Wenn Herzegowiner eine k. u. k. Festung verteidigen

Adelheid Wölfl aus Trebinje
2. Juli 2012, 18:34
  • Blick auf die Altstadt von Trebinje vom Fluss Trebisnjica aus. Die Osmanen haben das schöne Stadtbild am stärksten geprägt.
    foto: ap/emric

    Blick auf die Altstadt von Trebinje vom Fluss Trebisnjica aus. Die Osmanen haben das schöne Stadtbild am stärksten geprägt.

  • Der Präsident der Republika Srpska, Dodik, und Serbiens Expräsident 
Tadic im Filmdorf von Kusturica (dritter von li.).
    foto: reuters

    Der Präsident der Republika Srpska, Dodik, und Serbiens Expräsident Tadic im Filmdorf von Kusturica (dritter von li.).

  • Facebook-Protest 
gegen den Stein-Transport.
    foto: trebnje za petrinu

    Facebook-Protest gegen den Stein-Transport.

  • Artikelbild
    grafik: standard

Der prominente bosnische Regisseur Emir Kusturica wollte Steine aus einer alten k. u. k Festung in der herzegowinischen Stadt Trebinje für ein Filmdorf nach Visegrad bringen lassen. Doch einige Bürger von Trebinje stoppten die Baumaschinen.

Der grüne Caterpillar steht jetzt still in einem Steinhaufen. Als einige Bürger von Trebinje bemerkten, dass Bauarbeiter begannen, eine Mauer der ehemaligen k. u. k. Militäranlage Petrina abzureißen und Steine zu verladen, liefen sie den Berg hinauf und stellten sie zur Rede. Wohin sollen die Steine kommen? Für wen sind sie?

Die Antwort kam zögernd. Denn Emir Kusturica ist nicht nur der berühmteste Regisseur in der Region, sondern hat auch sehr gute Verbindungen zur Politik und zur serbisch-orthodoxen Kirche. Erst im Mai bekam er in Trebinje von Patriarch Irenej den "Heiligen Sava"-Orden für Verdienste um das serbische Volk verliehen.

Sauer auf Kusturica

Der Regisseur, der derzeit in Visegrad eine "Stein-Stadt" (Kamengrad) bauen lässt, um dort den Roman Die Brücke über die Drina von Ivo Andric zu verfilmen, hatte bereits vor einem halben Jahr beim Bürgermeister von Trebinje angefragt, ob er nicht Steine des alten Bahnhofs oder der Brücke, die unter dem Stausee liegt, für sein Projekt verwenden könnte. Doch die Bürger von Trebinje waren dagegen, dass die Brücke - die alle sieben Jahre, wenn der Staudamm gereinigt wird, auftaucht - nach Vis egrad gebracht werden soll.

Nun sind viele sauer, dass der Regisseur trotzdem die Bagger schickte. Bürgermeister Dobroslav Cuk beteuert, es sei auch für ihn eine "große Überraschung" gewesen, als am 14. Juni plötzlich die Baumaschinen auf der Festung auftauchten. "Ich bin sofort persönlich hinaufgefahren und habe das gestoppt. Kein einziger Stein wurde weggebracht", sagt er zum Standard. Cuk möchte aber nicht falsch verstanden werden. Denn an sich habe man keine positive Beziehung zu den österreichischen Militäranlagen. "Wir reden schließlich noch immer über eine Okkupationszeit", erklärt er. "Aber die Bürger haben das Gefühl, diese Festung gehört ihnen."

Protestbewegung

Das ist wohl nichts Neues. Neu ist aber, dass die Trebinjer aufmucken und ihren Freizeitraum verteidigen. Und es ist sicherlich eine Überraschung, dass gerade in der kleinen herzegowinischen Stadt eine Protestbewegung entstanden ist, die im ganzen Land diskutiert wird. Zunächst war es nur eine Wandergruppe, die gern nach Petrina zum Picknicken ging, die aufbegehrte. Dann kam Unterstützung aus Belgrad. Der Architekt Strahinja Zerajic, der aus Trebinje stammt, und ein paar andere junge Leute reisten aus der serbischen Hauptstadt an, stellten sich auf den alten Hauptplatz unter die schattenspendenden alten Platanen und sammelten Unterschriften für den Erhalt der Festung und dafür, dass sie unter Denkmalschutz gestellt werden sollte.

