Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

T-Mobile Marketing-Chef Thomas Kicker, Axel Dauchez, CEO Deezer und Robert Chvátal, CEO T-Mobile
Der zweitgrößte Handynetzbetreiber T-Mobile setzt weiter auf Musik am Smartphone: Über den französischen Anbieter Deezer können sich Kunden via Flatrate rund 18 Millionen Musiktitel unlimitiert anhören. Gespeichert sind die Titel in der "Wolke" - Stichwort "Cloud Computing" - sie müssen also nicht auf den Empfangsgeräten abgelegt werden. Bisher hat das Angebot bereits über 10.000 Kunden gewinnen können, so der Mobilfunker in einer Presseaussendung am Montag.
Kampftarif um 9.90 Euro
Ergänzend stellte T-Mobile den Tarif "All Inclusive Music " vor. Dieser bietet neben einer Deezer-Flatrate 1500 Freiminuten und 1000 SMS in alle Netze sowie unlimitiertes Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s um 24,99 Euro im Monat. Zu den "Music Tarifen" gibt es Smartphones wie das Samsung Galaxy S3 bereits ab 0 Euro, so T-Mobile.
Eine Abrundung des Tarifportfolios gibt es mit dem „All inclusive Start". Für monatliche 9,99 Euro sind 1000 Freiminuten und 100 SMS in alle Netze (unlimitiert zu T-Mobile) sowie unlimitiertes Surfen mit bis zu 1 Mbit/s inkludiert.
Internet-Angebote
„Unlimited Internet Plus" und „Unlimited Internet Max" heißen die optionalen Pakete mit denen Vielsurfer zu noch mehr ungebremsten Downloadvolumen und Geschwindigkeit kommen. Mit dem Paket Unlimited Internet Plus stehen um 7 Euro pro Monat 4 GB bei bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung. Für Extremsurfer gedacht ist das Unlimited Internet Max Paket mit dem 6 GB Downloads mit bis zu 21 Mbit/s zur Verfügung stehen. Die Optionsbindedauer beträgt 6 Monate. (red, derstandard.at 02.07. 2012)
Link
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) brachte eine Klage gegen den Mobilfunk-Diskonter ein
Jan Trionow: "Ich glaube nicht, dass für die gleiche Leistung Preise steigen könnten"
Studie: Schlechte Ertragslage der Branche gefährdet Netzausbau - Mobilfunker zahlen bei Premiumtarifen im Schnitt 438 Euro an Handystützung
Die Übernahme von "Orange" durch "Drei" geht doch nicht so glatt über die Bühne
Smartphone besitzt eine QWERTZ-Tastatur und kommt Ende Mai zu A1 und T-Mobile
Mobilfunker schließt Callcenter in Wiener Neustadt - 70 Mitarbeiter betroffen
Langenbach löst per 1. Mai Bernd Hartweger als CEO ab
Besten Wert kann A1 erzielen - OGM: Werbeausgaben rechnen sich offenbar
Konsumentenschützer: Tarifbindung spielt Kosten für die Mobilfunker locker ein
Neuer Netzbetreiber laut FMK nicht in Sicht
Ab Samstag ist Samsungs neues Android-Flaggschiff auch in Österreich erhältlich
Aufsichtsratsvorsitzender von I-New wird Boris Nemsic
Pressesprecherin Livia Dandrea-Böhm: "Derzeit werden die Kunden migriert"
Mobilfunker mit neuem Markenauftritt: Logo, Slogan und Corporate Design überarbeitet
Derzeit telefonieren Kunden des Diskonters noch im Netz von Orange
Mobilfunker stellt "Home Net"-Angebote vor - Alternative zu Festnetz-Breitband
Unlimitierte Sprachminuten und SMS bei "A1Go!" - LTE gegen Aufpreis erhältlich
Beide Mobilfunker bieten das Smartphone "ab 0 Euro" an
Was ich normalerweise sehr am Standard schätze, ist die kritische Betrachtungsweise: Restaurants, Handys, sonstige Gadgets werden in den Artikeln analysiert und Vor- und Nachteile angeführt.
Wenn es um Mobilfunktarife, Internettarife etc. geht, wird plötzlich keine kritische Betrachtung durchgeführt, sondern die neuen Tarife ausschließlich positiv dargestellt.
Im Sinne einer neutralen Berichterstattung würde ich mir auch hier eine kritische Betrachtung wünschen!
" Der Wappler liebt nur mehr Bob
Der Wappler ist am boden zerstört! So eine Frechheit! Und bei Vertragsverlängerung wird es auch eingehoben! Da bibt es nur mehr eines: KÜNDIGEN und zu Bob wechseln, denn die haben die kunden noch lieb! "
Nichts für ungut, aber seit Sie das im letzten Jahr geschrieben haben, kann ich Ihnen ihre Begeisterung für die Simpauschale nicht ganz nachvollziehen, naja, Sie müssen das selber wissen.
Kampftarif um 9,90 - wenn man sich dann ansieht, was man dafür bekommt, klingt "Kampftarif" nach Hohn. Beinahe jeder Mitbewerber hat einen günstigeren oder gleich teuren Tarif mit besseren Leistungen im Portfolio!
D.h. der "Kampf" wird wohl darin bestehen, den Kunden den Tarif überhaupt zu verkaufen.
warum hat t-mobile im ersten quartal 2012 den
geringsten kundenzuwachs in österreich ?
warum verliert t-mobile seit jahren marktanteile ?
warum ist man auch in deutschland nur mehr die
nummer 2 ? t-mobile gewinnt umfragen (connect,
futurezone), die mitbewerrber kunden.
dazu paßt auch die apa-meldung v. 13.juni 2012 :
"als großkunden habe der börsenotierte konzern
(ta-a1) unter anderem voestalpine und post ag gewonnen. detail am rande: der jetzige postchef georg pölzl war neun jahre chef von mitbewerber
t-mobile austria." mfg
ich mag tmobile nicht, aber sie verfolgen die selbe schiene wie A1 und das ist richtig so! Wer besseren speed haben will soll dafür ruhig zahlen und das ist auch gut so! die geiz ist geil mentalität die geht unterm strich halt doch nicht auf... außerdem mit preisen wie sie bei BOB oder Yesss anbietet, wirds in österreich wohl nie ein flächendeckendes LTE netz geben, aber soweit denken leider die wenigsten.
Beim „All inclusive Start" kann man genau 50 Megabyte mit EINEM MBit/sekunde runterladen. (also weniger als 10 Minuten Internetsurfen mit "Fullspeed" pro Monat) bevor man ins Jahr 1994 zurückkatapultiert wird und 64kBit/s bekommt.
So stehts im Tarifblatt: "Die Übertragungsgeschwindigkeit wird nach folgendem Verbrauch auf max. 64 kbit/s reduziert: ALL INCLUSIVE Start 50 MB"
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.