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Tischventilatoren sind gar nicht so böse, wie sie oft aussehen. "Für einige Tage Ausnahmesituation pro Jahr sind solche Ventilatoren durchaus nützlich, relativ billig und energiesparend", meint Gerhard Dell vom Oberösterreichischen Energiesparverband.
Ist es draußen sommerlich heiß, heizen sich auch viele Gebäude auf. In der Nacht kühlen Wohngebäude dann insbesondere in Städten wegen der dichten Bebauung nicht mehr ausreichend ab. "Innentemperaturen von über 30 Grad Celsius am Tag können die Folge sein", sagt Gerhard Dell, Geschäftsführer des O.Ö. Energiesparverbandes. Er gibt in einer Aussendung ein paar Tipps, wie sich Wohnungen und Häuser mit einigen einfachen Maßnahmen weitgehend kühl halten lassen.
Mit Maßnahmen wie diesen lässt sich die Wärme im Haus oder in der Wohnung deutlich reduzieren. Auf den Einsatz von Kompaktklimageräten sollte nach Möglichkeit verzichtet werden, so Dell: "Zu den Anschaffungskosten kommen beträchtliche Stromkosten hinzu."
Gute Dämmung und/oder solides Mauerwerk halte einen Raum außerdem ebenfalls kühler als ein schlechtes oder gar nicht gedämmtes Gebäude. "Gute Dämmung hält Gebäude nicht nur im Sommer kühl, sondern auch im Winter warm." (red, derStandard.at, 29.6.2012)
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