NFC und QR-Code liefern in Klagenfurt E-Books aufs Handy

  • NFC-Projekt in Klagenfurt
    foto: pingeb.org

    NFC-Projekt in Klagenfurt

Virtuellen Stadtbibliothek in einer Stadt, die keine Bibliothek hat

70 handgroße gelbe Sticker mit der Aufschrift "Handy hier auflegen" laden seit heute, Dienstag, in ganz Klagenfurt zum Download von E-Books ein. Wo sich die Sticker befinden, verrät eine Karte auf der Webseite des Projekts. Um sich einen von 70 Klassikern der Literatur herunterzuladen, hält der Nutzer entweder sein NFC-fähiges Smartphone darauf oder fotografiert den angebrachten QR-Code ab.

Novellierung des Urheberrechts

Initiiert wurde das Projekt, das aus der Frage "Was kann man mit NFC-Funk anstellen" geboren wurde, von Journalist Georg Holzer und Softwareentwickler Bruno Hautzenberger. Neben der virtuellen Stadtbibliothek in einer Stadt, die keine Bibliothek hat, will das Projekt Ingeborg auch einen Beitrag zur Diskussion um eine Novellierung des Urheberrechts liefern. Ab August stellt pingeb.org seine Infrastruktur jungen Autorinnen und Autoren sowie anderen Kreativen zur Verfügung. (kat, DER STANDARD, 3.7.2012)

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17 Postings
Photoshop Anfänger!? :-)

Falls es noch keinem aufgefallen ist: bei dem Bild zum
Artikel war wieder ein Photoshop "Profi" an der Arbeit! :-)

sieht mir

eher nach mit rechter hand das handy gehalten und die linke davor aus, so rein spontan optisch gesehen ... falls sie das meinen

Womöglich

Könnte auch sein, sieht aber stark danach aus, das bei einer linken Hand zwei (rechte) Finger hinzu retuschiert wurden... :-)

Kann Sie berühigen.

Auf http://pingeb.org/presse/ gibt es alle Fotos in voller Größe und nicht zugeschnitten. So erkennt man auch, dass es sich ganz einfach um 2 Hände handelt. ;-)

die passende Android App dazu ...

https://play.google.com/store/app... FubWUiXQ..

liest nicht nur QR Codes ... sondern auch alle anderen Typen ... code39,93,128 .. ITF.. Codabar.. RSS-14.. Datamatrix etc...

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Gutenbergprojekt hilft der Klagenfurtwerbung

Wieso wird verschwiegen, daß der Großteil der eBooks vom Gutenbergprojekt stammen?

"Die E-Books von pingeb.org stammen größtenteils aus dem Projekt Gutenberg (www.gutenberg.org)."

eBooks am Smartphone lesen. Wird das von der Optikervereinigung finanziert ;) ?

Ich habe inzwischen mehr an einem Computer mit kompletter Hintergrundbeleuchtung und klar sichtbaren Pixeln gelesen als jemals in Büchern und siehe da: Meine Augen sind prima.

Am Smartphone liest man übrigens weniger stundenlang und andauernd sondern eher immer wieder ein wenig zwischenndurch (eigene "Studie"), ich mach mir da bezüglich den Augen weniger Sorgen...

sehe ich genau so

keiner liest stundenlang auf einem Smartphone. früher oder später wird dies auch mit eReadern oder Pads möglich sein, vermutlich mit der nächsten Generation.

zB. ist belegt, dass das lesen mit einem eReader (ok, nicht mit allen) nicht schädlicher ist als mit einem Buch (liegt vor allem daran dass diese keine direkte Hintergrundbeleuchtung haben) - vor allem kann man hier auch die Schriftgröße ändern, wodurch die Augen sogar weniger angestrengt werden als mit einem Buch. Ich kenne sogar ältere Menschen, die nur mehr auf einem eReader lesen weil es einfach angenehmer ist für sie (eben weil sie die Schrift vergrößern können).

Was du hier fasselst ist vollkommen irrelevant: Du zerstörst damit deine Augen und fertig.

Und glaubst du, du bist das erste Kind, dass den unmedizinischen Holler von sich gibt? Das hab ich schon so oft gehört ... und heute rennen die alle mit Brillen rum, deren Linsen Gurkengläsern Konkurrenz machen.

Also wenn du unbedingt willst, zerstör deine Augen ruhig weiter.

aus meiner Sicht

ist IHR Posting vollkommen irrelevant.

Wenn sie behaupten DIE ALLE würden heute mit dicken Brillen herum laufen: bitte, wo sind die Zahlen und Fakten dafür. Wenn sie so davon überzeugt sind, müssen sie sich ja damit beschäftigt haben und können dies aus belegen!

Aber immerhin lassen sie anderen die Wahlmöglichkeit was sie tun dürfen und was nicht :-))

gibt es die bibliothek beim bahnhof nicht mehr?

Doch, ist aber keine eigene Stadtbibliothek... gehört der AK

Wohlgemerkt die einzige Stadt Mitteleuropas mit 100.000 Einwohnern, in der es keine eigene Stadtbibliothek gibt. http://www.welt.de/kultur/ar... nfurt.html

nur dass Klagenfurth keine 100.000 Einwohner hat.

Namen korrigieren

Holzer, nicht Holzbauer

derStandard.at/Web
02
Wurde korrigiert, danke!

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