Ab nun ging es nicht mehr um ein paar Steine für einen berühmten Regisseur, sondern um ziviles Bewusstsein. Cuk räumt ein, dass ihn Kusturica vor ein paar Wochen angerufen und ihn gefragt habe, ob er Steine von einer eingestürzten alten Mauer haben könne. Er, Cuk, habe ihm darauf gesagt, dass er ganz persönlich nichts dagegen habe, dass aber das Denkmalamt in Banja Luka und die Stadtgemeinde eine Bewilligung geben müssten.

Cuk habe daraufhin gewartet, dass Kusturica auftauchen würde. Doch statt des Regisseurs kamen die Bagger. Und für den Bürgermeister begann der Ärger. Denn im Herbst finden in Bosnien-Herzegowina Lokalwahlen statt. Und Cuks Konkurrenten marschierten trotz der herzegowinischen Sommerhitze auch auf die Festung Petrina, um sich vor den Kameras mit den Demonstranten zu solidarisieren. "Die haben aber nicht mit einem weisen Mann gerechnet. Ich war nämlich der Erste, der oben war", sagt der Bürgermeister. Und Kusturica hat er bereits angerufen. "Gib auf!", hat er dem Regisseur gesagt.

Erbe soll erhalten bleiben

Cuk weiß wohl, dass die Bürger jetzt noch zorniger sind, weil sich Kusturica in der Zeitung "Vecernje novosti" über das "freisinnige Volk der Herzegowina", das in Steine verliebt sei, lustig gemacht hat. Der Regisseur versuchte die Demonstranten in Trebinje quasi als Verteidiger der österreichischen Okkupatoren darzustellen, er verwies auf den Ersten Weltkrieg und Gavrilo Princip und konstatierte, dass die Österreicher während der Okkupationszeit sicher nichts gebaut hätten, was schützenswert wäre.

Den Leuten rund um den Architekten Zerajic geht es aber nicht um die Verteidigung der Okkupationszeit, sie haben auch nichts gegen Kusturica. Sie wollen bloß, dass das architektonische Erbe erhalten bleibt. Dass es gerade ausgewanderte Trebinjer sind, die sich in die Öffentlichkeit trauen, ist kein Wunder. Die Trebinjer selbst wollen lieber anonym bleiben, wenn es um die Festung geht. Viele fürchten hier um ihre Jobs, wenn sie aufmucken. Die Verbindungen zwischen Parteien, Verwaltung, aber auch Privatwirtschaft sind in Bosnien-Herzegowina wie ein dichtes Netz, das tragen kann, aus dem man aber auch leicht herausfallen kann.

In den vergangenen Wochen formierte sich allerdings in mehreren bosnischen Städten Widerstand. In Banja Luka etwa kam es zu Protesten, weil ein Park verbaut werden soll. Auch in Tuzla trafen sich kürzlich Aktivisten aus dem ganzen Land, um über "das öffentliche Gut" zu debattieren.

Bastion vor der Grenze

Petrina steht zurzeit nur auf einer provisorischen Denkmalschutzliste. Doch nicht nur die "freisinnigen Herzegowiner", sondern auch die Unesco will sich nun darum kümmern. Petrina ist eine von fünf militärischen Festungen, die während der österreichischen Besatzungszeit zwischen 1883 und 1887 in Trebinje gebaut wurden. Die Stadt war die letzte österreichische Bastion vor der montenegrinischen Grenze. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, 3.7.2012)


