Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Wechsel an der Weltbank-Spitze: Der Amerikaner Jim Yong Kim tritt mit dem Monatswechsel als Präsident der internationalen Finanzeinrichtung an. Rund zweieinhalb Monate nach seiner Wahl durch den Exekutivrat übernimmt er in Washington die Amtsgeschäfte von seinem Landsmann Robert Zoellick, der nach fünf Jahren bei der Organisation künftig für zwei US-Forschungsinstitute arbeiten wird. Zoellick hatte im Februar erklärt, nicht für eine weitere Amtszeit bei der Weltbank zur Verfügung zu stehen.
Der von US-Präsident Barack Obama für den Posten nominierte Kim gilt als unorthodoxe Wahl. Anders als viele seiner elf Vorgänger ist er kein Finanzfachmann, sondern ein Arzt. Der 52-Jährige kündigte an, aufbauend auf seinen Erfahrungen die Entwicklungshilfe-Einrichtung mehr auf Gesundheitsthemen auszurichten. Der gebürtige Südkoreaner ist Mitbegründer der humanitären Einrichtung "Partners in Health", die sich seit einem Vierteljahrhundert für die weltweite medizinische Behandlung von Armen einsetzt. Zudem war er Direktor der Aids- und HIV-Abteilung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Zuletzt leitete er die Elite-Universität Dartmouth im Staat New Hampshire.
Die Weltbank wird seit ihrer Gründung traditionell von einem Amerikaner geführt, während der Internationale Währungsfonds (IWF) als Schwesterorganisation stets eine europäische Spitze bekommt. Erstmals waren im diesjährigen Auswahlprozess auch Gegenkandidaten zugelassen, am Ende setzte sich aber der US-Bewerber durch. Die Hauptaufgabe der UN-Sondereinrichtung mit 188 Mitgliedsländern und 9.000 Mitarbeitern weltweit liegt seit den 1960er Jahren in der Entwicklungshilfe. Ihre vergebenen Kredite und Bürgschaften belaufen sich auf mehr als 50 Mrd. Dollar (39,7 Mrd. Euro). (APA, 29.6.2012)
Brief aus Nikosia: Die zehn Milliarden der Europartner und des Währungsfonds reichen offenbar nicht aus
Die Finanzwelt wartet gespannt auf das Ergebnis der Fed-Sitzung. Janet Yellen könnte Chef Bernanke nachfolgen
Ob Abfertigung und Pension des Angeklagten Duchatczek eingefroren werden, entscheidet sich bald
Hayes muss sich nach USA auch in Großbritannien verantworten - Anklage wegen Verschwörung
Gerhard Roiss, seit zwei Jahren Chef des größten Unternehmen Österreichs, war im derStandard.at-Chat zu Gast
Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Warten auf Fed-Entscheidung - Kapsch TrafficCom zieht 30-Mio.-Dollar-Auftrag an Land
Solactive Shale Gas Total Return-Index
Österreich verpflichtet sich neben anderen Ländern, nach den OECD-Regeln vorzugehen, wenn es um Steuerbetrug geht
Klaus Regling, weist IWF-Kritik an der Griechenlandhilfe scharf zurück, der IWF sollte die Troika auf Sicht verlassen
Komplexe strukturierte Finanz-Produkte werden wieder verstärkt aufgelegt. Investoren suchen angesichts niedriger Zinsen mehr Rendite und damit Risiko
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Nur Kosten bei größeren Kapitalerhöhungen über dem Marktschnitt
Wetteinsätze sinken um ein Viertel
Nach dem "atemberaubenden Transfer" von Vermögen an die Finanzbranche hofft William Sharpe auf Kostenbewusstsein bei Anlegern
Mann, da kannst ja gleich den ferngesteuerten ÖIAG Breyer zum Präsidenten des Universums machen, die Gerechtigkeit der Außerirdischen wird ihn sicher anerkennen.
www.youtube.com/aliensjustice
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.