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Die automatische Umstellung auf Facebook-E-Mail-Adressen sorgt für Probleme bei synchronisierten Adressbüchern.

Nachrichten an @facebook.com-Adressen, die nicht von Freunden kommen landen im Ordner "Other".
Die automatische Umstellung der Facebook-E-Mail-Adressen vergangene Woche hat offenbar weitreichende Konsequenzen. Ohne es mitzuteilen, hatte Facebook die in den Profilen angegebenen Kontaktadressen auf die @facebook.com-Adresse geändert. Mehrere User beschweren sich nun, dass die Adressbücher auf ihren Smartphones und Tablets geändert wurden.
Kontakte verloren
Die ungewollte Änderung der Kontakte tritt demnach dann auf, wenn Kontakte automatisch mit Facebook synchronisiert werden. Laut Cnet berichten mehrere User, dass sämtliche E-Mail-Adressen von Personen, die ebenfalls ein Facebook-Profil haben, auf ihre Facebook-Adressen umgestellt wurden. Ohne es zu wissen, hätten Nutzer Mails an Facebook-Adressen geschickt. Viele User hätten so zahlreiche E-Mail-Adressen, darunter auch geschäftliche Kontakte, verloren.
Versteckte Mails
Das Problem dabei ist auch, dass Mails, die von Nicht-Facebook-Usern oder über andere E-Mail-Adressen geschickt werden, nur sehr versteckt auf der Plattform eingehen. Mails von Freunden und Freundes-Freunden landen in den normalen Nachrichten/Messages. Schreibt jemand außerhalb von Facebook an eine derartige Adresse, landet diese Nachricht in dem Unterordner "Other".
Allerdings hat das im WebStandard-Test nicht immer funktioniert, sodass E-Mails teilweise gar nicht angekommen sind. Auch mehrere User berichten, dass sie Mails nicht bekommen hätten.
Teil von iOS 6
Offenbar ist die Änderung der E-Mail-Adressen auch Teil der neuen Facebook-Integration in Apples iOS 6, die einige User bereits als Beta testen. Facebook selbst hat sich zu dem Problem bislang nicht geäußert. (br, derStandard.at, 2.7.2012)
Treten bei Ihnen auch Probleme seit der Umstellung auf? Posten Sie Ihre Erfahrungen hier im Forum!
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..Für verurteilte Sexualstraftäter ist die Nutzung von Facebook verboten. Sollten wir nachweisen können, dass jemand ein verurteilter Sexualstraftäter ist, sperren wir unverzüglich das Konto und entfernen das Konto mit allen dazugehörigen Informationen.
... und die User schlucken es! Unfassbar! Bei jedem anderen Unternehmen gäbe es gewaltige Aufstände und Protestwellen.
Gratulation an Facebook! Niemand anderer hat seine User so unter Kontrolle. Egal, was Facebook macht, sie klicken und haben Spaß!
Gestern auf der Uni:
"Ma schreib mir nochmal deinen Namen auf, damit ich ich dich auf Facebook finden kann"
5 begeisterte Zustimmungen.
Besagte wendet sich an mich (ich hab mit ihr ungefähr zwei Sätze ausgetauscht während des Semesters) und hält mir auffordernd den Zettel unter die Nase.
"Ich hab kein Facebook."
Und dann alle so:
"o_____O"
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