Wissen: Okkupation durch Österreich-Ungarn

Bosnien-Herzegowina, das damals noch theoretisch unter osmanischer Verwaltung stand, wurde nach Beschluss des Berliner Kongresses 1878 von Österreich okkupiert. Etwa 40.000 bosnische Kämpfer - vor allem Muslime und orthodoxe Christen - stellten sich gegen 82.000 k. u. k. Soldaten. Auf beiden Seiten wurden Tausende getötet. Unter österreichischer Verwaltung wurde das Straßen- und Eisenbahnnetz ausgebaut und in Wirtschaft und Technologie investiert. Die Verwaltungsstruktur der Osmanen blieb teilweise erhalten, Österreich entsendete zusätzlich tausende Beamte. Insgesamt wurden 300 k. u. k. Militäranlagen gebaut. Wien mischt sich heute nicht in Interna ein und stellt trotz Nachfrage von Aktivisten kein Geld für den Erhalt der Festungen zur Verfügung.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 29
1 2

Ist schon seltsam dass der so gut informierte Standard es einfach nicht wahrhaben will dass der ehemalige Moslem Emir Kusturica nach seiner Taufe 2005 den serbischen Namen Nemanja Kusturica angenommen hat.

Beim besagten Objekt handelt es sich um eine verfallene Festungsruine

wo außer offenen Grundpfeilern nichts zu sehen ist, einfach unschön. Man stelle sich in Österreich ein einfaches Wohngebäude Ende des 19. Jh. vor, welches in sich eingestürzt, wo alles bewegliche Baugut schon entnommen wurde oder sonst wo herumlungert; bei uns hier wäre das sicher nicht denkmalgeschützt, wir hätten den Schutt schon lange weggeräumt, 100-prozentig! Nun dachte Kusturica, die alten Ziegel würden sich gut in der Kulisse dieser Steinstadt bei Visegrad, in der Nähe der Brücke an der Drina, machen, welche nach Abschluss der Dreharbeiten als Fantasiestadt und Tourismusort erhalten bleiben soll. Tatsächlich ist der Ort dort wunderschön, mit einer historisch bedeutenden Brücke, aber fremdenverkehrsmäßig wurde dort nie etwas gemacht.

ii.

Und hier versteht sich Kusturica ebenso als Visionär, wäre auch nicht sein erstes Projekt in dieser Richtung (fremdenverkehrstechnische Erschließung Ostbosniens und Westserbiens, bis dato tote Hose obwohl die Gegend dort viel zu bieten hat, siehe Kustendorf mit dazugehörigem Filmfestival, oder die Sangajska osmica, eine restaurierte alte Eisenbahnstrecke Ende des 19. Jh.). Gut, da sind einige Bürger in Trebinje dagegen. Auch nicht das erste Mal, ähnliche Probleme hatte er mit einigen Bauern bei der Sangajska osmica, die frei liegendes Brachland lieber für ihre Zwecke nutzen wollten. Aber Kusturica ist auch einer, der Kritik nicht gerne verträgt, und dann reagiert er entsprechend und fühlt sich beleidigt. Künstler halt, wer versteht sie.. ;)

Versteht sich als Visonär ...

Hier hat sich ein serbischer Nationalist mit einem anderen serbischen Nationalisten etwas ausgeschnapst - wohl nicht zuletzt auch, um zu provozieren und für Publicity zu sorgen. Die Festungsruine besteht im übrigen aus mehr als nur ein paar "Grundpfeilern", und auch Grundpfeiler werden bei uns geschützt, wenn sie ausreichende historische Bedeutung haben.

a

Das ist das genannte Objekt, die Festung von Petrinja bei Trebinje:

http://www.trebinjedanas.com/files/ima... /strAC.jpg
http://www.e-novine.com/thumbnail... e_by=width
http://www.e-novine.com/thumbnail... e_by=width

Das hier wiederum ist das Projekt Kusturicas, die sog. Andric-Stadt (nach Ivo Andric), eine historische Fantasiestadt, mit den Küstenstädten wie Dubrovnik oder Budva als Vorbilder..

