Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

NFC-Projekt in Klagenfurt
70 handgroße gelbe Sticker mit der Aufschrift "Handy hier auflegen" laden seit heute, Dienstag, in ganz Klagenfurt zum Download von E-Books ein. Wo sich die Sticker befinden, verrät eine Karte auf der Webseite des Projekts. Um sich einen von 70 Klassikern der Literatur herunterzuladen, hält der Nutzer entweder sein NFC-fähiges Smartphone darauf oder fotografiert den angebrachten QR-Code ab.
Novellierung des Urheberrechts
Initiiert wurde das Projekt, das aus der Frage "Was kann man mit NFC-Funk anstellen" geboren wurde, von Journalist Georg Holzer und Softwareentwickler Bruno Hautzenberger. Neben der virtuellen Stadtbibliothek in einer Stadt, die keine Bibliothek hat, will das Projekt Ingeborg auch einen Beitrag zur Diskussion um eine Novellierung des Urheberrechts liefern. Ab August stellt pingeb.org seine Infrastruktur jungen Autorinnen und Autoren sowie anderen Kreativen zur Verfügung. (kat, DER STANDARD, 3.7.2012)
Link
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! In ihrer Enkeltochter Airwin Entertainment hat die börsennotierte Telekom Austria (TA) ein Geschäft mit Rennmäusen aufgezogen
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Ex-Chef von Telekom-Zulieferfirma hat bereits ausgepackt - Staatsanwaltschaft beantragte Kronzeugenstatus
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
Vor allem Huawei und ZTE sind im Visier
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Deutsche Telekom-Chef Obermann verteidigt Flatrate-Begrenzung
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Telekom will in den kommenden vier Jahren 24 Millionen Haushalten superschnelle Anschlüsse bieten
Laut Angaben von Samsung – vier Millionen in den ersten vier Tagen
Komission zu Anti-Dumping-Ermittlungen bereit
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Fotos kurz vor der Konferenz aufgetaucht - Als "Special Edition" für Anwesende gedacht?
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
Wiener Gymnasium vor Abstimmung - Elternvertreter gegen Verbot von Mobiltelefonen in der Pause
In den USA sucht man nach Lösungen, um der hohen Diebstahlsrate entgegenzuwirken
Bisheriger Finanzchef Höttges wird dann Konzernchef
Konzern suchte 2005 Verräter
Bilder sollen für Betrachter über dem Display schwebend erscheinen
https://play.google.com/store/app... FubWUiXQ..
liest nicht nur QR Codes ... sondern auch alle anderen Typen ... code39,93,128 .. ITF.. Codabar.. RSS-14.. Datamatrix etc...
like!
Wieso wird verschwiegen, daß der Großteil der eBooks vom Gutenbergprojekt stammen?
"Die E-Books von pingeb.org stammen größtenteils aus dem Projekt Gutenberg (www.gutenberg.org)."
Ich habe inzwischen mehr an einem Computer mit kompletter Hintergrundbeleuchtung und klar sichtbaren Pixeln gelesen als jemals in Büchern und siehe da: Meine Augen sind prima.
Am Smartphone liest man übrigens weniger stundenlang und andauernd sondern eher immer wieder ein wenig zwischenndurch (eigene "Studie"), ich mach mir da bezüglich den Augen weniger Sorgen...
keiner liest stundenlang auf einem Smartphone. früher oder später wird dies auch mit eReadern oder Pads möglich sein, vermutlich mit der nächsten Generation.
zB. ist belegt, dass das lesen mit einem eReader (ok, nicht mit allen) nicht schädlicher ist als mit einem Buch (liegt vor allem daran dass diese keine direkte Hintergrundbeleuchtung haben) - vor allem kann man hier auch die Schriftgröße ändern, wodurch die Augen sogar weniger angestrengt werden als mit einem Buch. Ich kenne sogar ältere Menschen, die nur mehr auf einem eReader lesen weil es einfach angenehmer ist für sie (eben weil sie die Schrift vergrößern können).
Was du hier fasselst ist vollkommen irrelevant: Du zerstörst damit deine Augen und fertig.
Und glaubst du, du bist das erste Kind, dass den unmedizinischen Holler von sich gibt? Das hab ich schon so oft gehört ... und heute rennen die alle mit Brillen rum, deren Linsen Gurkengläsern Konkurrenz machen.
Also wenn du unbedingt willst, zerstör deine Augen ruhig weiter.
ist IHR Posting vollkommen irrelevant.
Wenn sie behaupten DIE ALLE würden heute mit dicken Brillen herum laufen: bitte, wo sind die Zahlen und Fakten dafür. Wenn sie so davon überzeugt sind, müssen sie sich ja damit beschäftigt haben und können dies aus belegen!
Aber immerhin lassen sie anderen die Wahlmöglichkeit was sie tun dürfen und was nicht :-))
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.