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Samantha Cristoforetti wird ab 2014 Dienst auf der ISS versehen.
Europa will im übernächsten Jahr wieder eine Frau in den Weltraum schicken: Die ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti wurde ausgewählt, um 2014 an Bord einer Sojus vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan aus zu einer Langzeitmission zur Internationalen Raumstation ISS zu starten.
Der ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt und Betrieb, Thomas Reiter, und der Ausschuss der ISS-Partner haben Cristoforetti offiziell für diese europäisch-italienische Mission ernannt. Cristoforetti war von der italienischen Raumfahrtagentur ASI für die sechs bis sieben Monate lange Mission vorgeschlagen worden.
"Ich freue mich sehr, dass nun bereits zum dritten Mal eines der 2009 rekrutierten neuen Mitglieder des ESA-Astronautenkorps für eine Weltraummission benannt wurde", erklärte ESA-Direktor Reiter.
Ausgebildete Kampfpilotin
Ihre Grundausbildung hat Cristoforetti 2010 absolviert. Zurzeit wird sie für die Sojus-Raumfahrzeuge, die Raumstationssysteme, die Robotersteuerung und die Außenbordeinsätze eingearbeitet. Cristoforetti ist ausgebildete Kampfpilotin der italienischen Luftwaffe und hat bereits mehr als 500 Flugstunden auf sechs verschiedenen Kampfflugzeugen hinter sich.
"Diese letzten drei Jahre als europäische Astronautin waren eine fantastische Zeit und persönlich wie auch beruflich sehr bereichernd", äußerte sich Cristoforetti nach ihrer offiziellen Ernennung. "Ich blicke nun mit Spannung der weiteren Reise entgegen, um im Dienste Italiens und Europas als Mannschaftsmitglied der Internationalen Raumstation tätig werden zu können."
Wie alle Mitglieder des Astronautenkorps der ESA erhält Cristoforetti für ihre Mission eine umfassende Ausbildung, die sie in verschiedenen Einrichtungen in den USA, Russland, Japan, Kanada und Deutschland absolviert, genauer gesagt im Europäischen Astronautenzentrum in Köln, wo das Europäische Astronautenkorps angesiedelt ist.
In ihrer Freizeit geht Cristoforetti gerne Wandern oder Tauchen und teilt ihre Erfahrungen mit Raumfahrtbegeisterten auf Blogs und auf Twitter (@astrosamantha).
Achte Langzeitmission eines ESA-Astronauten
Auf der Raumstation wird die Italienerin Mitglied einer sechsköpfigen internationalen Mannschaft sein. Es ist nun bereits das achte Mal, dass die ESA einen Astronauten für eine Langzeitmission entsendet.
Die Astronauten der ESA nehmen wichtige Aufgaben beim Betrieb der Raumstation wahr. Der Niederländer André Kuipers ist am Sonntag gerade wieder von der ISS zurückgekehrt, während sich der Italiener Luca Parmitano und der Deutsche Alexander Gerst zurzeit auf ihre Langzeitmissionen ab Mai 2013 bzw. Mai 2014 vorbereiten. (red, derstandard.at, 3.7.2012)
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hallo alle Forumfreunde,
es war mir sehr nett Sie alle auf diesem Forum kennengelernt zu haben. Auch, wennSie mich etwas hart und unverblümt kritisiert haben. Ich möchte mich von Ihnen verabschieden.
Mein weiterer Anteil an diesem Blog finde ich sinnlos.
Das, was ich Ihnen vermitteln wollte, habe ich getan.
Den Rest überlasse ich Ihrem Vertand mit der Hoff-
nung, Ihre Betrachtungsweise ein bißchen modifiziert
zu haben.
ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dr.Lipinski
eigentlich wollt' ich ja jetzt ins bett, aber daraufhin mach ich mir noch ein augustiner auf.
auf das wir in zukunft bei den raumfahrt-artikeln wieder über technik, wissenschaft und science-fiction diskutieren können, und nicht über paranoide wahnvorstellungen.
Sehr geehrter Herr Dr. Lipinski
Vielen Dank für ihre Beiträge, man sollte nicht immer alles für bare Münze nehmen, man kann aber auch alles übertreiben. Für micht war sie der FS3 der bemannten Raumfahrt. Ich darf einen bekannten raumfahrenden Spitzohr zitieren: „Dif-tor heh smusma (Leben sie lang und in Frieden).
In der Blauen fehlt ihr nur noch Putzeimer und Besen. Das Kind, das sich an ihre Beine klemmt ist auf dem Bild eh nicht zu sehen.
Einem Autofahrer mit nur 500 Fahrstunden würde ich nicht so ohne weiteres vertrauen. Dass sie hierzu sechs verschiedene Kampfflugzeuge benötigte, lässt darauf schließen, dass sie dabei des Öfteren vorzeitig aussteigen musste.
Ich glaube, die sind ganz froh, dass sie in Köln ist. So wie wir froh sind, dass Klima in Argentinien ist. Hoffentlich bleibt uns die ISS erhalten...
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