Googles Nexus Q im Test: Ein Gerät wie aus einer anderen Welt

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  • Das Nexus-Q-Design kann sich fraglos sehen lassen, und das sowohl von vorne...
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    Das Nexus-Q-Design kann sich fraglos sehen lassen, und das sowohl von vorne...

  • ...als auch von hinten. Eingebaut ist ein Verstärker, womit auch direkt...
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    ...als auch von hinten. Eingebaut ist ein Verstärker, womit auch direkt...

  • ...Boxen angeschlossen werden können (alternativ kann man das Signal aber auch an einen anderen Verstärker oder auch einen Fernseher weiterreichen).
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    ...Boxen angeschlossen werden können (alternativ kann man das Signal aber auch an einen anderen Verstärker oder auch einen Fernseher weiterreichen).

  • Gefertigt ist das Nexus Q übrigens zur Gänze in den USA, Google experimentiert hier also auf den Verzicht auf die Fertigung in Billiglohnländern.
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    Gefertigt ist das Nexus Q übrigens zur Gänze in den USA, Google experimentiert hier also auf den Verzicht auf die Fertigung in Billiglohnländern.

  • Einmal eingerichtet, findet sich in den unterstützten Apps aus Smartphone oder Tablets ein neue Button mit dem die Ausgabe auf das Nexus Q ausgelagert werden kann.
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    screenshot: andreas proschofsky

    Einmal eingerichtet, findet sich in den unterstützten Apps aus Smartphone oder Tablets ein neue Button mit dem die Ausgabe auf das Nexus Q ausgelagert werden kann.

  • Für Musik lassen sich gemeinsame Playlists erstellen, wobei auch immer angezeigt wird, wer welches Lied hinzugefügt hat.
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    Für Musik lassen sich gemeinsame Playlists erstellen, wobei auch immer angezeigt wird, wer welches Lied hinzugefügt hat.

  • Die Nexus-Q-App selbst ist eher spartanisch gestaltet, erlaubt aber immerhin einige grundlegende Einstellungen.
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    Die Nexus-Q-App selbst ist eher spartanisch gestaltet, erlaubt aber immerhin einige grundlegende Einstellungen.

Erweist sich als gleichermaßen spannendes wie kostspieliges Experiment

Es war wohl die Überraschung der Google I/O 2012: Nach der Präsentation von Android 4.1 "Jelly Bean" und des Nexus-7-Tablets zog Google ein Gerät aus der Tasche, mit dem wohl nur wenige gerechnet hatten: Das stolze 299 US-Dollar teure "Nexus Q" signalisiert nämlich nichts weniger als Googles Einstieg in die Unterhaltungselektronik, und zwar in Form des "weltweit ersten Social Streaming Media Players", wie es das Unternehmen selbst formuliert.

Disclaimeritis

Der WebStandard hat von seiner Reise zur I/O 2012 ein Nexus Q nach Hause mitgebracht, und sich dies natürlich gleich mal etwas näher angesehen. Um keine falschen Hoffnungen zu schüren, sei diesem Test ein nicht unwichtiges Faktum vorangestellt: Derzeit ist das Nexus Q nur in den USA erhältlich, ob und wann das Gerät auch in anderen Ländern verfügbar sein wird, lässt Google derzeit noch vollkommen offen. Und noch ein weiterer Disclaimer vorab: Die aktuelle Softwareausstattung des Nexus Q ist noch nicht die finale, bis zum Marktstart Mitte Juli soll hier noch das eine oder andere Update erfolgen. Dies insofern bei Hinweisen auf etwaige Bugs mitzubedenken.

