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"Europe's Most Dangerous Leader" hat der New Statesman Angela Merkel unlängst genannt und im Blattinneren avancierte die deutsche Kanzlerin gleich zur „gefährlichsten Person der Welt". Resumee des Textes: "Auf Grund ihres Realitätsverlustes und ihrer Versessenheit auf Austeritätspolitik zerstört Merkel das europäische Projekt, sie stürzt Deutschlands Nachbarn in Armut und die Welt in eine globale Depression. Man sollte sie stoppen."Ein bisschen wortradikal vielleicht. Aber in der Sache kann es kaum einen Zweifel geben, dass die Autoren recht haben. Kein Wunder, dass die deutsche Kanzlerin beim vergangenen EU-Gipfel derart isoliert war. Aber wenn die Merkelpolitik falsch und gescheitert ist - was wäre dann die richtige Politik? Mehr Europa - aber das sagt sich leicht. Was muss also getan werden, um die Europäische Union zu retten? Und ist das überhaupt realistisch und möglich, angesichts nationaler Ressentiments und der wachsenden EU-Stimmung in einigen Ländern?
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
Besitzer kleiner und mittlerer Vermögen jammern über den "Anlagenotstand"
http://derstandard.at/133963993... forumstart
Wird aber nix helfen. Die ultrakonservative Verbohrtheit ist zu tief geraten.
Sie kann nicht mehr zurück, sonst verlieren sie die letzten Groupies auch noch.
Misik treibt der pro EU Virus um:
http://www.taz.de/Europaeis... on/!96276/
Aber worauf können wir stolz sein?
Wir haben/hatten in Österreich die besten Sozialleistungen weltweit und bei uns ist die Einkomensverteilung doch noch gerechter als z.B. USA.
Genau dieser soziale Vorteil wird jetzt, im Rahmen des neoliberalen, vorangetrieben von den Konservativen und Liberalen und der EU-Kommission, Diktats, abgeräumt.
Das ganze EWG/EU Programm war bis jetzt ein Förderungsprogramm für die Konzerne/Reichen und Banken.
Unterstützt wird die Reichenförderung durch EU-Staaten, die darauf stolz sind wenig Steuern einzuheben, z.B. Flattax, und die natürlich dann auch notwendige Sozialleistungen Ihren BürgerInnen verweigern:((((
Es waren vor allem konservative Politiker, welche das
Modell der sozialen Marktwirtschaft als Gegenmodell
zum totalitären Sozialismus entworfen haben. Diese
Modell wird heute auch vom Gros der Sozial-demokraten vertreten.
Die gleichen Politiker haben sich auch für die euro-
päische Integration verdient gemacht. Die wirt-
schaftliche Integration war sicherlich für die gesamte
Bevölkerung von Nutzen. Das dumme Gerede von
Reichenförderung entbehrt jeder Grundlage und
resultiert aus Neidkomplexen.
Fakt war, dass die EFTA STaaten: Norwegen, Finnland, Schweden, Österreich immer wirtschaftlich besser lagen als die EWG Staaten. Weniger Arbeitslosigkeit, bessere Sozialleistungen und höhrere Steuern für ALLE.
Seit dem EU-Beitritt wurde in Österreich die Arbeitslosigkeit höher, die Reichen reicher, mehr Milliardäre etc. und die Armutszahl stieg.
Die EZB hat inzwischen Billionen für die Bankster ausgegeben, aber noch nie einen Schutzschirm für die sozial Schwachen aufgespannt.
Eigentlich grauslich diese EZB/EU:((
Von mir aus können Sie, bzw.die Reichen, Superreichen und Bankster, so wie Donald Duck, täglich im Tresorgeld schwimmen gehen, nur bin auch dafür, dass der Spitzensteuersatz ab 1 Million Einkommen auf 80% angehoben wird.
fakt war das der happy-peppi sozialismus schweden und finnland fast den gar ausgemacht hätte, und nur mit reformen die in ö jede partei für lange von der politischen bühne wegfegen würde, ein gänzlicher zusammenbruch verhindert wurde.
dein restliches geschafel ist ja nicht auszuhalten. 99% der österreicher sind heute besser gestellt als vor 20 jahren. und der rest sind bettler aus dem ostblock oder asylanten und migranten die mir unnötiger weise in solchen mengen hereingelassen haben
Geben Sie dem einen Namen wenn "Reichenförderung" nicht passt: EZB gibt Geld für 0,75 % Zinsen an Banken die es für 3-7% Zinsen weitergeben. Bei Kontoüberziehung 12-15%.
