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Der Countdown läuft...

In einigen Wochen wird Felix Baumgartner - sofern alles klappt - im freien Fall mit über 1000 km/h in Richtung Erde rasen.
Wien - Der Salzburger Extremsportler Felix Baumgartner hat in den USA die Vorbereitungen für den zweiten Testsprung für sein Stratos-Projekt abgeschlossen. Wie Red Bull in einer Aussendung verkündete, soll der letzte Testsprung aus fast 27.500 Metern in den "kommenden Wochen" absolviert werden, bevor dann im Spätsommer die eigentliche Mission beginnt: Der Salzburger soll als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen, indem er aus rund 36.000 Metern Höhe springen wird.
Letzte Tests
Bereits im März absolvierte Baumgartner den ersten Testsprung - aus rund 21.600 Metern. "Nach drei Wochen gespickt mit Tests der Raumkapsel, dem Durchspielen von Notfallsituationen und Testsprüngen aus großer Höhe ist die Vorbereitungsphase nun abgeschlossen", so Baumgartner in der Aussendung. In Taft, zwei Autostunden nördlich von Los Angeles, absolvierte der 43-Jährige die letzten Tests für das "Red Bull Stratos"-Projekt. Dabei sprang er mit seinem eigens entwickelten Druckanzug mehrmals aus einer Höhe von über 9.000 Metern, um nochmals die spezielle Flugposition zu trainieren, die bei seinem Rekordversuch aus 36.576 Metern notwendig sein wird. Gleichzeitig wurde auch das Öffnen des Fallschirms bei Geschwindigkeiten von mehr als 220 km/h erprobt.
Schnell wie eine Gewehrkugel
Beim Sprung vom Rand des Weltalls wird Baumgartner mit 320 Metern pro Sekunde in etwa so schnell wie eine Gewehrkugel sein, also in weniger als vier Sekunden die Strecke von einem Kilometer zurücklegen. "Wenn man es so betrachtet, ist es auch für mich selbst schwer zu glauben, aber ich mag die Vorstellung", sagte Baumgartner. Er zeigte sich zuversichtlich: "Werde ich diesen Sommer die Schallmauer knacken? Wir glauben, dass es möglich ist und ich setze alles daran, dass wir es schaffen."
Das Zeitfenster für einen Start des 55 Stockwerke hohen Helium-Ballons, der den Salzburger in etwa drei Stunden auf die Absprunghöhe befördern wird, erstreckt sich von Juli bis September. Derzeit zieht das Stratos-Team laut Aussendung mit dem gesamten Equipment von Kalifornien nach Roswell in New Mexico um, wo eben der letzte Testsprung geplant ist.
Vier Rekorde im Visier
Bei der "Mission Red Bull Stratos" sollen vier bestehende Rekorde gebrochen werden: der höchste bemannte Ballonflug (36.576 Meter) sowie der höchste Fallschirmsprung. Damit will der 43-jährige Salzburger den bisherigen Rekord von Colonel Joe Kittinger aus dem Jahr 1960 brechen, der mit seinem Sprung aus 31 Kilometern Höhe Geschichte schrieb. Der legendäre, inzwischen 83-jährige Kittinger ist Mentor des Projekts "Red Bull Stratos". Baumgartner wiederum soll auch als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen. Weiters soll er den längsten freien Fall - ungefähr 5.30 Minuten - absolvieren. (APA, 29.6.2012)
Link:
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Der Mann ist mittlerweile (als armer Steuerflüchtling) ein Schweizer. Und wenn er es je "schaffen" sollte, dann wird er international sicher als "Schweizer" gefeiert werden, bzw. sich als solchen feiern lassen. Deshalb: tschüss, und guten Flug.
danach die Erde aus einer ziemlich großen Entfernung zu sehen... da raus zu springen und danach im Optimalfall Überschallgeschwindigkeit in einem Raumanzug erreichen.
Ich hoffe alles geht gut.
An die Ignoranten hier. Ihr hättet wohl auch die Leute geächtet nur weil sie gesagt haben die Erde ist rund oder?
Nur gut dass in unserer Geschichte früher oder später immer die Leute mit Mut und Visionen gesiegt haben und nicht die faulen Angsthasen die alles Fremde verurteilen und sich daheim verkriechen.
Wuwu Werbegag, wuwu was ist der Nutzen.
Aber selber genau noch nichts gemacht haben was nicht schon von 10000 anderen vorher getestet wurde.
Das sind Dinge die überhaupt nichts bringen.
Ein reiner PR-Gag für RedBull und ein weiterer Ego-Trip von Baumgartner. Die Menschheit hat keinen Nutzen davon. Mit dem verschwendeten Geld könnte man etlichen hungernden und durstenden Menschen das Leben retten.
Klar ist es hauptsächlich RB Promotion.
Und was genau soll daran das Problem sein?
Red Bull ist ein privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen und kein Wohltätigkeitsverein.
Ich mag den Gummibärlisaft auch nicht, aber solche Vorwürfe sind einfach absurd.
Das ist doch nichts anderes als ein riesiger Marketing-Feldzug für Red Bull und seine Fernsehsender.
Wenn nicht, so hätte er zuerst alles organisiert, wäre dann kurz vor dem Absprung in die Medien gegangen und das ganze dann durchgeführt - so fühle ich mich irgend wie verarscht und an der Nase herum geführt...
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