Apples Hardware-Chef Mansfield geht in Pension

29. Juni 2012, 15:04

Bisheriger iPad-Hardware-Chef Dan Riccio übernimmt

Apples Hardware-Chef Bob Mansfield verlässt den Konzern. Der US-Amerikaner zieht sich nach knapp 13 Jahren bei Apple in den Ruhestand zurück. Seine Position wird Dan Riccio, Chef des iPad Hardware Engineering-Teams, übernehmen, wie Apple in einer Aussendung bekannt gab.

Seit 1999 bei Apple

Mansfield war ab 2005 zunächst für das Mac-Hardware-Engineering verantwortlich, später kamen iPhone, iPod und iPad hinzu. Immer trat Mansfield auch in offiziellen Produkt-Videos des Konzerns auf. Zu Apple kam Mansfield im Jahr 1999 durch die Übernahme von Raycer Graphics. Riccio fing bereits 1998 als Vice President of Product Design bei Apple an. (red, derStandard.at, 29.6.2012)

Link

Apple

Share if you care
5 Postings
Mansfield war ab 2005 zunächst für das Mac-Hardware-Engineering verantwortlich, später kamen iPhone, iPod und iPad hinzu.

Bisher standen hier doch nur seitenweise Artikel, daß das ein ehemaliger CEO im Alleingang gemacht hat! Was stimmt denn bitteschön jetzt??

Rente auf US-amerikanisch:

Mit nur 51 Jahren keinen Bock mehr auf arbeiten und genügend Geld auf der Seite, um sich die nächsten 30+ Jahre leisten zu können. So geht das!

Bei jeden großen Unternehmen kriegt man als Manager eine schöne Abfertigung, egal wo der Standort ist. Wenn die Zahlen stimmen, ist das auch kein Problem.

Doch, ist es, denn die zahlen muß auch jemand ... zahlen.

Was die "manager" einsacken steht in keinem verhältnis zu irgendwas.

muß auch jemand ... zahlen

"muß" - kein Mensch "muß" das zahlen. Es "muß" auch niemand ein iphone etc kaufen

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.