Die soziale Marktwirtschaft hat nur so lange existiert, bis der Ostblock als Konkurrenz existierte. Danach konnten die ah so selbstlose konservative und neoliberale Politiker machen was sie wollten.
Wer zu schlechten Konditionen Geld ausleiht oder das
Konto überzieht ist selbst schuld. Aber was haben Banken, für die ich großes Misstrauen empfinde, mit
einer angeblichen Reichenförderung zu tun?
Und die soziale Marktwirtschaft lebt, verkörpert durch
Angela Merkel.
Hingegen waren die Ostblock-Planwirtschaften nie
eine wahrnehmbare Konkurrenz. Dazu war ihre
hoffnungslose Unterlegenheit zu groß.
OK, weichen Sie nur aus!
Planwirtschaft hat nicht funktioniert, dafür eine funktionierende Bildungs- und Gesundheitssystem, soziale Sicherheit (ohne weiteren Perspektiven) stellten wohl eine Konkurrenz dar.
Selber Schuld ist wohl die einfallsreichste Rechtfertigung was Ihnen einfällt?
Hartz IV und Folgen sind Merkel, Lohnniveau wie in den 70-ern ist Merkel, Ackermanns Zufriedenheit und die Verarmung der Mittelschicht ist Merkel. Das Ruinieren von Volkswirtschaften die Deutschlands erfolgreiche Exportwirtschaft als Importländer stützten - ist Merkel.
die Lösung:
http://physicsoffinance.blogspot.co.at/2012/06/g... -euro.html
Gutes Zitat:
"Noch nie in der Geschichte hat man Schuldenkrisen durch noch mehr Schulden lösen können".
Es gibt nur 2 Ansätze, einen marktwirtschaftlichen, also mit Sparen und Ende der keynesianischen Inflations-Politik - oder einen radikalen, mit Schulden/Vermögensschnitten im großen Stil.
In jedem Fall gibt es Probleme mit dem Geldsystem, solange weiterhin ohne Grenzen inflationiert werden kann, zum Nutzen weniger. (Politiker und Bankensektor)
jetzt durchgewunken wurde, können jetzt die verschuldeten Staaten wieder Kapital aufnehmen - direkt von den Banken - ohne verpflichtenden Maßnahmen. Die Strafen wären minimal bei 0,1% des B.I.P., wenn sie Milliarden dann aufnehmen und es nachher nicht zurückzahlen könnten. Das wäre dann die nächste Krise - genauso wir wie es schon hatten, aber halt dann nur mit einer gemeinsamen Haftung... na denn Prost.. !
Dann überlegen Sie mal kurz, warum das Banken- und Finanzsystem so ist, wie es ist.
Könnte es vielleicht daran liegen, dass es einer der am stärksten "regulierten" Wirtschaftszweige ist?
Dass es ein staatliches Monopol auf Geld gibt, das durch Kreditvergabe erzeugt wird, ohne dass reale Werte diese Währung decken?
Dass Staaten gerne mehr Geld ausgeben, als sie an Steuern eintreiben können, und daher billiges Geld brauchen, um ihre Bürger zu bestechen?
Don't hate the player, hate the game.
eindeutig wichtigere Kommentare von Misik über den ESM, dem Skandal der "London Interbank Offered Rate", auch selbst in Kritik genommene öffentliche blöde Werbung von "Mutbürger statt Wutbürger" wäre schon eine Kritik wert, anstatt immer das selbe erneut vor sich hinkauen...
Statt von Sparen und Sanierung redet daher die Politik neuerdings lieber von einer „Schuldenbewirtschaftung“. Wenn dieses Wort überhaupt irgendetwas heißt, dann eines: Niemand denkt daran, jemals die Schulden wirklich zurückzuzahlen.
Solange nicht die Ursachen dieser Krise bekämpft werden, endlich die Finanzmärkte massiv zu regulieren, werden wir das Problem mit den Schulden nicht in den Griff bekommen. Es können sich alle Länder zu „Tode sparen“, das so gesparte Geld, verschwindet im Nirwana der Finanzmärkte und den weltweiten Steueroasen. An dieser Stelle sei mal die USA genannt. Mehr als 60 Verantwortliche wurden seit der Lehmann pleite, angeklagt und verurteilt. Banken mussten bisher über 200 Milliarden Strafen zahlen. Der Schweiz wurde unmissverständlich klar gemacht, solltet ihr weiterhin blockieren, und die Daten nicht an die USA melden, werden wir euch den Zugang verweigern. Und in Europa zahlen die Bürger, die Spekulanten machen weiter wie bisher?
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