Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Ärzte ohne Grenzen befürchtet eine massive Verschlechterung bei der Medikamentenversorgung durch ACTA.
Am 4. Juli stimmt das Plenum des EU-Parlaments über das umstrittene Handelsabkommen ACTA ab. Fünf EU-Parlamentssauschüsse haben zuvor die Empfehlung abgegeben, gegen das Abkommen zu stimmen (der WebStandard berichtete). Auch Ärzte ohne Grenzen kritisiert ACTA massiv.
Negative Folgen für Medikamenten-Versorgung
"Eine Umsetzung von ACTA würde nach wie vor schwerwiegende negative Auswirkungen auf den Zugang zu Medikamenten haben", so Aziz Rehman, Berater für geistiges Eigentum bei der Medikamentenkampagne von Ärzte ohne Grenzen, in einer Aussendung. Bei Generika wird befürchtet, dass sie zurückgehalten oder sogar vernichtet werden, wenn eine Markenverletzung zu einem Markenprodukt vermutet wird. In Subsahara-Afrika werden laut der Organisation etwa 80 Prozent des Bedarfs an HIV/Aids-Medikamenten durch indische Generika gedeckt.
Mehr Befugnisse für Zollbehörden
"Im Vergleich zu Regelungen der Welthandelsorganisation (WTO) stattet ACTA die Zollbehörden mit weiterreichenden Rechten aus. Diese könnten beispielsweise auf eigene Initiative Medikamentenlieferungen festhalten, die im bloßen Verdacht stehen, Marken- und andere Rechte (nicht aber Patente) zu verletzen. Die Beurteilung von Markenrechtsverletzungen ist sehr komplex und erfordert Expertise, über die Zoll-behörden nicht zwingend verfügen", heißt es seitens Ärzte ohne Grenzen.
Aufforderung dagegen zu stimmen
Die Organisation geht davon aus, dass die Abstimmung knapp werden könnte. "Daher sollten die Abgeordneten des EU-Parlaments, die zuvor ACTA abgelehnt haben, dies auch weiterhin tun. Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) fordert alle Parlamentsmitglieder dringend dazu auf, bei der Abstimmung am Mittwoch gegen ACTA zu stimmen." (Birgit Riegler, derStandard.at, 2.7.2012)
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Kombination mit persönlichem Speicher als größte Stärke - Gute Umsetzung, Clients für iOS und Co. fehlen aber noch
"Es kann keinen Zugriff auf geistige Leistung geben, der völlig kostenlos ist"
Bis Ende Juli will Präsident Francois Hollande über die neue Steuer entscheiden
Aus Chrome Webstore wegen Verletzung der Richtlinien entfernt
Drei Jahre und zehn Monate Haft für das Verlinken von Torrents
"Die Leute sind großteils ehrlich", meint Programmchef Sarandos
Die Internet-Memes sollen ohne Genehmigung im Spiel Scribblenauts verwendet worden sein
Initiative "beschenkte" Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods
Schießt bei Kampf gegen Piraterie der eigenen TV-Serie über Ziel hinaus - Namensgleichheit reichte aus
Die wenigen IP-Adressen des Landes zeigen Interesse an Serien und Mac-Software
Musik zum Mieten macht Download-Verkäufern iTunes, Amazon und Google Konkurrenz
Kommunikationsminister will User wegen illegaler Downloads nicht vor Gericht bringen
Über eine Million Downloads am ersten Tag - Für HBO-Programmchef "eine Art Kompliment"
Allerdings 10 Prozent Zuwachs im Onlinebereich - Hannes Eder: "Onlinemusikangebote haben Potenzial, den gesamten Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen"
Neben dem eigenen Musikangebot - Wäre direkte Konkurrenz zu HBO Go oder Netflix
Die Reaktionen auf den einstweiligen Verzicht auf die Festplattenabgabe könnten unterschiedlicher nicht sein
HBOs Serie erfreut sich online großer Nachfrage, ein passendes legales Angebot fehlt jedoch.
Dateien nicht-zahlender Nutzer über 5 GB werden ab April gelöscht
Online-Piraterie hat weniger Auswirkungen auf Absätze als von der Musikindustrie vermutet wird
"Delta Machine" komplett auf Internetplattform MyVideo verfügbar
und wenn auch noch soviele experten vor acta warnen, das ganze wird umgesetzt werden. wenn nicht jetzt, dann halt in ein paar monaten, denn wie man ja immer wieder sieht, die eu hat das wort 'nein' aus ihrem wortschatz gestrichen und es wird solange abgestimmt, bis das gewünschte ergebnis eintritt.
und nachdem einfach schon zu viele "schmiermilliarden" die besitzer gewechselt haben, wird das ganze auch beschloßen und umgesetzt werden.
Leider, muss ich mich dem hier anschließen: http://blog.fefe.de/?ts=b1173305
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.