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Videos von Downhillfahrten haben Sehnsüchte geweckt, auf die Reiseanbieter bereits reagieren. Manche Radler wollen nichts mehr wissen vom gesicherten Gelände
Richard Silver, Fotograf aus New York, zeigt die Welt aus einer Perspektive, die die Größenverhältnisse zurecht rückt. Der Mensch wird zum Winzling
In Los Angeles zeigt Fotograf Jim Goldberg Bilder zum Thema Wasser in Haiti. Die Zukunft des Landes wird vom vernünftigen Umgang mit Wasser abhängen
Die einen jubeln über steigende Touristenzahlen, andere Länder sind kaum besucht. Wir zeigen die zehn am wenigsten besuchten Länder der Welt
Michael Grünwald, Naturfotograf aus Leidenschaft, will mit einem außergewöhnlichen Projekt die Produktion eines Fotobandes finanzieren - und jeder kann mitmachen
Mithilfe eines kleinen Buches, das in jeden Wanderrucksack passt, lernt jeder, "Wie man im Wald sch..."
Die Beurteilungen von tausenden TripAdvisor-Usern waren ausschlaggebend für die Prämierung der zehn schönsten Inseln der Welt - Wir zeigen sie
Schneeweiß sind nicht nur Teile Österreichs im Moment, schneeweiß sind auch einige der schönsten Strände der Welt. Wir zeigen ein paar Traumbeaches
Das World Economic Forum hat in einer Studie ermittelt, welche Länder am freundlichsten zu Touristen sind. Österreich liegt auf Platz fünf
Die User einer Bewertungsplattform haben Strände auf der ganzen Welt bewertet. Dem entsprechend wurden nun die schönsten Strände der Welt gekürt
Das neue Burma-Buch von Bettina Flitner und Alice Schwarzer erscheint bereits in der zweiten Auflage
Verrückt: Ein Dinner in der Kirche, eine Party im aufblasbaren Pub oder eine Nacht in der Betonröhre. Wir verlosen drei Exemplare von "Crazy Places"
Die meisten Menschen reisen, weil sie fremde Kulturen und exotische Länder kennenlernen wollen. Aber nicht alle Länder eignen sich als Reiseziele
Der Bildband des Fotografen und Filmemachers ist eine Dokumentation seines Lebenswerks und des gewaltigsten Gebirgszuges der Erde
Exotisch und wenig bekannt sind die meisten der zehn Reiseziele, die von einem Branchenmagazin zu den Top-Zielen 2013 gewählt wurden. Wir zeigen sie euch
Mindestens 100 Länder muss besucht haben, wer Mitglied werden will im Travelers' Century Club. Weltweit gibt es etwa 1900 erfolgreiche Passstempeljäger, auch fünf Österreicher sind aufgenommen worden
Im Urlaub nur auf der faulen Haut zu liegen ist out. Wer es sich leisten kann, geht nicht nur auf Reisen, sondern auf Sinnsuche - und packt mit an
Travellers' Choice ist die Wahl der besten Strände, Hotels und Destinationen auf tripadvisor. Die besten Stranddestinationen 2011 zeigen wir hier
100 Stempel zu sammeln ist das Ziel der Mitglieder im Travelers' Century Club. Aber es geht nicht nur ums Sammeln, sondern vor allem ums Reisen
Manche Straßen erfordern Geschicklichkeit, Mut und Können der Fahrer. Wir stellen einige der gefährlichsten Straßen der Welt vor
In dieser Serie zeigen wir Bilder aus aller Welt, die eines gemeinsam haben: die Farbigkeit. Dabei geht es thematisch quer durch den Gemüsegarten
21 neue Kulturerbe-, drei neue Naturerbe- und eine neue Kultur- und Naturerbestätte wurden in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen
Während draußen die Sonne glüht, sehnt sich so mancher nach Abkühlung. Wir zeigen ein paar der besten Tauchspots der Welt in einer Ansichtssache
Der Sommer ist vorbei, es zieht uns in die Ferne zu Strand und Meer. Nicht jeder Beach ist ein Juwel, zeigt diese Liste der dreckigsten Strände
Wir präsentieren die letzte Sammlung von Sprachpannen für diesen Sommer und bedanken uns bei allen UserInnen für die vielen Einsendungen
weltfremd. Und wenns alt sind, sollen sich die kinder um die eltern kümmern, die lieber "gehen" als sich um die Altersvorsorge zu kümmern. Und die Kinder können ihren kindern das nicht bieten, weils die alten säcke von eltern dann anhängen haben. Lächerliche Träumerei auf kosten anderer. Und die Kinder lächeln auch nie
Ein Buch, das seine baldigen Übersetzungen (ins Niederländische, Spanische und Englische) verdient!
