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vergrößern 492x277Navsop nutzt alle verfügbaren Funksignale zur Positonsbestimmung.
Das Rüstungsunternehmen BAE Systems hat ein Navigationssystem entwickelt, das gegen Ausfälle und gezielte Störungen geschützt sein soll, berichtet die BBC. Zusätzlich zu GPS nutzt Navsop alle verfügbaren Funksignale zur Positionsbestimmung.
Gesamtes Funkspektrum wird abgesucht
Der Standort wird bei Navsop (kurz für Navigation via Signals of Opportunity) mittels WLAN, Mobilfunk, Fernseh- und Radiosendern sowie Radar bestimmt. Das System sucht dabei das gesamte Funkspektrum ab. Bei mehreren, verfügbaren Quellen wird die Position mittels Triangulation bestimmt.
Auch in Gebäuden
Dadurch funktioniere das System auch unterirdisch und in Gebäuden. So könnte es in Zukunft beispielsweise von der Feuerwehr zur Orientierung in stark verqualmten Gebäuden genutzt werden. Ein besonderer Vorteil sei zudem, dass es nicht manipuliert werde könne. GPS kann beispielsweise durch sogenannte Jammer und Spoofer gezielt gestört oder gefälscht werden. Schon Ende 2011 haben Forscher nachgewiesen, dass sich so Drohnen kapern lassen (der WebStandard berichtete).
In Zukunft ganz ohne GPS
Anfangs werde Navsop noch stärker auf GPS angewiesen sein. Je länger es sich im Einsatz befinde, desto mehr werde das System "dazulernen" und irgendwann ganz auf GPS verzichten können, erklärt BAE-Forscher Ramsey Faragher. Da Navsop mit vorhandener Infrastruktur funktioniere, müsse zudem nicht erst ein teures Netz aufgebaut werden. (red, derStandard.at, 3.7.2012)
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zurück zu den atomwaffen und in den kalten krieg. aber ich denke die amerikaner werden gps nicht abschalten. d.h. wenn irgendwer wie in goldeneye eine atombombe im orbit zündet nutzt man gps. wenn jemand einen jammer benutzt oder man mehr genauigkeit braucht nutzt man navsop.
um eine triangulation mittels wlan, mobilfunk usw. zu machen müßte eine DB vorhanden sein in der die bezugspunkte und ihre position enthalten ist.
d.h. es müßte zuerst eine riesige datenbank erstellt werden mit tlw. illegaler ausspähung(man hat es ja google für google.maps zb. verboten)von wlan-knoten von privatnutzern.
und wenn dann jemand umzieht oder seinen wlan-knotenpunkt verschiebt(anderem zimmer am anderen ende des hauses) dann trianguliert das system schon falsch wenn realität und db-eintrag voneinander abweichen.
man wird wlan-betreiber kaum gesetzlich dazu verpflichten können lageänderungen der betreibergesellschaft zu melden.
folge wird sein, daß man die punkte einträgt und nach 1-2 jahren sind dann die hälfte der referenzpunkte nicht mehr richtig.
und hier genügen schon ein paar meter (zb. anderes hausende) um dann den punkt so falsch zu berechnen, daß ein navi bei nebeneinanderliegenden straßen die falsche annehmen kann als grundlage für die weitere wegberechnung.
ja. nur kann man sich darauf verlassen das die nicht fragen werden. und technik gibts genug die solche sender orten können. braucht man ja nur eine drohne die alles abkreist mit gps die positionenn abspeichert und das für die restlichen einheiten zugänglich macht.
denn genau das hat google gemacht für google.maps um dann wlan-infos für die benutzer anzuzeigen auf der karte.
gab riesenproteste und es wurde ihnen dann sogar gerichtlich untersagt.
wird also auch für diese firma nicht möglich sein, rechtlich, automatisch wlan-punkte zu erfassen.
Doch wurde. 1) ist der zukünftige Betreiber nicht irgend jemand sonder in erster Linie das Militär bzw zivile Einrichtungen wie Feuerwehr
Und 2) sind die Daten nicht öffentlich zugänglich wie das bei google der Fall gewesen Ware.
Viel aussagekräftiger ist aber das sich die army rein gar nicht dafür interessieren wird ob irgend ein wüstenstaat sich darüber beschwert das seine Handy undtv Masten angezapft werden.
weil ich glaube, dass nur das spektrum an einem ort gespeichert wird und nicht die signale ausgelesen werden. ich glaube nicht, dass sich die die mühe machen die daten zu verarbeiten die da gesendet werden. v.a. das system soll ja ein paar jahre funktionieren und wenn dann von 3g auf 4g oder normal auf digitalfernsehen migriert wird wäre es ja sonst nutzlos.
Und???
Das ist doch was man unter A-GPS versteht?
Zusätzlich zum GPS wird das Mobilfunknetzt genutzt um die Position zu bestimmen.
Mein iPad ohne GPS und SIM-Kartel weiß meine Position auch durch die W-Lan Verbindungen in der nähe.
Ist also nichts neues. Diese Technologie wird längst verwendet.
Assisted Global Positioning System (A-GPS, Unterstütztes Globales Positionierungssystem) ist ein Verfahren zur Übermittlung von Hilfsdaten über ein von GPS verschiedenes Übertragungsnetz zur genaueren und schnelleren GPS-Positionsbestimmung. Über eine separate Datenverbindung, z. B. ein Mobilfunknetz, wird der Empfänger mit zusätzlichen Hilfsinformationen versorgt, wie etwa der ungefähren Position des Empfängers (ermittelt z. B. durch Mobilfunkortung).
QUELLE: http://de.wikipedia.org/wiki/Assi... ing_System
Das heisst da man in mobiltelefonen und ipads billigere GPS empfänger einbauen kann da man auch andere (mobilfunk, wlan) informationen zur informationsbestimmung heranziehen kann.
"Mein iPad ohne GPS und SIM-Kartel weiß meine Position auch durch die W-Lan Verbindungen in der nähe. " - das hat aber nichts mit A-GPS (also assisted GPS) zu tun.
A-GPS lädt den Almanach übers Netz und ermöglicht Zugriffe auf Cell-Daten. Cells sind aber am Land _seeehr_ groß.
A-GPS stellt also nur einen Bruchteil des Systems dar.
WENN aber ihr IPad auch Fernseh- und Radiosendern sowie Radar nutzt, um seine Position zu bestimmen - DANN haben sie Recht, dann gibt es das schon. DAS glaube ich ihnen aber nicht, ihr "ist also nichts neues" ist im besten Fall inkompetenter Unsinn und im schlechtesten Fall schlicht erlogen.
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