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Thomas Pöck trägt künftig ein Avalanche-Kapperl.
Wien/Denver - Der österreichische Eishockey-Verteidiger Thomas Pöck kehrt in die NHL zurück. Pöck unterschrieb am Montag einen Einjahresvertrag bei Colorado Avalanche und könnte in der kommenden NHL-Saison der vierte Österreicher sein. Thomas Vanek spielt für die Buffalo Sabres, Michael Grabner für die New York Islanders und Andreas Nödl für die Carolina Hurricanes.
"Ich freue mich total, wie ein kleines Kind", sagte der Kärntner im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur. Pöck unterschrieb einen Zweiwegvertrag, mit dem ihn Colorado auch billig und problemlos ins Farmteam Lake Erie Monsters, das in Cleveland spielt, abgeben kann. Pöck ist aber überzeugt, dass er es in den NHL-Kader schafft. Im Vorbereitungscamp ab Mitte September will er Cheftrainer Joe Sacco überzeugen.
"Die Chance, dass ich noch einmal hingehen kann, ist für mich unbezahlbar. Es ist der Traum, noch einmal in der NHL zu spielen. Ich trainiere schon seit Anfang April. Wenn das Camp aufmacht, bin ich bereit dafür. Für mich gibt es nur eines: Ins Camp gehen und so gut spielen, dass sie mich oben behalten müssen", sagte Pöck.
"Ich bin überzeugt, dass ich gut genug bin, dass ich mich reinspielen kann. Ich habe in den letzten drei Jahren in Europa viel dazugelernt. Vor allem im Defensivspiel. In Schweden haben sie nicht geschaut, was macht der Pöck offensiv, sondern was macht er defensiv. Und um in der NHL zu bestehen, hat mein Defensivspiel besser werden müssen,", gab sich der Verteidiger optimistisch.
Pöck kehrt nach drei Jahren nach Nordamerika zurück. Der 30-jährige Klagenfurter spielte von 2004 bis 2008 für die New York Rangers und in der Saison 2008/09 für die New York Islanders. Nach 122 Spielen (8 Tore, 12 Assists) wechselte der Sohn des ehemaligen ÖEHV-Teamchefs Herbert Pöck 2009 in die Schweiz zu den Rapperswil Jona-Lakers und im Sommer des Vorjahres nach Schweden zu Modo Örnsköldsvik.
Nun freut er sich auf eine zweite Chance in der NHL. "Wir haben mit ein paar Mannschaften geredet, aber Colorado wollte mich unbedingt haben. Am ersten Tag, als der Transfermarkt offen war, haben sie sich gleich in der ersten Stunde gemeldet, dann ist es recht schnell gegangen", erklärte Pöck. "Sie haben gesagt, dass sie von (Peter) Forsberg und (Markus) Näslund (Anm.: beide Manager von Modo) und (Trainer Ulf) Samuelsson nur Gutes gehört haben". Nun will er diesen Vorschusslorbeeren gerecht werden und zum Saisonauftakt von Colorado am 11. Oktober im Heimspiel gegen die St. Louis Blues wieder in der NHL einlaufen.
Roy verlässt Sabres
Die Buffalo Sabres haben am Montag Stürmer Derek Roy an die Dallas Stars abgegeben und im Gegenzug Stürmer Steve Ott und Verteidiger Adam Pardy erhalten. Roy war in den vergangenen Jahren meist Center der ersten Linie mit Österreichs Stürmerstar Thomas Vanek.
Roy war in den Saisonen 2007/08, 2008/09 und 2009/10 jeweils bester Scorer der Sabres, in der vergangenen Saison blieb er mit 17 Toren und 27 Assists in 80 Spielen allerdings unter den Erwartungen. Mit Ott hat Buffalo einen Stürmer bekommen, der dem Team mehr Härte bringen soll. Am Tag davor haben die Sabres schon den 2,03 m großen Stürmer John Scott verpflichtet. (APA/red, 2.7. 2012)
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Der Poeck hat in NA schon mehr Erfolg gehabt, als jeder andere oesterr. Spieler exkl. Vanek und Grabner.