Die Erzählung Schmidhofers bietet eine gute Richtungsanweisung für ein freieres und ursprünglicheres Leben - ohne aufdringlich zu sein.
...aber ao auf die Schnelle könnte ich jetzt nicht sagen, ob ein paar Jahre so Leben (was sicherlich genial wäre!) es aufwiegen würden, im Alter mit Nichts (wobei..: sicher schönen Erinnerunen) dazustehen...
..ich könnte es ad hoc nicht sagen!
..aber jedenfalls: RESPEKT!!
wenn man gelernt hat, von wenig zu leben, braucht man auch im alter nicht viel. außerdem ist durchgängige erwerbsarbeit nicht die einzige möglichkeit, für's alter vorzusorgen.
wenn man seine gesundheit pflegt, kann man außerdem mit 65 noch problemlos arbeiten. kommt nur darauf an, was man arbeitet und ob man die für's eigene wohl nötigen bedingungen schaffen kann.
Man weiß freilich nicht, ob man das Alter überhaupt erleben wird. Und wenn doch, inzwischen können sowohl der Zusammenbruch des heutigen Pensionssystems als auch die Enteignung durch den Staat (über die inzwischen ja inzwischen schon wieder offen nachgedacht wird!) eingetreten sein.
Ein paar Monate, die vielleicht zu ein paar Jahren werden, sind ja auch nicht unbedingt der Totalausstieg.
Ich will Herrn Schmidhofer ja nicht zu nahe treten, aber das hat weder was mit Aussteigen noch Zu-Fuß-Gehen zu tun. Mit dem Zug nach Verona, dann Auto holen und weiter südlich, dann wieder für ein paar Monate nach Wien. Trotzdem sicher nicht leicht mit Kindern, aber jetzt auch nichst gar soo Abenteuerliches.
ach ich hasse diese familie keineswegs und finde es geht wenn andere lebensmodelle gewaehlt werden.
wenn aber wer hergeht und sagt: ich steige aus...zahlts mir aber bitte die kinderbeihilfe weiter, dann denke ich eher an abzocke als an ein alternatives lebensmodell. ich bin ueberzeugt, dass dieser mann auch ein grosser anhaenger des bedingungslosen grundeinkommens ist...
in wahrheit ist diese familie staerker von der gesellschaft abhaengig als der normalo...
Ein bedingungsloses Grundeinkommen, das sollte schon längst realisiert worden sein. Im 21. Jahrhundert sollte jemand der sich, zum Beispiel, mit Poesie beschäftigen möchte, statt mit Arbeiten und Geld verdienen, das auch tatsächlich können. Was wäre da nun gegen? Übrigens habe ich auch das Buch gelesen, und es zeugt von einer großen Freiheit, auf jede Ebene. Es gibt nur wenig Menschen, die so frei sind.
Habe dieses Buch gelesen. Es ist, so wenig ich die Lebenseinstellung teile, sehr gut geschrieben und – was mich überrascht hat – völlig ideologiefrei. Der Autor bestreitet gar nicht, dass er von der Arbeit anderer profitiert. Letztendlich muss man auch sagen, dass die Familienbeihilfe nicht gerade ein Vermögen ist. Nichtsdestoweniger, für mich wäre so ein Leben keine Option. Aber wenn jemand mit den paar Kröten von der Familienbeihilfe auskommt, solls mir recht sein. Man kann nicht jeden Cent, den der Staat seinen Bürgern gönnt, an Bedingungen knüpfen. Und ein gewisses Maß an freier Lebensgestaltung muss in unseren Breiten schon drin sein.
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