Der Preis des Games-Kommerz: "Neue Spiele" werden seltenes Risiko

Zsolt Wilhelm
30. Juni 2012, 11:22
  •  "Die großen Franchises werden größer und größer. Egal ob 'Fifa', 'Call 
of Duty' oder 'Assassin's Creed', diese Titel wachsen immer weiter und 
es wird schwerer und schwerer mit einem neuen Franchise Fuß zu fassen."
    foto: paul sakuma/ap

    "Die großen Franchises werden größer und größer. Egal ob 'Fifa', 'Call of Duty' oder 'Assassin's Creed', diese Titel wachsen immer weiter und es wird schwerer und schwerer mit einem neuen Franchise Fuß zu fassen."

Blockbuster entziehen das Budget für Innovationen und frische Ideen

Vergangene Woche wird Branchenleuten noch länger in Erinnerung bleiben. Sega, einer der traditionsreichsten Videospielhersteller unserer Zeit, gab den Teil-Rückzug aus Europa bekannt und wird bis Ende des Jahres weltweit massive Einsparungen durchführen. So traurig es für die zahlreichen Angestellten ist, die dadurch ihren Job verlieren, so deutlich macht Segas strategische Neuausrichtung, wie unbarmherzig der Games-Markt geworden ist.

Gut ist nicht mehr gut genug

In Zukunft wird sich der Konzern im Wesentlichen nur noch auf die vier aussichtsreichsten Marken seines einst vielschichtigen Portfolios konzentrieren: "Aliens", "Sonic", "Total War" und "Football Manager". Für die Mittelklasse, die "guten Spiele" mit Durchschnittswertungen von 7/10 oder 8/10 und Experimente, ist kein Platz mehr in Zeiten, in denen die Produktionsstandards kinoreifes Niveau erreicht haben und die Blockbuster-Serien das Kapital der Konsumenten jedes Jahr aufs Neue an sich binden.

Es ist ein einfaches Rechenspiel: Eine Großproduktion kostet heute 20 bis 25 Millionen US-Dollar. Von jedem Spiel, das um 60 Dollar verkauft wird, bleibt in etwa ein Profit von 20 Prozent oder 12 Dollar übrig. Um die Ausgaben also wieder einzuspielen, muss der Herausgeber wenigstens zwei Millionen Kopien verkaufen, sonst ist es ein Verlustgeschäft.

Daher geben sich die Studios immer seltener risikobereit. Sega beispielsweise, stellt keine neuen Franchises in Aussicht. "Die großen Franchises werden größer und größer. Egal ob 'Fifa', 'Call of Duty' oder 'Assassin's Creed', diese Titel wachsen immer weiter und es wird schwerer und schwerer mit einem neuen Franchise Fuß zu fassen.", hält Sega Europe COO Jurgen Post fest.

Konzentrierung des Kapitals

Eine ganz ähnliche Ausrichtung legt der schwer angeschlagene Konzern THQ an den Tag. Nach verlustreichen Geschäftsquartalen in Serie wird man sich ausschließlich auf wenige Werke für die Kernspielerschaft fokussieren - dazu zählt etwa "Saint's Row". Casual-Experimente wie "uDraw" und teure Lizenz-Games wie "UFC" will man sich nicht mehr leisten. Das Niveau ist mittlerweile zu hoch, um sich Fehltritte zu erlauben.

Die erfolgreichen Studios weisen hier den Weg. Der umsatzstärkste Videospielkonzern Activision-Blizzard fokussiert sich auf eine Hand voll lukrativer Franchises und schweift maximal in Film-Lizenzspiele ab. Portfolio-Gigant Electronic Arts pflegt mit Nachdruck seine bereits bekannten Marken. Microsoft hat bis auf "Halo", "Gears of War" und "Forza Motorsport" die meisten seiner Serien abgetreten und Nintendo weiß besser als alle anderen, dass sich die eigenen Konsolen ohne "Super Mario", "Zelda" und "Pokemon" nur schwer verkaufen würden.     

