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Wien - Etwa jeder sechste Österreicher (17 Prozent von 1.000 Befragten) ist davon überzeugt, dass es den Euro im Jahr 2015 gar nicht mehr geben wird, geht aus dem aktuellen "ATV Österreich Trend" hervor, der vierteljährlich vom Meinungsforscher Peter Hajek durchgeführt wird. 44 Prozent glauben, dass der Euro in seiner jetzigen Form bleibt. 23 Prozent gehen der Umfrage zufolge davon aus, dass ein paar Länder die Eurozone verlassen werden.
Für Meinungsforscher Hajek bergen jene 17 Prozent, die nicht an die Währung glauben, ein Gefahrenpotenzial. "Denn diese Menschen drücken ja nicht nur eine Meinung aus, sondern möglicherweise handeln sie auch, bevor der Euro - wie sie glauben - weg ist. Das heißt, sie ziehen ihr Geld zum Beispiel von ihren Konten, von österreichischen Banken ab oder investieren verstärkt in Immobilien."
Ihre persönliche Wirtschaftslage beurteilen die befragten Österreicher etwas besser als die allgemeine. "Die Stimmung ist positiv, aber sie ist auch fragil. Sollte sich die Schuldenkrise verschärfen, sollte es weiterhin keine einheitliche Linie der EU-Länder geben, könnte die Stimmung kippen", so Hajek. (APA, 2.7.2012)
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Alle länder Europas sollten entschuldet werden und zwar auf Null !! indem sie denn reichen, es einfach nicht mehr zurückzahlen !! Problem gelöst, stattdessen schieben wir ihnen noch immer millionen in denn A....,und die bevölkerung muss immer mehr sparen damit die Priviliegierten ihre Zinseinkünfte bekommen. Sowas wie ein schulden Ablass wie es in der Bibel beschrieben ist,eine bereinigung,sonst kommen wir nie aus der Krise raus, das steht fest!! Selbst wenn wir es zurückzahlen wollten können wir das garnicht weil wir das geld garnicht besitzen, 10 % der Bevölkerung besitzen schon jetzt 70 % des gesamtkapitals !
gebt uns doch endlich ein schnelles Ende zum Schrecken! Europa ist vorbei. Der €uro auch. Mut zum Neuanfang. Mit einem völlig neuen Finanzsystem. Ohne Geldschöpfung aus dem Nichts und Geldmengenerweiterung ins Unendliche. Ohne Umverteilung durch Zinseszins und ohne Wirtschaftssystem des Gegeneinanders sondern des Gemeinwohls!
Immobilien? Stehen die etwa vor einer Bubbel? Eigentlich müsste der Euro in den nächsten Jahren attraktiv sein, da der Run auf den Dollar aufhört.
Gäbe es den Euro nicht, dann wäre keine Verbesserungen in der Wirtschaft festzustellen, weil die Ursachen des Wirtschaftsabschwungs nicht an der Währung liegen.
gebt uns doch endlich ein schnelles Ende zum Schrecken! Europa ist vorbei. Der €uro auch. Mut zum Neuanfang. Mit einem völlig neuen Finanzsystem. Ohne Geldschöpfung aus dem Nichts und Geldmengenerweiterung ins Unendliche. Ohne Umverteilung durch Zinseszins und ohne Wirtschaftssystem des Gegeneinanders sondern des Gemeinwohls!
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