Ich kanns verstehen wenn er mit dem Kasperlverein OEHV nix zu tun haben will.
122 Spiele in der NHL und 200 in der AHL macht man nicht einfach so.
Schau der Punkt ist der, dann hätt er sagen können: "Nein, danke, ich spiel nicht für das Team."
Ist ok. Was hat er getan, jedes Jahr Herumgeeiere. Ok, wenn er 17 ist und sich wie ein 17jähriger verhält, wenn er 27 ist und sich wie ein 17jähriger verhält: nein.
Ich würd mal sagen, Pöck hat in seiner Karriere nix erreicht, was irgendwie bemerkenswert ist. Und der Nödl hat zumindest eine Reputation in seinem Team, das hat der Pöck nie geschafft.
Wenn man in seiner Sportart über 100 Spiele in der mit abstand stärksten Liga der Welt spielt, hat man schon was erreicht. Immerhin kann er sagen, dass er - zu seiner Zeit - zu den 180 besten Eishockeyverteidigern der Welt gezählt hat (30 Teams mit je 6 gesetzten D). Er war ein paar mal 7. Mann, also sagen die besten 200 Verteidiger der Welt. Was kannst du?
Wenn er sagt er ist verletzt und kommt nicht gilt er als Weichei ohne richtige Einstellung.
Wen er sagt er kommt nicht weil der nicht mag, gilt er als unpatriotischer Feigling der sich zu gut ist fuer sein Land zu spielen.
Als Sportler kann man es niemandem Recht machen...
Und ich behaupt sehr wohl, dass Poeck ein Standing in den jeweiligen Mannschaften hatte, denn wie gesagt, man spielt nicht jahrelang in der NHL, AHL, NLA und Elitserien wenn man in einer Mannschaft kein Standing hat und sein Wort keine Prioritaet hat.
Ach was gibt ja auch andere die fürs Team nicht mehr spielen-einfach grade raus damit und es ist okay, keiner wird gleich als Judas hingestellt von den fans.
Ist ja nicht so, dass deshalb die hockeywelt in Aut zusammenbricht.
Nur herumeiern (vor jeder!!! WM) interssiert halt irgendwann niemand mehr.
meine Worte! Danke!
Nur eine Anmerkung noch:
Irgendwie kommt Nationalteam von Nationalismus und der ist eigentlich als Konzept tot.
Mir würden viel besser offene Turniere gefallen, wo Klubmannschaften, Regionalauswahlen, Ligaauswahlen und auch Nationalauswahlen etc gegeneinander spielen.
Das wäre doch super, ein Team Donau zb, mit einem österreichischen Block, einem ungarischen, eine slowenischen und einem kroatischen und einer bayrisch-serbisch-rumänischen Defense. Und die goalies kommen aus Italien und sind begnadete Eismacher (Schleckeis).
Und bei der Olympiade spielt dann Team Alberta gegen Team Wüstenstaaten oder die Original 6 Auswahl oder ein Team aus allen Skandinaviern in der NHL.
Der Hitze sei es geschuldet ...
Er hatte einfach nie den Mumm die wahrheit zu sagen, herumgeeiere eben. Du scheinst seine Statements in Bezug WM nicht sehr genau gefolgt zu sein und fröhnst jetzt Deinem Lieblingsthema, Nationalteambashing.
Wie gesagt, er hätte schon vor Jahren seinen Rücktritt erklären können. So macht man das wenn man nicht will.
Und wir reden nach der nächsten Saison weiter, ob er die 20-Spiele-Grenze in der NHL überschreiten konnte.
Wie gesagt, ich bezweifel es, aber ich lass mich gern überraschen. Ich find ja, er ist kein schlechter Spieler, aber eben kein NHL-Caliber.
