Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Uneinigkeit herrscht über den Zustand der Seelachsbestände in der Nordsee: Während deutsche Forscher vor einigen Wochen die Bestände bedroht sehen, droht ihnen nach einer Analyse des Internationalen Rats für Meeresforschung (Ices) im Moment kein Kollaps durch Überfischung. Der Seelachs - eigentlich kein echter Lachs, sondern ein Vertreter der Dorsche - se in der Lage, sich ausreichend zu erholen und zu vermehren, teilte Ices am Freitag mit. Damit widerspricht der Rat einer Einschätzung des Geomar-Instituts in Kiel vom April. Wissenschafter dort befürchteten, dass die Seelachs-Bestände in der Nordsee schrumpfen und durch immer stärkere Befischung an der Grenze des Zusammenbruchs stehen.
Kritik an Gütesiegel-Vergabe
Die Kieler Forscher hatten deshalb auch die Beibehaltung des Gütesiegels MSC (Marine Stewardship Council) für Nordsee-Seelachs kritisiert, nachdem die Bestände nach der Gütesiegel-Vergabe rapide geschrumpft waren. Denn das Siegel steht für nachhaltige Fischerei und soll Kunden beim Fischkauf Orientierung bieten. Der MSC fühlt sich nun in seiner Einschätzung bestätigt. "Der Seelachsbestand in der Nordsee befindet sich innerhalb sicherer biologischer Grenzen", teilte der Verband am Freitag mit Verweis auf das Ices-Ergebnis mit. (APA/red, derstandard.at, 29.6.2012)
Während sie anderswo gefährdet sind, gibt es in den Reservaten Südafrikas zu viele Elefanten - Mittlerweile hat man den Kühen bereits die Verhütung verordnet
US-Forscher entdecken neue Prinzipien der Fortbewegung in Tunnelsystemen
Boku-Studie: Würmer im Boden und Artenvielfalt senken Schäden durch Schnecken um bis zu 60 Prozent
Zum Tauchen optimierte Flügel verursachen in der Luft hohen Energieaufwand
Sender hat keinen Empfang, vermutlich bewegt sich "Herwig" derzeit in einem Funkloch
Aktuelle Daten zeigen: Worst-Case-Szenarien bei der Erderwärmung in diesem Jahrhundert eher unwahrscheinlich
Knochen waren ein Jahrhundert lang verkannt worden - nun als neue Art identifziert
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
Forscher wollten feststellen, ob Regionen mit bedrohten und besonders schützenswerten Populationen auch ausreichend unter Schutz stehen
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
Forscher holten aus 2,4 Kilometern Tiefe Wasser aus dem Präkambrium - Nun hoffen sie auf Nachkommen von Mikroben aus der Anfangszeit des Lebens
Tiere wachsen auch dann , wenn CO2-Konzentrationen jenen entsprechen, die wir für das Jahr 2100 erwartet werden
"Apothekerfrösche", die einst für Schwangerschaftstests verwendet wurden, verbreiteten den tödlichen Chytridpilz global
Forscher untersuchen Milliarden Jahre alte geologische Formationen auf der Südhalbkugel
Schaffung von künstlichem Leben ist Ziel der synthetischen Biologie - Ob der Mensch die Natur übertreffen kann und ob ein Durchbruch bevorsteht, diskutierten Experten in Wien
Die EU-geförderte Fischfabriken-Shoppingtour durch Nordsee und Atlantik kann wieder losgehn.
S Mittelmeer is eh scho ausgeräumt.
Ich sag nur: Beifang, Minderfang.
Dabei wärs so einfach: Bruttoregistertonnen-Beschränkung der Fischerei-schiffe, Fangzeitvorgaben (=Zeit auf See) und Ruhezonen.
Und der Kas warad gegessen.
Nachkommen im Meer und deshalb ist ihr Bestand nicht gefährdet!
Aber veganische Grünsektierer(innen) wollen den Menschen mit ihrer ständigen Panikmache die Lust auf Fischessen verderben.
Sollens selber weiter ihre grauslichen Sojaprodukte essen,aber andere Menschen in Ruhe lassen!
Es ist ja eigentlich eh egal, durch profitgier wird ja sowieso alles ausgerottet, überfischt, überdüngt, ausgebeutet und verschmutzt.
Ob es jetzt a bissl früher passiert oder nicht ist auch schon egal, hauptsache jetzt wird verdient.
Jene die die macht hätten, das zu ändern, sind leider zu dumm oder zu gierig, diese macht für nachhaltigkeit und umweltschutz zu nutzen.
Das beste argument ist immer: "Das kostet ja alles geld und dann gehen arbeitsplätze verloren".
Wenn wir aber so weiter machen, ist bald nichts mehr da, womit man geld verdienen kann und wofür man arbeitsplätze schaffen kann!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.