Seltene Innovation

Gänzlich neue Ideen werden nur angepackt, wenn von den Designern bis zu den Vermarktern alle fest vom Erfolg überzeugt sind oder das Studio eine Ausnahmestellung bei seinen Fans geniest. Dann können auch Projekte wie "Heavy Rain", "Portal" oder "L.A. Noire" zu Millionen-Sellern werden. Der Rest der Innovationen muss sich mit Indie-Produktionen oder Download-Vertriebsmodellen begnügen.

Doch, was hilft es, sich zu beschweren? Gar nichts. Wer sich über die Überkommerzialisierung des Videospielmarktes beschwert, kann nur eines machen: Den Euro sprechen lassen.

(Jetzt neu: GameStandard Soundtrack Vol. 1)

Was sonst noch passiert ist diese Woche

Zum Abschluss noch ein kurzes Update zu den aktuellen Entwicklungen im GameStandard. Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen zum Start unserer Portrait-Serie "Virtuelle Welten, echte Helden". Weil es offenbar nicht bei allen LeserInnen so angekommen ist, wie im Artikel und in der Unterüberschrift beschrieben: Die Ansichtssache wird laufend um neue Game-Ikonen erweitert. "Link" und "Master Chief" sind bereits in Lauerstellung. 

Der GameStandard Soundtrack entwickelt sich indes prächtig. All jene, deren Vorschläge sich in Ausgabe 1 nicht wiederfinden, sei verraten: Vol. 2 und Vol. 3 sind bereits in der Pipeline. Bis dahin verweise ich nochmals auf unser ofenfrisches Gewinnspiel zu "Fifa 12", "Die Sims 3" und "Star Wars: The Old Republic". Ich wünsche Ihnen ein frohes EM-Finale am Sonntag und, falls Sie nicht schauen, nicht. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 30.6.2012)

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das kommt davon wenn die gesellschaft....

... den hals nicht mehr voll kriegt .
immer mehr und mehr ,und das natürlich"winwin" !
wenn ich ein nerd wäre, würde ich sagen , daß die sith das imperium unter ihrer macht haben und yoda ein arsch ist , weil er sich verkrochen hat.

was weiss ich schon...
...eines, ich bin mit dem wenigen ,das ich besitze zufrieden... und mein umfeld (fam und friends) sind es auch....
... also warum gibt es immer mehr menschen die den hals nicht voll bekommen können?
mein tipp:" lasst es lieber sein und macht gar nix , als daß ihr produkte herstellt , die ihr nur um des geldes wegen macht"
die evolution hat den menschen auch nicht wegen co2 herstellung "erschaffen""
peinlich:(

ach , lesen dieses kommentars kostet 2€.
überweisung über paypal

peace

Zieht sich durch alle Medienbereiche!

Literatur, Comic, Film, Musik, Spiele

Und leider sind's immer die gleichen betriebswirtschaftlichen Masstäbe, die den Ausverkauf der Kultur und Kreativität zugunsten stupider Massenware fördern.

Naja Schreiben und Comics machen kann man dank dem Internet auch ohne viel Geld - weil da waren die größten Hürden immer die Distributionskosten. Bei Filmen und Spielen siehts da leider anders aus. Wollte mir für meinen Film letztens ne RED-Kamera leihen.. 1500 Euro pro Tag...

Innovative Spiele?
Einfach mal die Entstehungsgeschichte von Elite lesen:
http://www.guardian.co.uk/books/200... es.weekend

"Das Spiel braucht 3 Leben, und man muss es in 10 Minuten durchspielen können".
Ohne Innovationen würden Spiele vermutlich noch heute so aussehen.

Aber Innovationen bedeuteten auch damals schon viel Aufwand, wenig Unterstützung durch Publisher, und leider auch oft geringe Verkaufszahlen.

Elite hatte auch zwei Jahre Entwicklungszeit - andere Spiele wurden damals in Monaten oder gar Wochen geschrieben.

