Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x428Drei Viertel aller Paare kommt im Urlaub ohne Streitereien aus. Der Rest muss sich zusammenraufen.
Dass sich viele Paare nach dem Urlaub trennen ist bekannt. Durch die außergewöhnliche Zweisamtkeit während der gemeinsamen Ferien werden viele Beziehungen überstrapaziert. Aber bereits die Zeit vor dem Urlaub ist für viele Paare Anlass zu Konflikten. Holidaychek.de wollte bei einer Umfrage unter 1.346 Usern wissen, ob und worüber sie sich bei Urlaubsplanung und -vorbereitung streiten - und offensichtlich ist das Streitpotenzial relativ hoch.
Die Streitereien beginnen nämlich schon bei der Wahl des Urlaubsziels. 5,7 Prozent der User können sich nicht ohne Auseinandersetzung auf eine Destination einigen, die beiden gefällt. Der eine will ins Gebirge, die andere ans Meer.
Wenn man sich schließlich doch mit etwas Mühe geeinigt hat, wohin die Reise gehen soll, gibt es den nächsten Ärger spätestens beim Kofferpacken. Fast jeder Zehnte (9,1 Prozent) streitet sich mit seinem Partner darüber, wie viel Gepäck mitgenommen werden soll. Zu viel Kleidung birgt Konfliktpotenzial und sorgt schon vor der Abreise für schlechte Stimmung.
Geld ist ein ganz wichtiges Thema, wenn es um den Urlaub geht. Hierbei sind es vor allem Souvenirs, die die Urlaubskasse belasten und später im Regal verstauben, die für Ärger in der Beziehung sorgen. 6,8 Prozent der Befragten ärgern sich darüber, wie der Partner mit den Finanzen umgeht.
Überraschenderweise ist das Flirten im Urlaub nur für 3,6 Prozent ein Streitpunkt. Hier üben sich die Paare in Toleranz - oder in Zurückhaltung. Das geht aus der Befragung nicht hervor.
Am besten haben es aber 74,8 Prozent der User, die angeben, sich wegen des Urlaubs überhaupt nicht zu streiten. Sie schaffen es, diese wertvolle Zeit einfach nur gemeinsam zu genießen, und zwar von der Planung bis zur Rückkehr nach Hause. (red, derStandard.at, 2.7.2012)
Videos von Downhillfahrten haben Sehnsüchte geweckt, auf die Reiseanbieter bereits reagieren. Manche Radler wollen nichts mehr wissen vom gesicherten Gelände
Klassische Fluglinien holen Billigflieger bei Kosten ein - Hauptsächlich dank Sparprogrammen, Billigflieger haben mehr Personalkosten
Richard Silver, Fotograf aus New York, zeigt die Welt aus einer Perspektive, die die Größenverhältnisse zurecht rückt. Der Mensch wird zum Winzling
Neben Ungarn und Polen gehört Österreich zu den günstigen Ländern für einen Campingurlaub. Die Schweiz ist am teuersten
Blaue Umwelt-Flagge weht über 248 italienischen Stränden - Auch Jesolo, Bibione, Lignano und Grado ausgezeichnet
Erstmals alle sechs österreichischen Nationalparks in einem Reiseführer - Neuerscheinung soll Bewusstsein für Natur und deren Schutz fördern
Seit Jahren fahren die ÖsterreicherInnen nach Kroatien in den Urlaub. Heuer rutscht das Land erstmals ab, Frankreich steigt auf im Ranking
Die Enttäuschung ist groß, wenn das Urlaubshotel ein Sammelsurium an Hässlichkeit und Komfortmangel ist. Was am meisten nervt, zeigt eine Umfrage
Intercitybusse bringen Urlauber an die Adria - Bahn schließt Abkommen mit norditalienischer Busbetreibergesellschaft ATVO ab
Unterhaltung und Essen sind Passagieren nicht so wichtig wie Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Grund zu Unzufriedenheit liefert die Bestuhlung
Österreich-Urlauber buchen am liebsten online direkt beim Hotel - Anteil 2012 von 50 auf 60 Prozent gestiegen - Brief und Fax im Aussterben
Neue Stühle am Abu Dhabi International Airport ermöglichen Passagieren einen geruhsamen Schlaf inmitten des Trubels