Ich würd mich übrigens auch nicht wundern, wenn der wahre Grund für seine Rückkehr zuhause in der Küche steht.
Das ist kein Nationalteambashing, das ist ein "Dummersportfan"-Bashing.
So wird man eben von den Stammtischproleten abgestempelt.
Und wenn er seinen Ruecktritt einreicht, dann ist er wohl fuer alle Zeiten Geschichte, auch wenn sich etwas bei Verband und Struktur aendern sollte, vl. wollte er das nicht riskieren.
Ich hingegen finde schon, dass der Poeck das Zeug zu einem soliden Defender Nr. 5 oder 6 hat, hat er ja auch schon gezeigt.
Und die 20 Spiele kann er packen, Colorado ist ziemlich duenn auf der Verteidigerposition und hat ueberhaupt nur 1 Top 4-wuerdigen Verteidiger im Kader.
Finerl, Deinem Ton nach zu urteilen kommst Du nicht aus der Highsociety sondern aus der Gosse.
Es ist nur so auf Pseudostil eingepackt, Deine Unterschichtenrhetorik.
Aber vermutlich hast ja eher persönliche Probleme.
Geh zum Arzt.
am broadway blieb er mit seinen Leistungen eher mau, obwohl er einen guten einstand hatte. denk, wenn er eine Einstellung bewiesen hätte, hätte er sich sicher durchgesetzt, da die Abteilung D, sprich seine Konkurrenten um ein stammjersey nach und nach zur Disposition gestellt wurden.
Renney war aber auch nicht gerade sein bester Freund, so ehrlich muss man schon sein! Ich find's immer ein bisserl einfach auf die Einstellung eines Spieler zu gehen, wir wissen nicht wie er trainiert, wir wissen nicht wie er sich in der Kabine verhält, usw....unterm Strich konnte er sich nicht durchsetzten und hat jetzt eine, wenn auch kleine, zweite Chance bekommen.
Haben etwa gar die tschechischen Superstars wie Jaromir Jagr oder Martin Straka bei Renney ein "gutes" Wort eingelegt ihre Landsleute zu bevorzugen?
"Nein, ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es etwas damit zu tun hat, aber wer weiß das schon", hält Thomas Pöck nichts von Verschwörungstheorien.
http://www.eishockeyforum.com/board2-in... ndex8.html
vielleicht hat er ja immer nur sein bestes gegeben und sich halt ungeschickt ausgedrückt. der punkt ist halt der, wie oft drückt man sich ungeschickt aus, oder ab wann sagen die worte sehr viel über einen charakter aus.
ich find ihn ja sympathisch, aber vom charakter und einstellung her kein profi. scheint eher der typ zu sein, die normalerweise einen beruf ergreifen, familie gründen, haus bauen, im sommer grillen und nichts weiter erreichen wollen. und das wars.
Bei der Nationalteam-Geschichte bin ich bei dir, er hätte nach 2005 seinen Rücktritt erklären sollen und ich persönlich hätte es auch verstanden. Ich kann aber auch den Frust den er bei den Rangers hatte nachvollziehen.
Eigentlich spricht sein Gang in die AHL (das wird's werden) gegen deine These vom Haus bauenden Familienvater, in diesem Fall hätte er es in Europa einfacher gehabt und Kohle hätte es sehr wahrscheinlich auch mehr gegeben. Sympathisch ist er mir eigentlich nie gewesen, wenn ich ehrlich bin.
Ich glaub, wieder reine Spekulation, seine Frau wollte wieder zurück in die USA und sie hat sich durchgesetzt.
Denn er ist einfach ein Sie-Mandl. Das ist wieder keine Spekulation, das merkst einfach raus, wennst ihn reden hörst. Er ist für einen Hockeyspieler und Profi ein extrem weicher Typ.
Aber sonst macht er einen netten Eindruck auf mich, kein perfekter Mensch, aber wer ist das schon?
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