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vergrößern 1280x853"Crazy Hedge"
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vergrößern 1280x720Drei Jahre lang entwickelte das Wiener Studio Cybertime an seinem Jump'n'Run für iOS, vergangenen Dezember ist "Crazy Hedgy" schließlich erschienen. Mit 3D-Leveldesign und farbenfroher Grafik wurde für ein iPhone- und iPad-Spiel ein relativ großer Aufwand betrieben, um in die Fußstapfen von "Super Mario" und Co. zu schlüpfen. Mit der aktuell veröffentlichten Version 2.0 wollen die österreichischen Designer nun hoch hinaus und "den internationalen Durchbruch schaffen", erklärt Firmenchef Raffael Leb gegenüber dem GameStandard.
Mit Humor und Prügeleien
"Crazy Hedgy" nimmt Spieler mit auf eine Abenteuerreise, in der es gilt, Abgründe mit dem Kaugummi zu überwinden, Rätsel zu lösen, versteckte Schätze zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen und große und kleine Widersacher zu besiegen. In über 35 Levels und gut 10 Stunden wird man mit Geschicklichkeitsaufgaben gefordert, muss Boss-Käpfe meistern und erlebt eine dynamische Welt in der allerlei merkwürdige Dinge vor sich gehen.
Neben der Kampagne stehen Mini Games und ein Survival Mode zur Verfügung. Neue Spielgegenstände gibt es im Item-Shop.
Aufwändige Grafik
Besonderes Augenmerk wurde auf die künstlerische Gestaltung gelegt. Der 3D-Kern der neuen Version wurde kräftig überarbeitet und beinhaltet jetzt eine Level of Detail Engine die sich automatisch an das jeweilige Endgerät anpasst. Die Unterstützung reicht von iPhone 3GS bis iPad 3. Letzteres erhält full retina Display Support und zusätzliche visuelle Effekte. Bloom-Effekte und Lightrays gibt es aber auch auf dem iPhone 3GS.
Am iPad 3 glänzt "Crazy Hedgy" mit aufwändig programmierten Shadern und Post-Effekten. Beispielsweise wird eine Wiese physikalisch naturgetreu simuliert, sodass sie sich im Wind bewegt und von Gegenständen verdrängt bzw. deformiert werden kann.
Anleihen
Spielerisch nimmt "Crazy Hedgy" Anleihen an den Genre-Platzhirschen "Super Mario Galaxy", "Sonic The Hedgehog" und mit seinen Gadgets auch an "Ratchet & Clank", was dem günstigen Mobile-Vergnügen für zwischendurch aber keinen Abbruch erteilt. (zw, derStandard.at, 3.7.2012)
Links
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http://www.unity3d.com/
Dieses Anpassen beschränkt sich auch auf der Android Seite auch nur auf die existierenden Seitenverhältnisse. Sofern man ein Auflösungsunhabhäniges UI implementiert hat. Ansonsten ist mit der verwendeten Engine (Unity) der aufwand minimalst. Richtig ist allerdings, das man auf Androidseite schwer Geld reinbekommt. Android User sind meist technikaffiner, und die wissen meist wo man das Teil einfach gecrackt downloaden kann....
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