als Sieg für Ukraines Regierungspartei
Großer Andrang bei erster Pressekonferenz des Präsidenten seit mehr als einem Jahr - Journalistin aus Saal entfernt - Demokratiereform und neue Verhandlungen mit Russland auf der Agenda
War für Samstag geplant - Aktivisten kündigten Berufung an
Offener Brief an Präsident Janukowitsch: "Bitte töten Sie meine Mutter nicht"
Vitali Klitschko forderte zudem die Freilassung von Julia Timoschenko
Ukrainische Oppositionsführerin soll 1996 Mord an einem Abgeordneten organisiert haben - Zweiter Timoschenko-Prozess verschoben
Vier Jahre Haft für Luzenko wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs
42 "Udar"-Abgeordnete im Parlament
Politiker erstattet Anzeige, nun droht ihm aber selbst Ungemach
Opposition fordert komplette Neuwahlen
Wegen Amtsmissbrauchs verurteilte Ex-Regierungschefin soll Auftrag für Mord an Konkurrenten gegeben haben
Demonstranten werfen Ministerpräsident Janukowitsch Wahlbetrug vor
Kiew muss zwischen Moskau und Brüssel wählen
Ukrainer in Österreich wählten vor allem Klitschkos "Udar" vor rechtspopulistischer Partei "Swoboda"
Medien: Bis zu 10.000 Teilnehmer - Fordern auch Freiheit für Timoschenko
Die Opposition konnte keinen Machtwechsel erreichen. Kritik kommt von der OSZE am zunehmenden Einfluss der Oligarchen auf die Wahl
Timoschenko: Behörden halten deutsche Ärzte fernKonflikte/Ukraine - Strafvollzugsdienst wirft Medizinern vor, sie seien nicht im Haftort Charkow erschienen
Die Partei von Präsident Wiktor Janukowitsch ist stärkste Kraft im neuen Parlament, doch laut Exit-Polls liegen liberale Opposition und Regierungslager gleichauf. Viele Stimmen landen bei den Nationalisten.
Machtblockade: Boxer nimmt Zwangsräumung in Kauf
Erste Manipulationsvorwürfe - Julia Timoschenko aus Protest im Hungerstreik
Inhaftierte Ex-Regierungschefin soll umgerechnet 1.700 Euro bezahlen - 52-Jährige zeigt sich empört
Vom Boxring in die hohe Politik: Weltmeister Witali Klitschko kämpft mit der Partei Udar um den Einzug in die Rada
""""Das Gesetz legt Ukrainisch als offizielle Amtssprache fest, lässt aber Minderheitssprachen als zweite Amtssprache in den Regionen zu, in denen sie von der Bevölkerung gesprochen werden. Im Osten der Ukraine und auf der Krim ist Russisch stark verbreitet. Die Opposition befürchtet deshalb eine Schwächung der ukrainischen Sprache und Identität""""
soviel ich weiss sind solche gesetze den serben als eu annäherungsbedingung gestellt worden komisch das in diesem ukrainischen fall sich die zentralgesteuerten westmedien gegen die europäischen werte stellen?????
Standard Leser4, Sie scheinen ein echter Russland-Feind zu sein. Die Tatsache ist aber so: die Ukraine besteht wirklich aus zwei Teilen, und im Osten, in der wirtschaftlich viel weiter entwickelten Hälfte des Landes, wird nur Russisch gesprochen, obwohl das Volk dort auch die Ukrainische Sprache beherrscht. Daher ist der Vorschlag völlig legitim. (Bin selber Russe, falls es Sie interessiert).
Der Artikel ist ein bisschen oberflächlich.
Ich hab zwar die letzten Proteste nicht genau verfolgt, im Prinzip spiegelt es jedoch nur die innere Spaltung der Ukraine wieder und ich denke darum geht es im wesentlichen.
Der Osten (ca getrennt durch den Dnjepr) und der äußeste Süden (die Krim und Odessa) sind stark russisch geprägt, der Rest ist mit großer Mehrheit Ukrainisch geprägt.
Diese spaltung zieht sich auf fast allen Ebenen durch das Land politisch, kulturell, wirtschaftlich, ...
Ein sprachlicher Konflikt ist eigentlich nur die fortführung der Spaltung auf einer weiteren Ebene.
bleiben sie bitte bei der realität und hören sie auf die höchst subjektive angstmacher propaganda der nordatlantischen soldateska zu verbreiten. die hälfte spricht russisch die hälfte ukrainisch .... da ist es das natürlichste der welt das beide sprachen gelichberechtigt zu behandeln sind.
Tatsache ist jedenfalls, dass die meisten Russen leugnen, dass es die ukrainische Sprache überhaupt gibt. Aufgrund jahrhundertelanger Unterdrückung der ukrainischen Sprache ist es daher nötig hier sehr vorsichtig zu verfahren, und dem Ukrainischen in der Ukraine auf jeden Fall Vorrang zu verleihen. Das Weißrussische ist ja leider praktisch Geschichte. Das sollte man nicht noch einmal zulassen.
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