Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Es gibt viele Diskussionen rund um das Verschwinden des Start-Buttons in Microsofts neuestem Betriebssystem Windows 8. Laut Microsoft ist dies jedoch damit zu begründen, dass der Start-Knopf von immer weniger Menschen genutzt wird.
Pinning auf der Taskleiste
Das Magazin "PC Pro" hat in Amsterdam von einer Microsoft-Führungskraft erfahren, dass bereits in Windows 7 der Start-Button und das darin befindliche Menü bei den Usern in Ungnade gefallen waren. Der Trend geht laut Programm-Manager Chaitanya Sareen weg vom Start-Knopf. Nach der Entwicklung der neuen Taskleiste sei das Pinnen der Anwendungen von den Usern gut angenommen worden. Die Nutzung des Start-Buttons ging mit dieser Entwicklung massiv zurück.
Keyboard-Shortcuts statt Start-Button
Die Taskleiste sei unschlagbar, so Sareen gegenüber "PC Pro". Als Desktop-User pinne man seine Anwendungen und müsse nicht mehr so oft ins Start-Menü. Ebenso hätten sich Keyboard-Shortcuts bewährt, um Anwendungen zu öffnen, anstatt das Start-Menü zu benutzen.
Kritik an Metro
Auch die Kritik, dass die Metro-Oberfläche von Windows 8 eher für Touch-Geräte geeignet sei, wies Sareen entschieden zurück. Während der Demonstration von Windows 8 hatten Microsoft-Mitarbeiter mit der Gestensteuerung des Trackpads gekämpft. Sareen betonte daraufhin, dass die Treiber für die Trackpads noch nicht völlig ausgereift seien und noch verbessert würden. Tastatur und Maus funktionieren in Metro aber einwandfrei, so Sareen. So könne man nach Anwendungen suchen, indem man am Startbildschirm beginnt, den Namen einzugeben. (iw, derStandard.at, 29.6.2012)
In neuem Werbespot vergleichen die Redmonder die Features von iPad und einem Windows-8-Tablet
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Ab 29. Mai online und im Fachhandel erhältlich - Ab 879 Euro
Genaues Erscheinungsdatum und Rückkehr des Start-Button noch offen
Zwei kritische Fehler beim Internet Explorer behoben
Nutzer können nun Konversationen mit Google-Kontakten aus Outlook.com und Skydrive führen
Die Leistungsverbesserung des NT-Kernels habe keine Priorität - beim Linux-Kernel funktioniere das besser
Thurrott: "Kritiker an den Pranger zu stellen macht nur Sinn, wenn sie falsch liegen"
Die Windows-8-Oberfläche soll sich an Wünsche der User anpassen
Laut Microsoft kein iTunes-Support in nächster Zeit absehbar
Artikel zum neuen Betriebssystem würden auf reiner Effekthascherei und Übertreibung aufbauen
Folgt Peter Klein nach - erste weibliche Besetzung für diesen Posten in der Firmengeschichte.
Nur sechs Monate nach dem Start seines neuen Betriebssystems hat der Konzern eine Nachfolgeversion angekündigt
Microsofts eigenes Tablet würde die Vorteile von PC und Tablet verbinden
Posten Sie Ihren Vorschlag
Bislang hat Microsoft 100 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft - Update kommt noch 2013
Apps sollen künftig automatisch im Hintergrund installiert werden
Mittlerweile bereits 400 Millionen Accounts - SkyDrive wird fix integriert
Das Betriebssystem wurde auf Usability getestet - Das Design konnte hingegen überzeugen
Kleinerer Formfaktor - zweite Generation soll auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden
Video- und Audio-Anrufe möglich - Start in Großbritannien, andere Länder folgen - Browser-Plugin notwendig
PC-Verkaufszahlen gehen zurück - Microsoft arbeitet an einer neuen Strategie
http://www.computerbild.de/download/... 39492.html
http://www.computerbild.de/download/... 05723.html
http://www.computerbild.de/download/... 56947.html
http://www.computerbild.de/download/... 71971.html
Erstens: einmal die windows-taste gedrückt und dann nur noch den Programmnamen eingetipselt und schon hab ich was ich will ohne das ich mit der Maus fuhrwerken muss! Ich finde die Tastatur ist schneller als eine Maus-Auge-Koordination.
Zweitens: finde ich es als zentralen Dreh- und Angelpunkt des Systems ganz in Ordnung! Mag vielleicht daran liegen das ich Computer eher technisch nutze (sys-admin, Programmierer, usw). Das liegt auch daran, dass ich sehr viele unterschiedliche Programme verwende und auch öfters mal dinge die ich nicht irgendwohin verknüpfen will da ich sie nur einmal in vier Wochen brauche
last but not least: Ich mag meinen Desktop auf geräumt mit einem einfärbigem Hintergrund (#A7D989 so ca.)
Erstens: geht genauso mit metro, nur noch ein bisschen übersichtlicher
Zweitens: geht immer noch, maus in die linke untere ecke, rechte maustaste, voila. Da gibts sogar wesentlich mehr als im alten startmenu
Last but not least: ja, das geht nat auch noch :D
Die Tatsache(?), dass immer weniger Leute den Startbutton benutzen, ist eigentlich kein Argument. Vor zwei Wochen war ich bei Microsoft in Wien, und die Argumentationslinie des Managers dort war auf (IMO sinnlose) Prozentzahlen ausgerichtet. "Wir haben aber erkannt, dass mehr Farben geschadet hätten." Ja, Brüller, DAS Kernproblem schlechthin. Wobei ich jetzt nicht mal ausschließen möchte, dass sich darüber tatsächlich die meisten Leute bei Microsoft direkt aufgeregt haben, hier in den Foren waren die Hauptkritikpunkte aber anderweitig.
Kurz zurück zum Startbutton und der Usage: Schmeißen wir doch einfach alle Funktionen raus, die nicht von einer gewissen Prozentzahl genutzt werden.
Ja, genau das habe ich gemeint.
Kurze Berichtigung zu dem, was ich oben geschrieben habe: Der Manager hat gemeint, das sie erkannt hätten, dass mehr Farben NICHT geschadet hätten. Macht's aber im Kern auch nicht besser weil wie gesagt: Unsereins interessiert das am wenigsten, möglicherweise die Mehrheit aber am meisten.
START zu entfernen halte ich trotzdem für unnötigen Zwang und Ärger sowohl bei Usern als auch Entwickler. Ebenso wie den Zwang zu Metro. Das gilt auch für die Ribbons im Office. Niemand hätte es gestört, könnte der User sich die Oberfläche aussuchen, also desktop mit allen schnickschnack, Startbutton, Metro auf Wiunsch; und im Office ribbon/pull-down-Menü nach Wahl. Alleine schon der "Psycho Effekt" dass der User die Freiheit hat, hätte mir gefallen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.