Einstieg ins Nomadenleben

Ansichtssache
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Wie ist es so weit gekommen, dass der Mensch seine gesamte Zeit und damit seine Bewegungsfreiheit der Erwerbsarbeit geopfert hat? Warum gehen wir so unsorgsam mit diesem wertvollen Gut um und akzeptieren die weitgehende Beschlagnahme unserer Tage durch einen vorgegebenen Zeitplan? Diese Fragen hat sich David Schmidhofer gestellt und einen Entschluss gefasst: Vier Monate lang begab er sich mit seiner Frau und den vier Kindern auf Wanderschaft

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foto: david schmidhofer

Wo man sich bettet, dort schläft man. Wir zelten im Wald, das ist billig und spannend. Absolute Stille, nur von wenigen Tierlauten unterbrochen, das leise Fließen der Donau im Hintergrund. Nächtliche Begegnungen mit Menschen gibt es keine. Gekocht wird mit einem kleinen Gaskocher. Die ersten zwei Monate wandert die Familie entlang der Donau in Richtung Westen.

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