Deutsche Städte nutzen Zahngold von Toten als Einnahmequelle

Verwerten die Edelmetalle, die nach einer Einäscherung zurückbleiben

Berlin - Einige deutsche Städte nutzen das Zahngold von Toten als lukrative Einnahmequelle. Sie verwerten die Edelmetalle, die nach einer Einäscherung zurückbleiben. In Nürnberg wird damit zum Beispiel jährlich ein Erlös von rund 250.000 Euro erzielt, andere Städte verdienen mehrere zehntausend Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Das Geld wird gespendet oder fließt in den Haushalt der Städte.

Der Bundesverband deutscher Bestatter äußerte heftige Kritik an dem Vorgehen. "Das empfinde ich wie ein Ausschlachten des Menschen", sagte Präsident Christian Streidt. Andere Städte verzichten auf die Verwertung. Sie bestatten das Metall mit der Asche, entweder aus Pietätsgründen oder weil ihnen die technischen Möglichkeiten für die Filterung fehlen. (APA, 30.6.2012)

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hob ich jetz ah dejavu, oder ham mir des net schon amol ghobt?

Wäre das nicht eigentlich eine Vorenthaltung des Erbes und somit strafbar?

dachte ich auch.

Ich dachte, ...

... das findet sich in der Urne wieder?!

Ich glaube die meisten Hinterbliebenen denken gar nicht ans Zahngold das der Tote in sich trägt, und den Verbrennern wird das Gold dann auf dem Tablet serviert. Fragen könntens aber trotzdem ob das Gold nicht an die Hinterbliebenen gehen soll oder in der Urne verbleibt.

Für eine Wiederverwendung von Zahngold nach der Verbrennung bin ich aber da sich das Gold danach ja vom menschlichen Körper gelöst hat und somit keine Leichenschändung oder ähnliches vorliegt, und Gold immerhin ein sehr kostbares Metall ist das viel Arbeit benötigt um zu Tage gefördert zu werden.

Warum nicht gleich die Gräber freischaufeln und Zähne ziehen?
Oder gleich noch deren Kleidung ausziehen und im 2nd Hand laden verscherbeln? Anscheinend ist doch eh schon alles egal..

Jupp das habe die zwischen 1939 und 1945 auch gemacht...

Jetzt geht Deutschland auch schon am Zahngold...

Staatlicher Raub und Leichenfledderei!

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So etwas hat in den Nachlass überführt zu werden: Außer es gibt eine Verzichtserklärung der Erben.

Alles andere ist Raub und Leichenfledderei.

und in engalnd wurde ien gemüse dieb zur haft verurteilt.

hats in deutschland schon einmal gegeben

& das wird ausnahmslos in deutschland praktiziert?

oder wird d nur explizit erwaehnt, weils irgendwie "passt"..?

jemand, der verfuegt hat, verbrannt werden zu wollen nach dem tod, wird wohl kaum wert auf seinen zahn legen.

wuerde ja auch unangenehm rumscheppern in der urne.

Sehr schön

Während die Bundesangela einen Milliarden-Bailout nach dem anderen für alles und jeden stemmt, müssen die Deutschen selbst sich bis nach dem Tod ausschlachten lassen.

das hatten

wir doch schon mal in de oder?

Sehr weit hergeholt

dieser Vergleich.

Nein, eigentlich nicht.

Geschichte nachlernen!

Da gebe es noch andere Möglichkeiten

In Los Angeles könnte man zB großflächig Silikon-Implantate für Badezimmerrenovierungen nutzen...

gold ist auch kein unendlicher rohstoff und hat seine sinnvollen und guten verwendungszwecke. es wäre schad, es einfach in der erde rumliegen zu lassen.

bei der frage, wer es bekommen soll, hängt es davon ab, wers gezahlt hat. aber zahlen krankenkassen goldfüllungen? ich dachte nicht. wenn nicht --> erbmasse.

die gier ist ein hund & ist hinter jedem thema her ;)

die piefke

waren schon immer leichenfledderer.....

siehe vor 45.........

zum kotzen!

Dass sich da die Österreicher in besonderer, vielfältiger Art hervorgetan haben

ist Ihnen aber schon bekannt, oder?
Falls nicht, empfehle ich, ein bisschen Geschichte nachzulernen.

das ist mir bekannt

aber dadurch wird das alles heute auch nicht besser"!

Die fleddern ja schon die Lebenden. Wie wir.

So schaun ma mal in welchen Bezirk viele Goldplomben eingesetzt werden, kurz darauf erleidet ein Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens einen Arbeitsunfall und auf gehts zum Goldrau$ch

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