Ein Österreicher hat es in die zweite Runde beim Kampf um die "Best Jobs of the World" geschafft. derStandard.at hat mit dem Grazer Stefan Janisch gesprochen
Der Schriftsteller Franz Hammerbacher umrundete die Welt auf einem Containerschiff - literarisch präzise in 80 Tagen
In Köln bekommt die berühmte Fernseh-Maus ein eigenes Museum mit mehreren Themenbereichen und Mitmachstationen
"Jet Airliner Crash Data Evaluation Center" bringt Liste der sichersten Fluglinien 2012 heraus - Finnair gewinnt, China Airlines auf letztem Platz
Israelische Beamte dürfen am Flughafen Einsicht in E-Mails verlangen - Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
Die einen lieben es, die anderen hassen es: Gespräche an Bord eines Flugzeuges. Welche Nation besonders gesprächig ist, zeigt eine Umfrage
Im Urlaub sollte man im Falle eines Unfalls, einer Erkrankung oder einer Stornierung passend abgesichert sein
Wer im Ausland unterwegs ist oder ins Ausland anrufen will soll mit einer neuen App von Ryanair in Zukunft günstiger telefonieren können
Dreckige Windeln unterm Sitz, Müll in der Ablagetasche, Unterhosen auf der Armlehne: Eine Facebook-Seite zeigt die dunkle Seite der Fluggäste
In Sansibar gibt es ein Schutzgebiet für Korallen, Plasticksackerl sind verboten. Touristen führt man zur Kokosnussernte - und manchmal hinters Licht
Die einen jubeln über steigende Touristenzahlen, andere Länder sind kaum besucht. Wir zeigen die zehn am wenigsten besuchten Länder der Welt
Auf welchem Flug gibt es den größten Sitzabstand, Wifi und ein gutes Unterhaltungsangebot? Eine Flugsuchmaschine sucht nach genau diesen Kriterien
Spanien ist das Top-Urlaubsziel für EU-Bürger - Die meisten EU-Bürger blieben 2011 im Urlaub zuhause
Wenn ich es nicht schaffe, mit dem Partner, den ich angeblich liebe, es ein paar Wochen auszuhalten, wozu habe ich dann einen Partner? Zur Befriedigung der untersten Stufe von Pawlow?
Meiner Meinung nach sollte sich jede(r), der/die das nicht zu Wege bringt, fragen, ob er/sie den/die richtige(n) Partner(in) hat.
Der letzte Satz soll auch ein wenig den Genderwahn aufzeigen ... aber ich will damit nicht vom eigentlichen Thema ablenken ;-)
allein das Wort find ich schon so saudeppert, das fällt für mich in die Kategorie "Gutmensch", "linkslink", etc.
Niemand hat einen "Wahn". Einigen ist es halt wichtig im Privatbereich zu gendern, einigen halt nicht.
Es zwingt Sie auch niemand es zu tun.
Auch im Standard können RedakteurInnen frei entscheiden ob gegendert wird oder nicht.
http://www.rfs-ooe.at/index.php... r-jku.html
Bei den Kampagnen finden Sie auch noch in Plakat, welches vom RFS am 8. März vor dem Frauenreferat aufgehängt wurde.
ich dachte der Zwinkersmiley bezog sich darauf dass Sie "Nicht" vom eigentlichen Thema ablenken möchten.
Kategorisieren? Meinen Sie in Richtung FPÖ?
Nein, aber ich glaub durch Benutzung solcher Wörter/Phrasen/Aussagen schleicht sich Akzeptanz ein für die FPÖ, weil deren Aussagen dann alltäglich und normal erscheinen.
Ich hatte selber Gender-Vorlesung, und konnte mir sehr viel neues Wissen in Bezug auf Arbeitsrecht aneignen, speziell in Fällen von Mobbing/Belästigung, oder aber auch Duldung solcher Vorkommnisse durch ArbeitgeberIn.
Das Smiley bezog sich sowohl als auch ... Sprich auf beide Satzteile.
Dass dieses Wort angeblich linkslink und gleichzeitig von der jungen FPÖ verwendet wird, ist für mich ein Widerspruch und ich lasse mich nicht dem einen wie auch dem anderen Lager zurechnen.
Dass die junge FPÖ dieses Wort so oft verwendet, wußte ich nicht, weil mein Studium schon mehr als 20 Jahre zurückliegt ;-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.