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Hinter einer Unternehmensgruppe stehen oft viele Marken. Unter dem Dach von Richemont finden sich u.a. Jaeger-LeCoultre, Lange
& Söhne, Cartier, Officine Panerai, IWC, Piaget, Montblanc, Baume & Mercier und Vacheron
Constantin ein.
IWC, Jaeger-LeCoultre, Montblanc, Breguet, Glashütte, Rado – all diese Luxusgüterfirmen sollen auch dem Kleinanleger Geld bringen. Das soll gelingen, indem man die Aktien der jeweiligen Muttergesellschaften Richemont und Swatch kauft. Das empfehlen Analysten. Das Kalkül dahinter: Teure Uhren, Schreibwerkzeuge und Co. boomen in den asiatischen Schwellenländern und sind dadurch Eurokrisen-autark.
Asiaten in Kauflaune
Für 50 Prozent der Umsätze der Luxusgüterindustrie sollen asiatische Kunden gerade stehen, der Gesamtmarkt 2012 auf über 200 Milliarden Euro ansteigen. Das zeigt eine Studie des Managementconsulters Bain & Company und des italienischen Branchenverbands Fondazione Altagamma, wie die "Financial Times" berichten.
Die Zeitung zitiert auch Analysten der Investmentbank Goldman Sachs, die die börsenotierten Unternehmen Richemont und Swatch zum Kauf empfehlen. Grund: Besonders hohe Wachstumsaussichten und die starke Präsenz in China. Für die Zukunft brauche es aber regionale Diversifizierung. Denn auch Indien, Russland, Brasilien, Indonesien und Vietnam würden immer wichtiger werden. (red, 2.7.2012)
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Ihhhhhh, ein Tip in der rosa Pravda für leistungsloses Einkommen.
Erst das ESM-Ja der Grünen und jetzt Tips für arbeitsloses Einkommen im Bobo Central.
Die Wöd steht auf kan Fall mehr lang lang lang...
aber nicht ganz billlig.
aber automatikuhren haben schon ihren reiz. gibt ja auch schon günstige lösungen von revue thommen und grovana.
sollte man, so man Aktien dieser Firmen hat, diese möglichst schnell verkaufen.
Und natürlich nicht zukaufen da der geplante Absturtz dieser Aktientitel mit diesen Medienberichten geplant wird.
Na, ich hab schon so eine Uhr um 5,- Euro. Die funktioniert ganz gut und schaut so la la mittelmässig gut aus. Batterie hält über 1 Jahr und die Ihr geht um nicht mehr als 5 Sekunden in 1 Monat falsch. Mehr brauch ich nicht. Und verkaufen will ich die auch nicht.. ;-)
najo, vernünftig. vernünftig wäe eigentlich eine quarzuhr dieser hersteller. die braucht kein service, geht sehr genau und schaut auch was gleich. ich habe eine mechanische mit gutem namen gekauft, die läuft so ungenau, dass der uhrmacher alle paar wochen daran rumdrehen muss, aber nicht den fehler findet.
Uhren sind halt nicht sonderlich volatil - und wenn sie's tragen, bekommen's Kratzer.
Haben's tatsächlich schon mal eine Uhr mit Gewinn verkauft? (Welche durchgerechnete Verzinsung hat sich ergeben?)
Mir stellt sich da die selbe Frage wie bei Münzen und Briefmarken - Verkaufen SIe an einen Händler, so müssen's massive Abschläge in Kauf nehmen. Verkaufen Sie an Private, wird der Verkauf aufwändig. Ausser Sie sind sowieso in dem Geschäft.
Das Problem ist sicher, dass die Händler natürlich auch etwas verdienen wollen. Es gibt auch Steuer darauf.
Aber man kann eine Uhr auf Kommission einem Händler überlassen. Der verlangt dann eine Art Provision, wenn sie verkauft wird.
Tragen sollte man eine teure Uhr nicht, weil das wegen der Kratzer Wertverlust bedeutet.
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