Konzept

Zunächst mal zur Klärung der Frage, was man sich eigentlich unter so einem "Social Media Streaming Player" vorstellen soll: Das Nexus Q ist ein ganz und gar auf das Streamen von Inhalten aus der Google-Cloud ausgelegtes Gerät. Die Nutzung von lokalen Datenträgern ist hingegen bewusst nicht vorgesehen, will das "Q" doch selbst gar kein eigenständiges Media Center sein, sondern konzentriert sich (zumindest derzeit) auf die Wiedergabe von Inhalten aus dem Google/Android-Universum. Heißt auch: Zur Nutzung bedarf es eines Android-Smartphones oder Tablets, da die Wiedergabe der Inhalte (bzw. die Autorisierung für den Zugriff) auf diesem Weg abgewickelt werden.

Sozial

Dies wiederum ermöglicht erst den zweiten zentralen Aspekt des Nexus Q, und zwar den sozialen: BesucherInnen können ihre in der Google-Cloud abgespeicherten oder im Play Store gekauften Inhalte "mitnehmen", indem sie einfach ihr Smartphone mit dabei haben: Ein kurzer Autorisierungsprozess und schon können Musik, Filme und TV-Serien geteilt werden. Ein dritter Aspekt, den Google derzeit in den Vordergrund stellt, ist die "Party-Nutzung", bei der alle für den Zugriff autorisierte Personen quasi gemeinsam an einer Playlist arbeiten können.

Erster Eindruck

In einem Video umreißt Google das Designziel folgendermaßen: Das Nexus Q solle den Eindruck vermitteln, als handle es sich um eine Sphäre, die gerade eben vom Himmel gefallen sei. Und tatsächlich löst das Gerät umgehend solch futuristisch-extraterrestrische Assoziationen aus. Um den gemeinen Nerd ist es da schnell mal geschehen, der irrationale "Will haben"-Effekt setzt ein. Wer hätte noch vor kurzem gedacht, dass ausgerechnet Google einmal ein dermaßen "stylisches" Gerät abliefert? In Summe ist das Nexus Q also definitiv nichts, was man irgendwo verstecken sollte, sondern besser gut sichtbar platziert.

Zum Aufbau: Das Nexus Q ist eine aus zwei Hälften bestehende und in mattem Schwarz gehalten Kugel, die zum Zwecke der Standfestigkeit auf der Unterseite abgeflacht ist. Zur subjektiven "Wertigkeit" trägt das bei einem Durchmesser von 116mm mit 923 Gramm relativ hohe Gewicht bei. Die Trennung zwischen den beiden Hälften erfolgt im 45-Grad-Winkel, direkt dazwischen sind 32 Multicolor-LEDs angebracht, die für unterschiedliche Aufgaben genutzt werden. Einerseits um den Status anzuzeigen (blau = bereit aber inaktiv, gelb = kein Netz, rot = Softwareupdate im Laufen), andererseits aber auch zur Visualisierung gerade abgespielter Musik. Die obere Hälfte des Nexus Q fungiert darüber hinaus als riesiger Lautstärkenregler, an der Vorderseite ist eine weitere LED angebracht, durch deren sanfte Berührung die Wiedergabe "lautlos" geschaltet werden kann.

Anschlüsse

An der Rückseite des Nexus Q befinden sich diverse Anschlüsse, darunter ein Ethernet-Netzwerk-Anschluss (10/100), ein Micro-HDMI-Port (ein Kabel auf HDMI-A liegt bei, Anm.), ein optischer Audio-Ausgang (S/PDIF) sowie Banana-Plug-Stecker um direkt Boxen anzustecken. Und das weist auch schon auf einen anderen Bestandteil des "Q" hin, beinhaltet dies doch einen eigenen Verstärker (25 Watt "Class D"). Google bewirbt diesem mit Buzzwords wie "audiophil" und "state of the art". Dieser Umstand dürfte auch einer der beiden entscheidenden Faktoren für den doch recht hoch angesetzten Verkaufspreis des Nexus Q sein. Der zweite: Die "Musik-Sphäre" wird zur Gänze in den USA statt in Billiglohnländern produziert, was Google umgehend großes Lob in der US-Presse eingebracht hat.

