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Neuer Römerquelle-TV-Spot von Lowe GGK.
Im Juni wechselte der Römerquelle-Gesamtetat von Jung von Matt zu Lowe GGK. Nun ist der erste Spot von den Kreativen aus der Mariahilfer Straße zu sehen. Auch mit der neuen Agentur setzt Römerquelle bei der Bewerbung der Marke Emotion auf die Dreiecksbeziehung. Diesmal kullert eine Birne ins prickelnde Beinahe-Wasser.
"Mit dieser Umsetzung ist es uns sehr gut gelungen, die Markenwerte von Römerquelle Emotion klar hervorzuheben und so eine solide Basis für die zukünftige Kommunikation geschaffen zu haben", so Senior Brand Manager Jakob Taferner. Der zweite Spot der TV-Kampagne für Römerquelle-Mineralwasser ist bereits abgedreht und geht demnächst on Air. (red, derStandard.at, 2.7.2012)
Credits
Auftraggeber: Römerquelle | Geschäftsführung: Bianca Bourbon| Marketingleiter: Sonja Callahan | Senior Brand Manager: Jakob Taferner| Agentur: Lowe GGK | Geschäftsführung: Rudi Kobza, Michael Kapfer-Giuliani, Dieter Pivrnec | Creative Director: Andreas Spielvogel, Thomas Tatzl | Art Director: Babette Brunner | Beratung: Bernd Weninger, Marius Gyparis | Konzept: Eva Sommeregger, Marcus Hartmann | Filmproduktion: PPM Film | Regie: Ivo Weijgaard | Fotograf: Raphael Just
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also das Kullern der Früchte als Übergang ist schön gelöst, aber die Werbewirkung bezweifle ich. Der Großteil der Mineralwasser-Kunden ist weiblich, und die finden das sicher nicht super sich einen Mann teilen zu müssen. Das selbe Sujet ist doch schon mal schief gegangen. Da sind sogar die Verkaufzahlen runter.
Das wird übrigens sogar als Negativbesipiel im Grundkurs Kaufverhalten and der Uni erwähnt...
nachdem Ihre Truppe offenbar keine Ahnung vom Thema hat, folgende Leseempfehlung: http://www.amazon.de/Die-R%C3%... 3854475470
Wenn man eine Marke wie Römerquelle betreut, hat man auch eine gewisse Verantwortung, da kann man nicht irgendeinen Mist abliefern. Ich würde mich genieren, für die kreative Minusleistung ein Honorar zu verrechnen. Wenn man ein Konzept aus den 70er Jahren des letzten Jahrtausends übernimmt, muss man es entweder 1:1 übernehmen, oder an die Gegenwart anpassen/verbessern. Beides haben Sie nicht hinbekommen ...
Es ist schwer unqualifizierte Kritik, gespickt mit oberflächlichen Gemeinaussagen, zu beantworten, besonders an Menschen, die sich hinter der Anonymität verstecken müssen, schreiben's mir ein persönliches mail, dann beantworte ich Ihre Fragen/Aussagen gerne
würde ich spekulieren: vielleicht die Putzfrau in der Mariahilfer Strasse beim Ausmisten? Frau Erni. Die steht aber nicht in den Credits. Und das fände ich dann aber auch nicht fair.
Frage meinerseits ernsthaft: dafür hätte man die Agentur aber auch nicht wechseln müssen, oder?
Aber ich gebe zu: ich versteh auch nix von Werbung. Ich kann somit auch als Werbebanause nichts "Neues" an diesem Spot erkennen. Aber vielleicht war ja genau das die Vorgabe? "Ihr kriegts den Etat, aber ändern darf sich nix und billiger muss es werden." (?)
Und dann schaut's halt vielleicht auch entsprechend aus? Ist halt wieder ein Römerquelle Spot geworden. Sauber gefilmt, aber halt ein bisserl fad.
Nur so ein Gedanke.
"Mit dieser Umsetzung ist es uns sehr gut gelungen, die Markenwerte von Römerquelle Emotion klar hervorzuheben und so eine solide Basis für die zukünftige Kommunikation geschaffen zu haben" ... jaja ist klar.... kann man dieses Gelaber nicht einfach mal lassen?
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