Unendliche Entwicklungszeit kann auch ein Syndrom von Innovationen sein.
"Alternate Reality" hätten mehrere Teile werden sollen, bei "Trespasser" war vieles nur halbfertig usw.

es geht nur darum massiv abzucashen...

Meiner Meinung nach machen sich die Studios das Geschäft selbst kapputt, weil auf die SpielerInnen nicht wirklich eingegangen wird.

Ich kenne viele Leute im Alter von 30+ und fast alle sagen das gleiche, dass ihnen die Spiele nicht mehr so viel Spaß machen wie früher, dass die Spiele zu kurz sind für das Geld das man dafür bezahlen muss, dass man sich für 50€+ erwarten kann ein funktionierendes Game zu bekommen...

Bei dem was derzeit auf den Markt kommt findet so gut wie keinerlei Innovation statt... Vielen Leuten wäre es lieber ein Remake alter Titel mit zeitgemäßer Engine zu spielen als den Dreck, der heute mit schlechtem Multiplayer und 8h Spielzeit daher kommt.

Ich verstehe die Aufregung bei unfertigen Spielen. Wenn man hier ausweichen möchte, sollte man sich mal mit den Konsolen anfreunden. Klar Kinderkram sagen viele ... doch seit über 6 Jahren kenne ich das Problem mit unfertigen Spielen nicht mehr.

Konsole anfreunden?

Ich persönlich habe keinen Fernseher und möchte dafür auch keinen Platz in meiner Wohnung schaffen, damit ich mir eine Konsole dran hängen kann.

Einen PC habe ich und den benötige ich auch. Falls ich Lust habe kann ich damit auch spielen. Dazu kommt, dass ich gerne Spiele spiele, bei denen die Verwendung von Maus und Tastatur ein Vorteil ist...

Dazu kommt, dass viele Konsolentitel ebenfalls gepatcht werden müssen, von den unanständigen Ladezeiten will ich gar nicht erst anfangen. Konsolen hatten früher sicher einen Vorteil, inzwischen handelt es sich dabei vom Innenleben her nur um PCs mit gleichbleibend schlechter und überteuerter Hardware (zB XBox)

Wenn ich ein Spiel kaufe, soll es funktionieren! Dafür wird bezahlt. (Punkt)

Bitte denkt mal 1 Meter weiter bevor ihr gleich Rot verteilt ... man kann die 360er auch total locker an einen TFT/Monitor anschließen. Ich hab das eine Zeit lang gemacht - war echt toll und lieferte ein sehr scharfes Bild.

Zeig mir einen PC, der um 300 Euro die gleiche Performance bei Spielen bringt, wie die Xbox360 ... also von wegen überteuerte Hardware. Ein Patch geht mit Xbox-Live extrem einfach zu installieren ... kurz und schmerzlos und lange Ladezeiten kenne ich auch nicht (HDD-Installation).

Aber ich wollte euch PC-Spielen nicht eure PCs abschwatzen - ich war ja auch früher ein PC-Spieler ... wollte erst kürzlich wieder einsteigen ... aber dieser Online-Zwang und diversen Registrationen geht gar nicht.

Die Xbox 360 gabs/gibts beim Media Markt Seiersberg um 99 Euro. Da kann man echt nix sagen.

Ja natürlich - das ist der absolute Kampfpreis - aber soweit ich weiß, hat die keine HDD dabei oder? Deshalb hab ich sie nicht genannt und sicherheitshalber € 300 hingeschrieben. Aber ich hab schon mal eine 360er mit 250 GB um 199 gesehen ...

Meine Frau hat letztens angefangen ihren 1. Shooter zu spielen (Halo 1 HD), hat aber das Spiel nicht installiert sondern es nur via meiner DVD angetestet. Nachdem es ihr gefallen hat, hat sie es installiert und die Ladezeiten haben sich extrem verkürzt ... schon ein Wahnsinn. Deshalb würde ich nie eine 360er ohne HDD betreiben ... unfair ist nur, dass sie 250 GB hat und ich nur 120 GB ... naja.