Innereien

Das Innenleben des Nexus Q hat es ebenfalls in sich, ist hier doch im Kern die selbe Hardware wie beim Galaxy Nexus zu finden: Also eine Dual-Core-A9-CPU, 1 GB RAM und 16 GB an lokalem Speicherplatz (die ausschließlich zum Cachen der Daten und für das System benutzt werden). Ebenfalls essentiell ist WLAN 802.11 a/b/g/n kommunizieren doch die Tablets und Smartphones - nach einer anfänglichen Autorisierung mithilfe von Bluetooth - auf diesem Weg mit dem Nexus Q.

Software

Ein Blick in die Debug-Informationen offenbart dann noch weitere Details: Als Betriebssystem benutzt das Nexus Q Android 4.0.4 "Ice Cream Sandwich" (für die, die es besonders genau wissen wollen: aktuell ist der Build IAN67H), der Codename des Geräts heißt "Tungsten". Bei besonders aufmerksamen BeobachterInnen des Google-Geschehens könnte es an dieser Stelle jetzt klingeln, hat das Unternehmen doch schon im Rahmen der I/O 2011 ein damals als Tungsten tituliertes Gerät im Rahmen der Vorstellung seiner Android@Home-Initiative gezeigt, hier dürfte es sich also um eine Weiterentwicklung des damaligen Prototypen handeln.

App

Zur Steuerung des Nexus Q braucht es eine eigene App, dabei hat Google nett mitgedacht: Hält man ein mit NFC ausgestattetes Smartphone oder Tablet an die Kugel, wird automatisch der Play Store mit der zugehörigen App geöffnet - viel komfortabler geht es eigentlich kaum mehr. Momentan läuft die App übrigens nur mit dem (ebenfalls noch nicht für die breite Masse erhältlichen) Android 4.1 "Jelly Bean", mit dem offiziellen Marktstart des Nexus Q sollen dann aber alle Gerät ab Android 2.3 ausreichend sein. Die Einrichtung der Verbindung zwischen Q und Android-Device erfolgt also zur Gänze auf zweiterem, und ist mit zwei, drei Handgriffen rasch erledigt. Beim ersten Setup sollte zusätzlich noch der lokale WLAN-Key an das Nexus Q übergeben werden, auch das erfolgt über die Smartphone/Tablet-App.

Multipel

Ebenfalls nur einmalig vorzunehmen ist die Angabe davon, wo das betreffende Nexus Q platziert ist. Wer will - und das nötige Kleingeld - hat, kann also mehrere Nexus Q über das gesamte Haus verteilen, Musik und Video dann wahlweise alle synchronisiert mit den selben oder individuell unterschiedlichen Inhalten bespielen.

Steuerung

Wie schon am Rande erwähnt: Das Nexus Q selbst hat praktisch kein eigenes Interface, dient lediglich zur Wiedergabe der Inhalte. An einem angeschlossenen Fernseher sind dann bei Musik entsprechende Visualisierungseffekte oder natürlich Videos zu sehen. Die Steuerung erfolgt über das eigene Android-Gerät, und das ist denkbar einfach gestaltet: Einmal eingerichtet, befindet sich in den dafür vorbereiteten Apps (derzeit: Google Play Music, Youtube und Google Play Movies) ein neuer Knopf mit dem die Wiedergabe an das Nexus Q übergeben werden kann.

Alles nur gecloud

Ein Problem bei diesem Modell: Das funktioniert natürlich nur, wenn der Inhalt auch schon in der Google Cloud gespeichert ist, mit Musik, die lokal auf einem Tablet oder Smartphone abgelagert ist, geht das hingegen nicht. Ist vom Konzept her zwar verständlich, in der konkreten Nutzung aber gelegentlich etwas mühsam, wenn auf einem Gerät gerade neu erworbene Lieder noch nicht an anderer Stelle auf Google Play Music hochgeladen wurden. Die Lösung wäre natürlich eine einfache: Die Android-Musik-Anwendung lernt endlich auch das Hochladen lokaler Inhalte.

