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DAR.fm gibt es für Android als auch iOS
DAR.fm steht für Digital Audio Recorder und funktioniert wie ein Digitaler Video Rekorder, nur für im Internet gestreamte Radioprogramme: Auf Wunsch des Nutzer zeichnet ein Server die Übertragungen auf und hält sie zum Streamen oder Downloaden bereit. Nun gibt es Apps für die bequeme Nutzung am Handy.
Da die Streams von Radiosendern meist nicht geographisch beschränkt sind kann der US-Dienst auf tausende Sender aus aller Welt zugreifen. Aus rechtlichen Gründen und auch des Speicherbedarfs wegen müssen Nutzer die Aufnahme vor der gewünschten Sendung bestellen. Man kann entweder aus einem Katalog bereits bekannter Sendungen auswählen oder selbst Radiostation und Zeitpunkt bestimmen. Alternativ kann auch ein gerade laufendes Programm ab sofort aufgenommen werden.
Gratis oder 40 Dollar pro Jahr
Mit einem kostenlosen Account kann immer nur ein einzelne Sendung oder eine Sendereihe, etwa täglich die immer gleichen zwei Stunden eines Senders, bestellt werden. Aufgezeichnet wird im MP3-Format in jeweils 15 Minuten langen Stückchen. Das soll die Downloadmengen für Smartphones reduzieren und abgebrochene Downloads reduzieren. Maximal stehen zwei GByte Speicher zur Verfügung.
Ein Pro-Account zum Preis von 40 US-Dollar (32 Euro) erweitert den Speicherplatz und erlaubt die Vorbestellungen von zehn Sendungen oder Serien. Außerdem sind neben den auch im Gratis-Paket möglichen Downloads auf Computer, mobile Geräte und Webradios auch Streams für iPads möglich.
Gratis Apps
Für Android-Geräte gibt es nun den "DAR Radio Downloader", während iOS-Besitzer die App "RSSRadio Lite" installieren können. Beide Geräte können die Aufnahmen des Users auf Wunsch automatisch in regelmäßigen Abständen herunterladen. Eine Einschränkung auf WLAN-Zugang ist möglich, um die Handyrechnung nicht zu belasten.
Dabei können auch mehrere Dateien parallel bezogen werden. Danach können die Aufnahmen wiedergegeben werden - auch im Hintergrund und auch ohne Netzabdeckung. Da es sich um reine MP3-Dateien ohne DRM (Digital Restriction Management) handelt, sind Wiedergabe oder vor- und zurückspulen unbeschränkt möglich. Die Download-Apps selbst sind kostenfrei., eine mächtigere Version der iOS-Apps RSSRadio Full kostet zwei Dollar.
Michael Robertson
DAR.fm ist ein Projekt des Serien-Unternehmensgründers Michael Robertson. Zu seinen bekannteren früheren Projekten zählen MP3.com, MP3tunes.com und Linspire. (dajs, derStandard.at, 27.06.2012)
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@ il_serpente: ja man kann den Stream von laut.fm aufnehmen. Muss man halt zuerst diesen Sender einrichten.
@ sonstwer: die Streamfunktionalität ist das erste was neu ist. Das zweite ist, dass der Recorder auf einem Server ist und man zum Aufnehmen nicht seinen eigenen Computer eingeschaltet haben muss. Das ist etwas, wonach ich schon länger suche.
Der onlinemusicrecorder nimmt nur Music auf, jedoch keine Wissenschaftssendungen oder ähnliches.
Ö1 gibt es auf jeden Fall mal schon, werde heute gleich einmal testen.
ich bin halt nicht so anspruchsvoll: http://oe1.orf.at/wissenaktuell
Andererseits geht's bei Ö1 in erster Linie um klassische Musik
Siehst Du, so unterschiedlich kann man Ö1 wahrnehmen. Für mich geht es bei Ö1 hauptsächlich um Information, der Rest sind zum Großteil günstigste Lückenfüller (Ausnahmen sind Liveproduktionen).
Außer der Information interessieren mich persönlich noch die Spielräume und Kabarett.
ich bin halt nicht so anspruchsvoll: http://oe1.orf.at/wissenaktuell
Andererseits geht es bei Ö1 Sendungen in erster Linie um klassische Musik
dann kann man jetzt den Stream von http://www.laut.fm/fm_tofl aufnehmen... :-]
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