Man kann die Spiele auch auf einem USB Stick speichern. Soltle sogar noch schneller laden. ;-)

Interessant! Sollte ich mal ausprobieren ... mal sehen, ob ich es noch vor der neuen Xbox720 schaffe ;-)))

Darum ging es früher auch schon

Sequels gab es auch früher. Gerade bei den Adventures, die jetzt eine (kurzweilige?) Renaissance erleben, gab's doch Sequels ohne Ende. Das Spielprinzip blieb aber immer dasselbe. Bezahlt hat man auch schon damals für bessere Grafik und neue Story. Im Prinzip kein Unterschied zur heutigen Situation.

Und: Remakes!? Soll das ein Witz sein? Sie werfen der Industrie kreativen Bankrott vor, würden aber gleichzeitig Remakes früherer Spiele kaufen? Erst kürzlich habe ich wieder mal "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" ausgegraben. Das Spielerlebnis war -- frustrierend. Mit endlosen Dialog-Klickorgien kann man heute keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken.

ja! Remakes

Es gibt einige Spiele, die wurden aufgrund der angeblichen Innovationen nicht besser. ZB Deus Ex habe ich den ersten Teil nach Jahren noch einmal durchgespielt und es fühlte sich besser an, als der letzte (aktuelle Teil) der Serie.

Klar müste man die Spiele an heutige Standards anpassen, sofern das in einem vernünftigen Rahmen geschieht sehe ich da keinen Grund was gegen Remakes sprechen würe.

Ich kenne einige Leute die spielen immer noch Colonisation, Civ2, etc.. weil ihnen die Nachfolger allesamt einfach nicht gefallen haben...

Und nun die Fakten:

1. Weniger als ein Drittel der Käufer spielt die angeblich ach so kurzen Spiele überhaupt durch.

2. Das nennt sich Nostalgie. Es wird für jemanden der 30+ ist niemals mehr möglich sein die selbe Freude zu empfinden wie mit 12 oder 15 oder 18. Man sieht die Welt einfach anders, man empfindet anders, man kennt einfach mehr und das Ganze wird auch noch durch selektive Wahrnehmung (den vielen Ärger den einem Spiele damals bereiten konnten vergisst man einfach) verstärkt.

3. Es gibt genug Remakes von alten Spielen, von Die Siedler 2 etwa oder wirklich sehr gut gemachte von den Monkey Island 1+2. Ich hab alle drei gespielt, ich fand alle drei toll aber ich hatte nicht einmal ansatzweise den Spaß damit den ich damals hatte - siehe Punkt 2.

Das hast du sehr gut geschrieben. Mir ging es vor Jahren genau so ... man soll ja erwachsen werden. Aber dann belebte ich das Kind in mir und kann mich wieder mehr über Spiele freuen, allerdings ganz so wie früher geht's halt nicht, da weniger Zeit vorhanden ist.

Das mit dem Nostalgie-Faktor stimmt nur teilweise.
Es ist ein Mythos, eine Meinung, aber mit Sicherheit kein "Fakt".
Ich spiele auch gerne alte Spiele, die ich früher nie gekannt habe.
Es gibt auch junge Menschen, die lieber alte Spiele spielen.
Da funktioniert das mit der "Nostalgie" schon nicht mehr.

Es liegt einfach daran, dass manche alten Spiele gut sind.
Wobei natürlich der Großteil auch damals schon schlecht war.
Nach dem Motto "90% of everything is crap".
Und Fortsetzungen gab es auch schon immer.
Ich sage nur "Pong Doubles", "Super Pong" und "Quadrapong" ;-)

na klar...

