Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Innsbruck - Ein zehnjähriges Kind ist ersten Informationen der Polizei zufolge am Samstagnachmittag in Feldkirchen an der Donau (Bezirk Urfahr-Umgebung) in Oberösterreich ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 14.00 Uhr auf der Aschacher Straße (B131). Angeblich war das Kind mit einem Fahrrad auf die Straße gefahren. Es dürfte dabei einen herannahenden Motorradfahrer übersehen haben. Auch ein sofort alarmierter Notarzthubschrauber konnte das junge Leben nicht mehr retten.
Tödliche Unfälle in Landeck und Bruck
Motorradunfälle mit Todesopfern gab es auch in Tirol und der Steiermark. Bei einem Unfall auf der Reschenbundesstraße im Tiroler Bezirk Landeck ist am Freitag ein 24-Jähriger getötet worden. Der Unglückslenker dürfte nach Erhebungen der Polizei den Abstand zu einem vor ihm fahrenden Pkw falsch eingeschätzt haben, musste stark abbremsen und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort wurde er gegen den Anhänger eines Pkw geschleudert. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Tiroler wieder zurück auf seine Fahrbahnseite katapultiert. Alle Rettungsversuche kamen zu spät.
Auf der Mariazeller Straße (B20) am Seeberg nahe Mariazell in der Steiermark ist ein 36-jähriger Obersteirer am Samstag gegen ein Brückengeländer geprallt und in die Tiefe gestürzt. Der Unfall passierte zu Mittag zwischen Gusswerk und Mariazell im Bezirk Bruck ad Mur. Der 36-jährige Biker aus dem Bezirk Mürzzuschlag hatte auf einer Brücke kurz vor dem Seeberg-Sattel (1.246m) aus zunächst ungeklärter Ursache die Herrschaft über sein Motorrad verloren, war gegen das Geländer geprallt und an die 40 Meter in die Tiefe geschleudert worden. Er dürfte sofort tot gewesen sein. (APA/red, 30.6.2012)
Erneut stemmen sich zwei Familien aus Tschetschenien samt Unterstützern gegen die drohende Abschiebung nach Russland. Für beide gab es trotz klarer Hinweise auf Verfolgung kein Asyl
Behörden ermitteln, ob 27-Jähriger heimlich ägyptische Staatsbürgerschaft annahm - Auslieferungsantrag unabhängig von Staatsbürgerschaft
Verstrahlter Behälter aus Innsbruck soll mit falschem Etikett nach Seibersdorf geschickt worden sein
Man trage an der Verstrahlung zweier Mitarbeiter in Seibersdorf keine Schuld, betont der Rektor der Uni Innsbruck. Der Behälter sei korrekt versiegelt gewesen
Brand soll bei Flämmarbeiten ausgebrochen sein: Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Feuer inzwischen gelöscht
Großfahndung mit Hubschrauber verlief negativ
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
Auf Heimfahrt von Feuerwehrfest verunglückt
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
Spezialfahrzeug kühlte entweichendes Propangas
Tibor A. wurde Freitagvormittag im Wiener AKH operiert
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Ein 13-Jähriger vergewaltigte eine Achtjährige. Kurt Kurnig, Leiter des psychologisch-psychotherapeutischen Dienstes der AVS Kärnten, sieht mehrere Hintergrundmotive für die Tat
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
Streit um Aufarbeitungsmaßnahmen - Richter sieht Missverständnis
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Tier sprang vor Auto auf die Fahrbahn - Besitzer noch nicht ausgeforscht
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Neues Dienstzeichen- und Verwundetenmedaillengesetz
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Koalition mit FPÖ einig - Initiativantrag dürfte noch vor dem Sommer beschlossen werden
Gesundheitliche Gefährdung und negative Auswirkungen auf Natur- und Landschaftsgebiete befürchtet
Einweisung in Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher - Keine Milderungsgründe, daher Höchststrafe
Angeklagte verwendete 34.000 Euro Landesgeld für private Zwecke
Es ist so furchtbar und traurig, dass so etwas immer wieder passiert.
Die Kleinen tun sich extrem schwer beim Abschätzen von Geschwindigkeiten bzw. vergessen einfach zu schauen oder schauen in die Falsche Richtung. Ich habe selbst als Kind mit dem Rad einem Auto den Vorrang genommen und bin dagegen gefahren (nichts passiert bis auf Sachschaden). Inzischen sind mir zwei Kinder vors Auto gelaufen/geradelt - da war zum Glück auch immer genug Zeit zum Bremsen.
Leute bitte schaut's genau und lasst die Kinder die Straße queren, wenn ihr welche seht die das vorhaben. Die nachfolgenden Fahrer können die paar Sekunden auch verschmerzen.
Mein Beileid den Betroffenen (falls hier wer mitliest).
dennoch dürfte ich den Standard bitten, die simpelsten Regeln der Physik zu respektieren:Haette der bedauernswerte Unfall-lenker wie behauptet den Abstand zum vorderen Fahrzeug UNTERSCHÄTZT, wäre er er in Wirklichkeit weiter von diesem entfernt gewesen und hätte sicher anhalten können. Er hat also entweder den gebotenen Abstand unterschätzt, der für eine sichere Fahrt nötig gewesen wäre, oder seinen wirklichen Abstand überschätzt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.