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Das Ausmaß der Trendumkehr bei den Hacklerpensionen ist überraschend, sagt Url vom Wirtschaftsforschungsinstitut.
Im ersten Halbjahr 2012 wurden um ein Drittel weniger Hacklerpensionen genehmigt als im ersten Halbjahr des Vorjahres, zitiert das "Ö1"-Mittagsjournal am Freitag Zahlen des Sozialministeriums.
Diese Zahlen sind noch nicht Ergebnis des Sparpakets, im Zuge dessen vereinbart wurde, dass eine ärztliche Behandlung die Frühpension ersetzt. Das Projekt wartet noch auf Umsetzung.
Pensionsexperte Thomas Url vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) sagt, die Trendumkehr zum längeren Arbeiten wurde erwartet, das Ausmaß sei aber überraschend. Zwischen Jänner und Mai wurden knapp 38.000 neue Pensionen bewilligt, statt fast 40.500 im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Reformbedarf bei Invaliditätspensionen
Trotz der erfreulichen Tendenz zum längeren Arbeiten sieht Wirtschaftsforscher Url weiter Reformbedarf bei den Pensionen: vor allem bei den Invaliditätspensionen gebe es Handlungsbedarf.
Noch immer ist der Anteil an Berufs- und Erwerbsunfähigkeiten sehr hoch. 40 Prozent der Pensionsantritte passieren aus dem Krankenstand und der Arbeitslosigkeit heraus. Nur auf dem Papier existiert dazu das Projekt fit2work. Über Gespräche mit den Beschäftigten, aber auch den Unternehmern soll der Grund für den langen Krankenstand herausgefunden werden.
Altersgerechte Arbeitsplätze
Für die Umsetzung ist Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) verantwortlich. Er will auch die Wirtschaft zur Verantwortung ziehen und verlangt, dass Arbeitsplätze so zu gestalten sind, dass sie altersgerecht und nicht krankmachend sind. Die ÖVP verlangt von Hundstorfer im Gegenzug eine Bewertung der Berufsunfähigkeit nach einheitlichen und objektiven medizinischen Kriterien. Derzeit würden die Bauern, die Eisenbahner, die Beamten nach ihren eigenen Kriterien beurteilt. An den neuen Spielregeln werde gearbeitet, heißt es aus dem Sozialministerium. Wann der Entwurf vorgelegt wird, ist allerding noch unklar. (red, derStandard.at, 29.6.2012)
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https://www.sozialversicherung.at/pensionsk... lator-2.0/
Geben Sie Ihre Daten ein, als Geschlecht "männlich" und notieren Sie das Ergebnis.
Und nun ändern Sie nur das Geschlecht und sehen sich das Ergebnis an und vergleichen!
Sie dürfen sich wundern!
ist die hacklerregelung auch nur wieder was für die doppelverdiener. ein alleinverdiener, wenn er nicht gerade bankdirektor oder was vergleichbares ist, kann gar nicht die hacklerregelung beanspruchen, denn die ist, wenn mit 60 angetreten, um einiges geringer als wenn man erst mit 65 in pension geht! als alleinverdiener und alleinpensionist der auch für seine frau zu sorgen hat wirds da schnell eng!
Ja, ist OK, aber nur wenn die betroffenen Mitarbeiter "gesundheitsgerechte Umstände" nachweisen können: Kein Übergwicht, keine Zigaretten, kein Alkoholismus, Sport und Bewegung....... . Wie wär's mit einem Eigenbeitrag des Leute?
Der Hundsi und Co müsste es schon VORHER schaffen bevor hunderttausenden 50+ ArbeiterInnen in die Arbeitslosigkeit und MS geschicht hat!
Viele müssen bis zum (magere) Pension nach 40-45 Jahren Beitragszahlungen noch 5-15 Jahren lang mit 750 Euro dahin wegetieren!
Die Verwaltung von die 50+ Arbeitslosen (Kurse, "Beratungen", fragwürdige SÖB-projekte.) kostet die vielfache als, eine normale Pensionierung kosten würde!
Viele echte HaklerInnen, mit 50 + haben schon massive Gesundheitschäden man muss noch froh sein das überhaupt ihren Mobilität so weit behalten können, das sie noch nicht Pflegefall werden!
Das ganze ist nur REINE PENSIONRAUB, Teil von Sparpaket!
Um Altersrechte Job zu schaffen man MÜSSTE erst das Wirtschaftsystem ändern!
wer nicht rechnen kann, nur Medienhetze betreibt, für den kommen wohl auch die Vorgänge um Strasser, Mensdorf, Schüssel, Molterer und Pröll oder wie sie alle heißen mögen,
Ü B E R R A S C H E N D !!!!!
für die Zukunft unserer Jugend und die vollen Geldsäckel der konservativen Mafia!
kein Besitzstandswahrer sondern Selber mehr wollen- Kritiker!
Mit dem Anteil, den ÖVP, FP/BZÖ unter Schüssel und Grasser abgezweigt, ruiniert und verschleudert, durch Korruption in dunkle Kanäle geflossen sind und den Staat geschädigt haben, könnten wohl die nächsten 2 Generationen mit 60 in Pension gehen!!!
... und dann ist es doch immer wieder überraschend, dass die wirtschaftsforschungspensionsexperten überrascht sind, dass ihre vorhersagen überraschenderweise doch nicht eingetreten sind. überraschend gut schmeckt heut der kaffe - und wenn ich so in den kaffeesud schau ... überrascht mich gar nix mehr.
gut so. jeder frühpensionist weniger ist ein gewinn für österreich. diese unsägliche hacklerregelung sollte besser gestern als morgen überhaupt ersatzlos gestrichen werden.
eigentlich haben sich damit hauptsächlich irgendwelche schreibtischtäter (keine hackler im eigentlichen wortsinn) in die frühpension verabschiedet. weg damit!
hat mit der hacklerregelung wahrscheinlich gleich wenig zu tun, wie der zitronenfalter mit dem.........eh schon wissen.
der verlassene schreibtisch des herrn obersenatsrat hätte besser ins bild gepasst.
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