Hat mit Nostalgie nichts zu tun... zumindest bei mir nicht.
Natürlich habe ich mich an einen gewissen Standard was Haptik, Grafik, usw... inzwischen gewöhnt und möchte auf diesen nicht verzichten.. Allerdings ist das Storytelling bis auf wenige Ausnahmen nicht unbedingt besser geworden.

Die Spiele sehen schön aus aber bei den wenigsten springt der Funke über. Das ergeht nicht nur mir so, sondern vielen anderen SpielerInnen ebenfalls. Das ist meiner Meinung nach auch ein Grund warum man ein Spiel nie durchspielt. Weil etwas fehlt oder es einen langweilt, oder weil die Games zu Release so verbuggt sind, dass sie bis zum ersten Majorpatch fast unspielbar sind.

genau so ist es

ich hab voriges jahr mal im dachboden alte pc-games von 1990 - 95 gefunden und mir die durchgesehen.
auch damals waren die meisten spiele grottenschlecht und dementsprechend die wertung niedrig.
auch damals gab es vielleicht 5-10% an spielen die wirklich gut waren...eben genau wie heute.

ist übrigens bei filmen oder serien nicht anders. sieht man ja dann, wenn leute filme die sie mit 15 ach so toll gefunden haben wieder ansehen - allzuoft kommts dann zu einer großen ernüchterung.

Valkyria Chronicles

Sorry ich sag es nut ungern aber ich hab nicht einmal eine Ahnung was dieses Aliens Zeug von Sega sein soll... mir wäre da viel lieber sie machen wieder ein vollwertiges Valkyria Chronicles (ich bin mir relativ sicher das der erste Teil kein AAA Titel war und daher sicher auch bei rund einer Million Verkäufe gewinnbringend war). Schade nur das ich vermutlich niemals den dritten Teil zu gesicht bekommen werde... (wird ja nicht released in Europa) da bleibt nur mehr die Hoffnung auf Teil 4 irgendwann in ferner Zukunft...

und was sagen die Schwarzkopierer jetzt? ich sage DANKE!

Eigentlich heißt es ja Raubkopierer - aber Schwarzkopierer lesen die Leute lieber.
Nix bezahlen, alles haben wollen und am Ende sich noch beschweren - das sind mir die Liebsten. Ich für meinen Teil hab mir diese Milchmädchenrechnung immer wieder vor Augen gehalten - Spiele, die kein Geld einbringen, werden einfach nicht mehr fortgesetzt - ganz logisch. Auch wenn viele diese Spiele mögen und per Raubkopie spielen. Ich habe viele Bekannte, die zwar das Geld haben, aber dennoch eine Raubkopie nach der anderen zocken bzw. ansehen - bei solchen Leuten kann man sich echt bedanken. Aber mal sehen, was der neue Online-Zwang jetzt bringt ... vielleicht traut man sich ja wieder an neue Titel ran.

mw3: 2011 die meisten einnahmen und die meisten illegalen downloads.

zusammenhang erkannt ;)

Dieses Spiel ist halt leider sehr beliebt und könnte noch mehr Gewinn erziehlen durch Onlinezwang bzw besserer Kontrolle. Also?

nein könnte es nicht, da es vermutlich nicht viele, aber doch einige boykottieren würden.

onlinezwang, drm und co sind nur ein umsatzbringer für scheiß spiele. richtig gute spiele brauchen das nicht, weil die fans sowieso das spiel kaufen. und wenn sich zb jemand zwei gleiche konsolen hinstellt, eine fürs onlinezocken und eine geflashte, wird sich der niemals ein spiel legal kaufen. wurscht welche hindernisse es gibt.

Diablo3-Spieler-Fans würden D3 boykottieren, wenn es keinen Online-Zwang hätte??? Wie soll man denn das verstehen? Es sieht derzeit eher umgekehrt aust - also dass die Fans D3 boykottieren, weil es den Onlinezwang hat.

Naja Umsatzbringer für schei... Spiele - MW3, Mass Effect 3, Diablo 3 ... diese haben alle am PC einen Onlinezwang, soweit ich weiß.

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