Soziales

Um auf den von Google stark betonten, gemeinschaftlich genutzten "Use-Case" zurückzukommen: In solch einem Fall können mehrere Personen an einer gemeinsamen Playlist stricken, eigene Vorschläge in die Queue hinzufügen und diese umsortieren. Das ist zwar fraglos beeindruckend, ob das aber in der Realität wirklich funktioniert, bleibt abzuwarten, Zu guter Letzt kommt es wohl darauf an, wie sozial sich die eigenen BesucherInnen verhalten,. damit dann nicht um 2 Uhr in der Früh die Streitereien um Playlist-Sortierungen erfolgen. Gegen so etwas hilft natürlich die Erkenntnis, dass man die Nexus-Q-Nutzung nicht per se allen freigeben muss...

Filmabend, mal anders

Ein an sozialer Dynamik weniger "gefährliches" Szenario könnte gemeinsamer Film- oder TV-Abend sein, bei dem alle ihre erworbenen Filme oder TV-Serien zur Verfügung stellen. Besonders nett: Solcherart freigegebene Inhalte können auf dem "Nexus Q" noch bis zu einem Tag danach angesehen werden, wer will kann also auf diesem Weg auch anderen Filmen "borgen". Erst nach Ablauf der 24-Stunden-Frist wird der lokale Cache wieder geleert.

Einstellungsfrage

Die Nexus-Q-App ist relativ spartanisch gestaltet, immerhin gibt es aber die eine oder andere Einstellungsmöglichkeit. So lässt sich die Helligkeit der LEDs nach Belieben dimmen, auch kann zwischen verschiedenen Musikvisualisierungseffekten gewählt werden (von denen aber keiner sonderlich außergewöhnlich oder begeisternd ist). Ebenfalls wichtig ist jene Einstellung mit der das Nexus Q entweder für alle im Netzwerk befindlichen Geräte freigeben werden kann - oder eben auch nicht. Wer will kann zudem aus Stromspargründen einzelne Ausgänge der Kugel vollständig deaktivieren, der Verstärker wird bei Nicht-Verwendung (also etwa wenn Audio per HDMI weitergeleitet wird) ohnehin selbsttätig abgeschaltet.

Easter Egg

Zudem versteckt sich in der Nexus-Q-App aber noch ein kleines "Easter Egg": Klickt man mehrmals hintereinander auf die Kugelgrafik in der zugehörigen App, meldet sich plötzlich (aus dem "Q") eine weibliche Stimme mit der Frage "Hello Human. What is your question?". Anschließend kann man das Gerät für verspielte Fragen a la Siri nutzen. Wirklich sinnvolle Antworten sollte man sich hier zwar nicht erwarten, trotzdem hat es etwas, wenn man plötzlich von einer farblich rotierenden "Sphäre" angesprochen wird.

Hacken

Ein Punkt, den Google bei der Vorstellung des Nexus Q explizit herausgestrichen hat, ist die "Hackbarkeit". Die Software des Geräts ist also offen für Modifikationen aller Art, zudem hat man extra für diesen Zweck ein MicroUSB-Port verbaut. Es hat dann auch keine 24 Stunden nach der Vorstellung gedauert, bis es es die ersten geschafft haben, ein Android-Spiel auf dem Nexus Q zu starten. Insofern darf man durchaus gespannt sein, was die Community noch so alles aus dem Gerät "kitzeln" wird.

Google?

Zudem stellt sich natürlich die Frage, was Google selbst mit dem System noch so vor hat. Die Art, wie die Steuerung des Nexus Q implementiert ist, deutet darauf hin, dass es eine zentrale Schnittstelle gibt, über die der Abruf der unterschiedlichen Inhalte und die Anbindung an einzelne Android-Apps abgewickelt werden. Wie generisch diese ist, und ob Google auch plant APIs für externe EntwicklerInnen offen zu legen, ist derzeit allerdings vollkommen unbekannt. Zumindest sollte es für Google selbst ein leichtes sein, mit der Zeit immer weitere Apps mit dem Nexus Q zu verzahnen, als erstes fallen wohl Picasa / Google Photos ein, oder auch - sehr passend zum "Party"-Motto - Bilder zu Google+-Events.

