Reiseziele mit Gruselfaktor

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foto: reuters/ints kalnins

Seinen Urspung soll der Hügel im 19. Jahrhundert haben, als für die Gefallenen des November- und des Jänneraufstands an dieser Stelle Kreuze aufgestellt wurden. Möglich ist aber auch, dass auf dem Hügel Aufständische hingerichtet wurden. Die Kommunisten versuchten, den tiefkatholischen Pilgerort dem Erdboden gleichzumachen - aber bereits über Nacht wurden die zerstörten Kreuze durch neue ersetzt. Wie viele Kreuze heute den Hügel zieren, kann keiner genau sagen, es dürften aber mehr als 55.000 sein.

Informationen: Kryzių Kalnas

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Hier gibts Fotostories

von so richtig gruseligen Orten - wird aber glaub ich leider nicht mehr aktualisiert, lohnt sich aber trotzdem :-)

http://www.abandoned-places.com/index.htm

Der Hügel der Kreuze im Bezirk Gmünd fehlt auch. Nicht so groß wie in Litauen, aber dafür mit weitaus besseren Sprüchen auf den Kreuzen.

Sehenswert wäre auch die Bergkirche in Eisenstadt, mit einem aus Ziegelstein gemauerten Kalvarienberg mit schöner Aussicht auf das Land

Gmünd/Waldviertel. Könnte in Jagenbach gewesen sein, war da eher zufällig.

Nordkorea...

...fehlt hier

ich würde (uns) österreichern schloss hartheim empfehlen

dort gibts keine geister sondern nur blankes entsetzen.

wer weis

gibts da Geister auch, anbieten wuerd sich das Schloss dazu.

Bild 15: "...Heute sind Minen und Städte verweist und unbewohnt." verwAIst!

"Sokushinbutsu".

Eine Abart des Buddhismus.

Solche kann man besuchen ^^

schloss bran ist zwar hübsch anzusehen

und vlad tepes war (laut den infotafeln dort) angeblich sogar wirklich 1, 2 nächte lang dort. der wirkliche horrorfaktor kommt da aber den irrsinnigen menschenmassen, die hier durchgeschleust werden.
falls man in diese gegen kommt, wäre es empfehlenswerter, zB die ruine bei râ?nov zu besichtigen, diese liegt am halben weg zwischen bra?ov und bran

hier kannst dich auch ganz schön verbiegen:

http://www.parlament.gv.at/GEBF/BSU/... ndex.shtml

Warum in die Ferne schweifen,

Hallstatt ist gleich ums Eck.

http://www.hallstatt.net/ueber-hal... hallstatt/

Glamis Castle.

Warum in die Ferne schweifen?

In Wien gibt´s die Mumien unter der Michaelakirche und die Katakomben unter dem Stephansdom - vom Parlament und dem Wiener Rathaus einmal ganz abgesehen ...

Und die Ausstellungsstücke...

...im Pathologischen Museum sind auch nicht ohne.

Kein Vergleich! Sie sind bei uns schlecht erhalten, großteils total verwest, auch Überreste wie auch komplette Dörrleichen darf man in „der“ Totenstadt Wien nicht fotografieren. Die Mumien in Palermo schon. Palermo ist auch im Tod lebendiger.

Mt. Ever rest mit seinen zahlreichen toten am Wegesrand ruhenden BergsteigerInnen ist auch mega-gruselig....

@7 Aokigahara-Wald (Selbstmord-Wald)

Interessantes Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=4FDSdg09df8

Der wirkliche Grusel ist ganz banal.

Für mich ist Kairo einer der Orte mit Gruselfaktor. Flanieren, sich frei oder auch individuell bewegen war auch schon nicht mehr in der vor- Revolutionszeit möglich. In den Plätzen wo man sich zum Kaffe oder Martini traf, etwa das Grop, gingen Bomben hoch, der große Basar ist Todeszone bis auf die für Touristen vollständig vom Geheimdienst kontrollierten Strassenzüge. Geblieben sind gesicherte Hotels und bewachte Ausflugskonvois.
Alexandria machte einen unvorstellbaren Absturz von der schönsten mediterranen Hafenstadt zur islamistischen Gruselhochburg. Auf den Boulevards früher mit Cafés und Restaurants über Generationen vererbter türkischer, griechischer, italienischer, ägyptischer Inhaber finden heute Massengebete statt.

"Flanieren, sich frei oder auch individuell bewegen war auch schon nicht mehr in der vor- Revolutionszeit möglich"

In Kairo können Sie IMHO nie gewesen sein. Sehr schwache Propaganda.

imho imho her

war vor 25 jahren in kairo , ging in der nacht flanieren und in ein beisl. dort sass eine frau vor einem schachspiel. ich fragte höflich , ob wir eine partie spielen, sie stimmte zu, wir spielten 2 partien und vrabschiedeten uns dann.
eben heute vollkommen undenkbar...
aber auch damals schon: ein guter freund verbat mir ausdrücklich, mit seiner frau allein in der wohnung zu sein, wenn er wegging und ich zu hause blieb, kam sofort jemand aus seiner familie von gegenüber in die wohnung.
zur selben zeit in alexandria (war wirklich wonderschön und relativ liberal) : ich fing, bis zur hüfte stehend eine diskussion an - mit einem akademiker. war interessant, bis er mir nach einer stunde eröffnete, dass alle europäischen frauen huren seien.

Äähh....wie steht man "bis zur Hüfte"?

Capela dos Ossos in Evora (Portugal)

http://pt.wikipedia.org/wiki/Cape... _dos_Ossos

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