Reiseziele mit Gruselfaktor

Ansichtssache
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foto: reuters/ints kalnins

Seinen Urspung soll der Hügel im 19. Jahrhundert haben, als für die Gefallenen des November- und des Jänneraufstands an dieser Stelle Kreuze aufgestellt wurden. Möglich ist aber auch, dass auf dem Hügel Aufständische hingerichtet wurden. Die Kommunisten versuchten, den tiefkatholischen Pilgerort dem Erdboden gleichzumachen - aber bereits über Nacht wurden die zerstörten Kreuze durch neue ersetzt. Wie viele Kreuze heute den Hügel zieren, kann keiner genau sagen, es dürften aber mehr als 55.000 sein.

Informationen: Kryzių Kalnas

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