Bugs

Mit dem nochmaligen Hinweis darauf, dass das Nexus Q derzeit noch gar nicht am Markt ist, sei noch kurz erwähnt, dass sich im Testverlauf der eine oder andere Bug bemerkbar gemacht hat, das Abspielen nicht immer ganz zuverlässig funktionierte. Solche Fehler sollten sich aber leicht beseitigen lassen, immerhin kann Google ja direkt Updates liefern. Dafür lief dann selbst Youtube-HD-Content tadellos. Hochauflösende Filme von Google Play Movies konnten aufgrund der lokalen Inhalte-Beschränkungen leider nicht ausprobiert werden.

Fazit / tl;dr

Das Nexus Q ist ein gleichermaßen kostspieliges wie verlockendes Gerät, das Design ist ein echter "Hingucker", die Nutzung ist so einfach, wie es eigentlich nur geht. Gleichzeitig ist die Funktionalität derzeit aber auch noch auf wenige von Google auserwählte Services beschränkt. Jegliche Einschätzung ist aber natürlich auch immer eine Frage des Blickwinkels: Wer das Nexus Q nur anhand von Spezifikationslisten mit einem AppleTV oder GoogleTV vergleicht, wird sehen, dass es vergleichsweise weniger kann - und das um einen höheren Preis. Aber mit dieser Betrachtungsweise tut man dem Nexus Q eigentlich Unrecht. Geht es bei diesem doch genau um diese Reduktion, die möglichst einfache Nutzung, die nahtlose Integration der "Cloud" mit dem eigenen Wohnzimmer. Wo ein Media Center konzeptionell noch immer ziemlich viel "Computer" darstellt, versteht sich das Nexus Q eher als die Stereoanlage der (über-)nächsten Generation. Ob die KonsumentInnen mit diesem Konzept etwas anfangen können, muss sich freilich erst zeigen - nicht nur deswegen ist es ganz klar als "Experiment" einzustufen.

Strategische Überlegungen

Für die breite Masse empfiehlt sich das Nexus Q momentan jedenfalls noch nicht wirklich, dafür ist - aus kalt kalkulierender Sicht der KonsumentInnen - die Funktionalität noch zu eingeschränkt, der Preis schlicht zu hoch. Zudem muss man derzeit schon reichlich in der "Google Cloud" zuhause sein, um das Maximale aus dem Gerät zu holen - was wohl nur bei wenigen der Fall sein wird (mal von den lokalen Content-Beschränkungen ganz abgesehen). Die Frage ist aber ohnehin, ob Google überhaupt sonderlich große Ambitionen in Hinblick auf die Verkaufszahlen hegt, oder ob man das "Nexus Q" nicht schlicht als Prototypen für die nächste Generation von Unterhaltungselektronik sieht - eine die dann eben dank Android@Home zentral per Tablet oder Smartphone gesteuert wird, so wünscht es sich zumindest Google.

Lokale Probleme

In Europa sind all diese Überlegungen derzeit aber ohnehin rein philosophischer Natur, gibt es doch noch nicht einmal vage formulierte Pläne das Nexus Q auch außerhalb der USA anzubieten. Dies ist allerdings in gewissen Maß auch verständlich, immerhin steigt die Nützlichkeit eines solchen Devices proportional mit den vom Google Play Store in den einzelnen Ländern angebotenen Services. Und da sieht es in Österreich - vor allem "dank" der bekannt kooperationsunwilligen Film- und Musikindustrie - noch immer ziemlich düster aus. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 08.07.12)

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