http://www.andricgrad.com/
http://www.youtube.com/watch?v=IrcfzighdjE

b

Daraus jetzt ein nationalistisches Thema zu machen ist fehl am Platz, sind die Protestler überwiegend Serben aus der Herzegowina die in Serbien leben wie eben der genannte Architekt Zerajic. Dass sich dann der Denkmalschutz in Sarajevo eingemischt hat und nun die Gelegenheit wahrnimmt, alle serbisch-bosnischen Amtsträger bis hin zur orthodoxen Kirche zu verklagen, dieser wurde einmal weder von den einen noch von den anderen gerufen und wird von beiden Parteien als populistische Maßnahme Sarajevos ausgelegt. D.h., Sarajevo war es, das aus einer innerserbischen Debatte um Denkmalschutz ein politisches (nationalistisches?) Thema gemacht hat.

Wieso wird dann das denkmalamt von der RS erwähnt???

Sonderbar nur, dass im Artikel das Denkmalamt von Banja Luka erwähnt wurde, was meines Wissens Regierungssitz der Republika Srpska ist.

Anscheinend spielen irgendwelche wichtigen Interessen ein Spiel, denn der italienische Nationaltorhüter Buffon reiste gleich nach der Europameisterschaft zu einer Pilgerfahrt nach Medjugorje und die Partizanen haben Mailand übernommen.

http://www.kath.net/detail.php?id=37236

http://milano.repubblica.it/cronaca/2... -38418136/

iii.

Die Herzegowiner wiederum haben generell ein Problem mit Bosnien, egal ob der serbische oder der kroatische Teil, weil sie sich zu sehr ignoriert fühlen. Fängt schon damit an, wenn sie als Bosnier bezeichnet werden, sie selbst aber sehen sich als Herzegowiner, nicht als Bosnier. Das ist typisch für diese Region, wo historische und regionale aber auch nationale Grenzen quer durch die Staatsgrenzen gehen. Die Herzegowina etwa ist auch ein Teil Montenegros, die sog. Alte Herzegowina, und im kroatischen Mitteldalmatien sowie in einigen Gebieten Westbosniens wird auch gestritten, ob sie dort Dalmatiner bzw. Bosnier oder Herzegowiner sind. Und nun sollte etwas nach Bosnien abtransportiert werden, wieder einmal, na das geht doch nicht..))

"Sicher nichts gebaut was schützenswert wäre"

Mit dieser Einstellung bombardiert man dann schon mal die Bibliothek von Sarajevo. Viel gelernt scheint man in dieser Region ja nicht zu haben.

"Gebäude der Okkupatoren"

ich leide ja nicht gerade an k.u.k.-Nostalgie, jedoch steht das im besagten Buch von Ivo Andric ganz ganz anders, als es Kusturica jetzt darstellt. Aber vermutlich hat er das Buch nicht zu ende gelesen.

Wie auch immer, dann liefert er eben wieder seine klischeegetränkten Balkanporträts, vermutlich wird er in Cannes auch noch dafür belohnt werden...

dass die Österreicher während der Okkupationszeit sicher nichts gebaut hätten, was schützenswert wäre.

na, wenn man durch bosnien fährt, sind eigentlich die k&k-gebäude, das einzige, das sich durch ein gewisses maß an ästhetik von den vergammelten plattenbauten des real existierenden sozialismus abhebt. aber jeder wie er will, reißt sie ab und werdet mit euren elendsquartieren glücklich.

diese "real existierende sozialismus" hat tausenden Bosnischen Kinder reichen Familien einen zuhause gegeben und erst recht aus elendsquartiern rausgeholt
während deine "gewisse maß an ästhetik" Häuser nur einen handvoll Raub Kaitalisten einen Luxus geboten hat,meistens K&k Okupatoren Beamten aus Wien
damit die sich wie daheim fühlen sozusagen als zukerl dort Dienst zu versehen.
Diese österreichische "Ästhetik" Häuser wurden nur gebaut auf Krediten und Bosnier mussten jahrzehntenlang noch schüpften damit diese fehlplanung irgendwie ausbezahlt wird.
Von mir aus können sie eure klumpat dem sie dort hinterlassen gleich mithnemmen und endlich bei ma 48 Fachgerecht entsorgen.Sondermühl in Bosnien zurücklassen ist eine Umwetverschmutzung.

Was machen Sie eigentlich bei uns,den okkupanten Ihres landes ? Man beisst nicht die hand die einem fuettert ! Bosnien-Herzegowina ist es vor und nach der Ku.K zeit nie mehr so gut gegangen wie waehrend jener zeit wo wir uns um diese ecke kuemmern mussten.

na, da sind sie aber schön übers ziel hinausgeschossen!

bravo! wie schön sie mit vergangenheit umgehen!
ab besten gleich alles zerstören was mit der eigenen weltanschaung nicht übereinstimmt!

Das müssen ja wahrlich goldene Zeiten gewesen sein unter den Osmanen, die durch die österreichische Verwaltung so jäh beendet wurden.

Wenn man bedenkt das Bosnier unter Osmanen keine Steuer bezahlt haben
dan war das in warsten sinne das wortes Goldene Zeiten.Tausende Serben und Bosnische Moslems wie von der Adeheit Wolf erwhnt wurde,haben umgekommen im Kampf gegen k&k Aneksion
nur damit diese Goldene zeitalter bestehen bleibt.
Besonders wenn man bedenkt das in letzte pfase Osmanische Reich schwach war und Bosnier de Fakto Frei und Unabhänging waren von jedem.
Abertausende massengreber in dem gefahlene Bosnier die im kampf gegen Österreichische aneksion gefahlen sind zeigen von Goldenen Zeiten die mit füßen und zehnen verteidigt wurden.
Diese kriegsverbrechen wurde nie aufgearbeitet,genau so wenig wie Sarajevo zerstörung und befölkerung vesklawung durch Prinz Eugen.

Naja, wenn man sich um Gebiete gar nicht erst schert, dann erwartet man wohl auch etwas weniger. Bei der Förderung von Industrie, Schulwesen, Verwaltung usw. waren die Osmanen ja nicht so wahnsinnig engagiert.

Künstler haben manchmal einen Tunnelblick - mal wirkt es sich positiv aus, mal negativ...
Werden sie bekannter besteht die Gefahr einer Selbstverliebtheit und in Folge ein arrogantes Verhalten, schade!

Mag er schön weiter träumen, aber einer meiner Vorfahren, dessen Vorfahren aus Dubrovnik, welches in der Nähe von Trebinje liegt, stammten, hatte schon einmal gegen Napoleon gesiegt.
http://derstandard.at/133963959... Luxusvilla

http://www.youtube.com/watch?hl=... GfxvasqqVE

http://en.wikipedia.org/wiki/Edme... en_Jeaurat

irgendwie verstehe ich die Zusammenhänge nicht

ich könnte hineininterpretieren dass Sie mich für einen "anti-Herzegowiner" halten, ich habe aber den Künstler kritisiert...

Aber der Künstler ist doch nichts mehr als ein französischer Protégé. Seine Filme hatten nur in Frankreich Erfolg.

P.S. Die Botschafter von Spanien und der Schweiz sind nach Trebinje gefahren.

Das Timing ist berechenbar.

Genau 6 Jahre und 6 Monate weniger 3 Wochen nachdem die Zuckerfabrik Hohenau geschlossen wurde, wird nun die angebliche k.u.k Festung Trebinje abmontiert ? Oder auch nicht ?

Am 5. Juli 663 betrat nach 2 Jahrhunderten erstmals wieder ein Kaiser, nämlich der byzantinische Kaiser Konstanz, Rom. Sein ehrgeiziger Feldherr Valentinos war zeitweise der Regent des Reiches gewesen. Laut CNN ist Dubrovnik einer der 10 besten Orte auf der Welt, um den Valentinstag zu verbringen.

Posting 1 bis 25 von 29
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.